Meine Interessen und Motive

 

 

Ich habe eine Interesse daran, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil es danach zu einer Unfallrentennachzahlung über 12 Jahre kommen kann mit bald 100.000,-€.

 

Dazu muss es aber zu einer sachgerechten Gesamt MdE von nicht unter 50% kommen.

 

Weil damit sogleich meine 1975 abgefundene Unfallrente (1968) vollumfänglich wieder auflebt und ich sachgerecht als Schwerverletzter erkannt werde. 

 

Dazu im Einklang haben die Mediziner schon in der Verkehrsunfallsache (1968) eine Gesamt-MdE von mehr als 40% offensichtlich gemacht.

 

Bisher wurde mir von der BGHW aber in der Verkehrsunfallsache (1968) nur eine Gesamt-MdE 30% mit Bescheid zugestanden. 

 

 

Mit viel Glück habe ich am 19.06.1968 meinen ersten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall) überlebt, der meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat. Weil mir ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam.

 

  

Als Unfallfolge wurde u. a. dokumentiert:

Lähmung li. Hand und Muskelschwäche im Arm;

anfallsartige Kopfschmerzen;

im li. Knie Retropatellararthrose (RPA) nach li. Kniescheibenabbruch;

Muskelschwäche li. Bein. 

 

Für die Entschädigung der Unfallfolgen - die sich verschlimmert haben und durch meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme im Jahre 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt haben - ist die BGHW zuständig. 

 

 

Die mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen hat das Gutachtenzentrum der Berufsgenossenschaften (17.11.2011) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mehr als 40% nachvollziehbar dokumentiert. Jedoch die BGHW hat es nur zu einer Gesamt-MdE 30% kommen lassen. Dabei verhindert die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel, dass meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% im Rentengutachten erscheint.

.

 

 

 

Am 17.09.1992 kam es zu meinem zweiten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), wobei mir ein Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt genommen hat. Dabei ist es zu einem re. Knieaufprall gekommen. Am 08.03.1994 wurde als Unfallfolge eine Chondropathie der re. Kniescheibe dokumentiert. Es hat sich nun das gleiche Krankenbild wie im li. Knie eingestellt. Ein Beinvergleich würde wie im li. Knie, nun auch im re. Knie, eine Teil- MdE 10% nachvollziehbar zur Tatsache machen.

 

Jedoch die BGHW und Gerichte verhindern einen korrekten Beinvergleich, weil sie bis dato nicht die MdE 10% im li. Knie mit einem Urteil bzw. Rentengutachten zur Tatsache gemacht haben.

.

 

Vom 01.10.1973 bis 15.05.1983 war ich Erwerbstätig in Kniebelastendertätigkeit und leide unter einem Meniskusschaden in beiden Knieapparaten. Scheinbar liegt eine BK 2102 vor.

 

Am 27.03.2015 hat sich die BG ETEM für zuständig erklärt und wird ein entsprechendes Feststellungsverfahren durchführen und über die Anerkennung der Berufskrankheit durch Bescheid entscheiden. Ob alles richtig läuft ist fraglich, weil im li. Knie meine RPA noch nicht als Unfallfolge (1968) zur Tatsache geworden ist.

 .

 

  

Am 06.02.2001 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), den ich nicht mit zähle, weil keine Unfallfolgen verblieben sind. Dabei wurde EKG-Monitoring durchgeführt und im Notarztbericht dokumentiert, mein Herz war am Unfalltag frei von Vorhofflimmern (VHF). Weil es 6 Wochen später (20.03.2001) zu einem Stromunfall kam, ist es ein wichtiger Vorbefund. Denn nur mit einem Vorbefund kann die Wahrscheinlichkeit erbracht werden, dass mein chronisches VHF wurde durch den Stromunfall ausgelöst wurde. Und nicht schon vor dem Unfall eingesetzt hat.

.

 

 

  

Am 20.03.2001 kam es nämlich zu meinem dritten Arbeitsunfall, wobei ich in der Medizintechnik* einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt habe. Und mit Bescheid am 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt wurde. Seitdem Unfalltag leide ich unter Vorhofflimmern (VHF) und habe der BGHW mein VHF als Unfallfolge zur Entschädigung angezeigt.

 

 

Mit einem Schreiben vom xxy behauptet die BGHW mein Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen und somit hätte ich auch keinen Entschädigungsanspruch. Wahrhaftig leide ich aber weiterhin unter chronischem VHF und niemals ist das VHF abgeklungen. .

 

...

 

 

 

Was war weiter geschehen?

 

 

Ich beschreibe nun interessante und kriminelle Details. 

 

 

 

Die Beklagte (BGHW) ist einfach nur unglaubwürdig. Und hat fälschlich angefertigtes Beweismittel in den Prozess eingebracht, ohne die wahren Handlungen bekannt gemacht zu haben.

Dazu im Einklang hat die Beklagte am 2014 die Prozesslüge verbreitet, ich hätte einen Prozessbevollmächtigten und dafür würde ihr eine Vollmacht vorliegen. Wahrhaftig kann es diese Vollmacht aber nicht geben weil ich keinen Bevollmächtigten habe. Und das Gericht bringt nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift

 

Dass die BG und Gerichte mein VHF nicht als Unfallfolge bestätigen und dabei so kriminell vorgehen, dass nach dem StGB § 263 [Betrug] eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren in betracht kommt, lässt erhebliche Ansprüche und die Skrupellosigkeit der honen Amtsträger ableiten.

