Am 19.06.1968 kam mir (Erich Neumann) als Fahrer eines Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.

 

Im Jahre 2001 habe ich meinen Arbeitsplatz (Medizintechnik) auf Grund der Unfallfolgen verloren und stellte bei der BGHW einen  Verschlimmerungsantrag. Die Gutachter der BGHW diagnostizierten weitere Unfallfolgen, jedoch die BGHW lässt die Diagnose nicht im Bescheid auftauchen und erspart sich damit eine sachgerechte Entschädigung.

In den anschließenden Gerichtverfahren wurde eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit mit dem Sozialgericht (SG) Bremen und der Beklagten (BGHW) ableitbar. >Klick

Und erst 12 Jahren später kam es vor dem SG Bremen am 19.06.2014 zu einem merkwürdigen Vergleich und die "bandenmäßige Zusammenarbeit zementiert. 

 

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Am 17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu einem Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall. Im Jahre 1994 wurde im Arztbericht der BG-Unfallstation eine Retropatellararthrose als Unfallfolge im re. Knie festgestellt. Jedoch nicht mit Bescheid als Unfallfolge bestätigt. 

 

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Am 20.03.2001 habe ich im Med. Tech. Notdienst, bei der Fehlersuche einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

So haben es die Gutachter der BGHW dokumentiert.

Die BGHW will nicht zahlen und hat in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit mit der BG ETEM in Köln und dem SG Bremen Beweismittel zum Ablehnen meiner Ansprüche angefertigt und in den Gerichtsprozessen eingebracht. Und weil es keine Schreiben der BGHW gibt welche die Wahrheit dokumentieren, wurde sogleich objektiviert, dass der jetzige Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. nicht gemäß dem Gesetz (§ 138 ZPO) seiner Erklärungspflicht gefolgt ist. >Klick  

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Am 06.02.2001 kam es 42 Tage vor dem Stromunfall (20.03.2001) im Med. Techn. Notdienst zu einem weiteren Verkehrsunfall. Mit dem Notarztbericht konnte der Nachweis erbracht werden, bis zum Stromunfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). Davon wollte die BGHW und das Sozialgericht (SG) Bremen in dem Urteil (10.10.2006) nichts wissen. Und das Landessozialgericht (LSG) Bremen hat den Vorbefund keinem Sachverständigen vorgelegt, so ist es mit dem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 gesichert.

Gemäß der Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung wird aber gerade mit einem Vorbefund die Wahrscheinlichkeit erbracht, dass das VHF durch den Stromunfall ausgelöst wurde. Vor diesem Hintergrund wurde der Verdacht einer  "bandenmäßigen" Zusammenarbeit zementiert und das Landessozialgericht (LSG) Bremen gehört dazu. >Klick

 

Dazu im Einklang konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und mit einem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 07.09.2009 dokumentieren.

 

In "bandenmäßiger" Zusammenarbeit haben die Gerichte das weitere Vorgehen gegen meine Person mit der Beklagten (BGHW) abgesprochen. Die internen Schreiben (05.10.2009) dokumentieren, die Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim unterstütz die "bandenmäßige Zusammenarbeit.     

 

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Am 27.02.2004 habe ich nach dem Verschlimmern der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der BGHW meinen Antrag auf eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Denn auf Grund meiner Unfallfolgen hatte ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren und war auf dem allgeneinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. Dass ich auf die o. g. "Maßnahme" einen Anspruch habe, wurde von der BGHW sofort erkannt. Jedoch meine damalige Arbeitgeberin Frau Ula H. hat der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt und weil die BGHW nicht die wahren Gründe für meinen Arbeitsplatzverlust dokumentiert hat, wurde die "Maßnahme" mit dem Schreiben der BGHW vom 03.03.2004 abgelehnt.

 

So wurde ich wegen Arbeitslosigkeit, in die vorzeitige Altersrente gedrängt und hat zu einem Rentenschaden geführt. Mit einer E-Mail vom 04.01.2016 wurde von der BGHW nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Natürlich könnte ich Ansprüche wegen der seinerzeit fehlgeschlagenen beruflichen Eingliederung mit einem Antrag geltend machen."

 

Einen solchen Antrag habe ich am 19.02.2018 bei der BGHW gestellt. Und könnte viele Urteil aus dem Sozialgericht Bremen als Falschurteile aufdecken. Ein Bescheid der BGHW vom 31.05.2018 liegt vor. >Klick

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Am 31.05.2006 wurde ein Verfahren wegen möglicher Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten eingeleitet. Wobei zu beachten ist, im li. Knie kam es durch meinen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und im re. Knie durch meinen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zu einem Gesundheitsschaden. Die Sache (BK 2102) kann natürlich erst dann erledigt werden, wenn die BGHW den am 20.01.2003 ermittelten Gesundheitsschaden im li. Knie (MdE 10%) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall (19.06.1968) mit Bescheid anerkannt hat.

Die BG BAU & BGHW & BG ETEM & SG Bremen haben die Sache bearbeitet und am 27.03.2015 kam es zu einem Feststellungsverfahren. Seit dem bearbeitet die BG ETEM die Sache (BK 2102). Mit dem Hinweis der BG ETEM, bei einer Nachzahlung würde ich einen Zinsenbescheid erhalten, soll ich die 12 Jahre dauernde Bearbeitung als positiv sehen.

Mit meinem Schriftsatz vom 08.06.2018 habe ich dem SG Bremen vorgetragen: Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit könnte vorliegen. >Klick

 

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12.01.2004

BG-Arzt wollte Regie der Aufklärung übernehmen