 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht ein Falschgutachten (03.05.2005) anfertigen lassen und das Berufungsgericht hat diesen Fehler nicht beseitigt. Das Gericht hat auch dem Gerichtsgutachter nicht den Notarztbefund (06.02.2001) vorgelegt. Und folgt vollumfänglich dem Falschgutachten. So wurde am 18.11.2015 beantragt, dass das Falschgutachten gelöscht wird.

 

Im Jahre 2014 war abgemacht es soll zu Mediationen (Schlichtung) kommen. Jedoch das Sozialgericht hat die Mediationen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll. In der Mediationsvereinbarung wurde aber die wahre Sach- und Rechtslage als Voraussetzung genannt. 

 

Mit dem Hinweis auf meine Internetseite - unfallmann.de - hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW wohl erkannt, auch die Renten- u. Widerspruchsausschüsse bekommen Probleme, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil sie im Sinne der BG falsche Entscheidungen unterzeichnet haben und wurden (22.01.2014) zu Seminaren nach Berchtesgaden gerufen.

 

In der Niederschrift über die öffentliche Verhandlung (19.06.2014) haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht vorgetäuscht es sei zu einem Vergleich gekommen. Und mit Verwaltungsentscheidung (21.7.2015) wurde der Irrtum aufrechterhalten, es sei zu einem Vergleich gekommen. Offenbar wollte und will die BGHW und das Gericht weiter verhindern, dass die Akten geöffnet werden und die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und haben am 19.06.2014 mit einer Unfallrentennachzahlung einen Vergleich vorgetäuscht. Denn wahrhaftig gab es keinen Vergleich, weil mir seit dem Bescheid vom 2003 eine Unfallrente mit einer MdE 30% zusteht.

 

 

Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

 

 

Meine Interessen und Motive

 

 

Hallo Forum

im "Kampf um Unfallrente/Gerechtigkeit" wurden gerade in der I. Instanz sieben meiner Klagen mit Gerichtsbescheid abgeschmettert und konnten nur abgeschmettert werden, weil das Gericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat.

Dazu im Einklang hat das Gericht in einem Schriftsatz erklärt: Die wahre Sach- und Rechtlage wird nicht zur Niederschrift kommen.

Ich werfe der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) Versicherungsbetrug vor und dass eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und dem SG Bremen sowie der BG ETEM in Köln besteht. Die Beteiligten sind personifiziert und die höchsten Amtsträger sind dabei.

In meiner Stromunfallsache (2001) ist zu sagen:

Der Verdacht von Versicherungsbetrug kam auf, als mein Vorhofflimmern (VHF) mit Bescheid (27.04.2004) als Unfallfolge abgelehnt wurde, obwohl alle Mediziner der BG mein VHF als Unfallfolge dokumentiert haben.

Der Verdacht erhärtete sich als das SG dem Bescheid der Beklagten (BGHW) in der I. Instanz mit dem Urteil (10.10.2006) gefolgt ist. Und dazu ein Gerichtsgutachten (03.05.2005) vorgelegt wurde, dass mit den Vorgutachten nicht im Einklang zu bringen ist. Tatsächlich auch fälschlich angefertigt wurde.

Und der Verdacht von Versicherungsbetrug wurde zur Wahrscheinlichkeit, als in der II. Instanz vor dem LSG (Berufungsgericht) nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist und mit dem LSG-Urteil vom 18.12.2008 das Urteil aus der I. Instanz bestätigt wurde. Insoweit wurde auch nicht offensichtlich gemacht, dass das Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt wurde und aus der Gerichtsakte zu entfernen ist.

Der Versicherungsbetrug war objektiviert und dokumentiert, als das SG auf Anfrage mit dem Schreiben vom 07.09.2009 mitgeteilt hat, das Gericht hat in der I. Instanz dem Gerichtsgutachter Beweismittel vorgelegt, ohne den Kläger nach der Prozessordnung davon in Kenntnis gesetzt zu haben.

Als darauf erkannt wurde, das vorgelegte Beweismittel war im Sinne der Beklagten (BGHW) von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM fälschlich angefertigt worden. War der Prozess- und Versicherungsbetrug einer kriminellen Vereinigung nicht mehr anzuzweifeln.


Zur Verkehrsunfallsache (1968) ist zu sagen:

Dass die BGHW eine Unfallversicherung ist, die sich durch Versicherungsbetrug an den Unfallrenten der Versicherten bereichert, wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar bestätigt. Der Chefarzt und Rentengutachter konnte nämlich objektivieren und dokumentieren, die BGHW hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigten Rentengutachten geführt.

Und mit den Behörden- und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW und das SG ist eine kriminelle Vereinigung und hat bisher den Fehler nicht beseitigt. Womit der Prozess- und Versicherungsbetrug vollendet und aufrechterhalten wird.

Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum meine Klagen immer wieder als "unbegründet", "unzulässig" oder "aussichtslos" abgewiesen werden.

So habe ich auch 7 ablehnende Gerichtsbescheide aus dem SG erhalten (08.12.2015) und nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.

Anmerkung:
Kommentare sind erwünscht auch im Gästebuch meiner Internetseite www.unfallmann.de

MFG
Erich Neumann alias unfallmann
__________________
"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." Buffalo Bill

Geändert von unfallmann (Heute um 11:35 Uhr) Grund: fehler
Mit Zitat antworten Beitrag zum Zitieren auswählen Direkt antworten



Weitere Infos unter: http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=30348&page=21#ixzz3uakB40W1