Familie Eden - Neumann

Ich Erich Neumann geb. 12.07.1942 habe mit meinem Bruder Hayo E. P. und unserer Mutter (Kriegerwitwe) Wally Neumann geb. Eden in der Rembertistr. 30 und 32 meine Kindheit (Spitzname "Micky") verbracht und als "Rembertianer" gehörte mir der Hauptbahnhof und Bremer Freimarkt und das Bali Kino im Hauptbahnhof.

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Unfallmann/Neumann, das Sonntagskind 

Tatsächlich bin ich ein Sonntagskind und am 12.07.1942 auf einem Sonntag geboren. Und die Ereignisse haben gezeigt, ich habe sehr viel Glück. Und auch bei der Aufklärung krimineller Handlungen.

 

Insoweit habe ich im Jahre 1987 auch eine hohe Belohnung erhalten, weil durch meinen Hinweis einer kriminellen und bewaffneten Bande das Handwerk gelegt werden konnte, die Millionen-Schaden angerichtet haben. Dazu im Einklang liegt das Schreiben der Staatsanwaltschaft vor. 

 

Ich hoffe, mein Glück hält noch an, damit ich meinen Kampf - gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung im Sozialsystem - überleben kann. Ich bin nämlich durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall 1968 und 2001 in meiner Gesundheit gefährdet und könnte daran sterben.

 

Ich habe sozial Ansprüche aus drei Arbeitsunfällen bei meiner Berufsgenossenschaft angezeigt. Mit viel Glück ist es nach 12 Jahren "Kampf um Unfallrente" am 19.06.2014 auch zu einem Teilerfolg gekommen.

 

Mein Kampf gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung geht weiter (22.05.2016).

 

Und "das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

 

 

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Ansporn zum weitermachen

 

In der Öffentlichkeit bekannte Personen, die Presse, besondere Ereignisse und die Eintragungen in meinem Gästebuch, sowie mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden haben mich angespornt weiterzumachen.

Nur so konnte es auch zum Etappensieg gegen eine scheinbare kriminelle Vereinigung kommen. 

 

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Im Jahre 1925: Tod durch Arbeitsunfall,

 trifft die gesamte deutsche Chirugie

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden wurde durch seine besonderen Leistungen in der Chirurgie unsterblich und ist der Schwiegersohn von Otto Schott.

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Leider ist auch mein Großonkel Prof. Rudolf an den folgen eines Arbeitsunfalles im Jahre 1925 und mit 42 Jahren gestorben. Wie auch mein Beifahrer Gerhard H. im Jahre 1968 bei dem Verkehrsunfall: "Autos wirbelten durch die Luft"

 

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Carl Hofstädt, Berlin 1904 

 

 

Die Broschüre aus dem Jahre 1904:

 

"Der Kampf um die Unfallrente" u. "Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt?", war die Idee für meine Internetseite (unfallmann.de).

 

Seit dem Jahre 2001 stehe ich mit meiner BGHW im Rechtsstreit - wie Carl Hofstädt - ist mir der Instanzenweg mit den dazu gehörigen Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Und möchte dieses auch der Öffentlichkeit und den Arbeitnehmern in Deutschland, bekannt machen. Dazu liegen mir die internen Unterlagen der BGHW und ca 6.000 Blatt meiner Behördenakten vor. 

 

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Michael Kohlhaas und Erich Neumann

 

Der unbeugsame "Michael Kohlhaas", welcher um sein Recht kämpfte, und die Novelle, wurde mir durch einen Sachverständigen bekannt.

 

Offenbar hat der Sachverständige erkannt, dass ich wie  "Michael Kohlhaas" im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam bin.

 

Es war ein besonderes Ereignis und für mich eine Ehre, dass ich im 3.Hausverbot mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) der BGHW als "Michael Kohlhaas" erkannt wurde und im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam ist.

 

Ich kämpfe aber nicht mit einem blutigem Schwert um die Gerechtigkeit sondern auf dem Gerichtsweg und "das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. 

 

 

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Polizeipräsident Bremen

 

  

 

Dazu im Einklang hat der Polizeipräsident Bremen in meinen Unterlagen erkannt und in dem Schreiben vom 12.03.2012 nachvollziehbar erklärt:

 

Richtigerweise habe ich meine Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht. Und nicht auf einem Schlachtfeld mit blutigem Schwert.

 

 

 

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JAMES BOND der 007

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

 

 

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"Das Schwert der Gerechtigkeit" 

 

ist meine Waffe. 

 

Die Unfallfolgen haben mich zum Schwerbehinderten gemacht. Ich kann mich nicht zwischen Menschen drängen, weil es dabei zu einem Druck auf meinen li. Oberarm kommen kann, der so schmerzhaft ist, dass mir schwarz vor den Augen wird.

 

In meinem Kampf um Gerechtigkeit habe ich mich vertrauensvoll an das Sozialgericht Bremen (SG) gewandt und kämpfe nun ohne Anwalt um sachgerechte Urteile.

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" haben die Beteiligten aber noch nicht verspürt. 

 

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 Der Widerstandskämpfer

 

 

 

 

1945 hat Hans Hackmack von den Amerikanern die Lizenz zum Zeitungmachen erhalten, weil er ein Widerstandskämpfer war. 

 

 

 

 

  

   

Genau 70 Jahre später kam es am Heiligabend bei der Sparkasse in Bremen zu einem Ereignis. 

 

Dort war nämlich eine Aktentasche mit wichtigen Unterlagen abgestellt.

Die ich sichergestellt habe und eine Verbindung zu Hans Hackmack dem Widerstandskämpfer und seiner Familie hergestellt hat.

 

Wahrhaftig habe ich am Heiligabend (24.12.2015) diese besondere Tasche bei der Sparkasse in Bremen gefunden, die ich als Weihnachtsgeschenk der Familie Hackmack am 2. Weihnachtstag übergeben konnte.  

 

Der Widerstandskämpfer Herr Hans Hackmack hat von den Amerikanern 1945 "Die Lizenz zum Zeitungmachen" erhalten und die Zeitung trägt den Namen Weser-Kurier.

 

Dieses Ereignis war für mich ein "Zeichen" von dem Freiheitskämpfer Hans Hackmack, in meinem Kampf gegen die Ungerechtigkeit weiter zu machen. 

 

Auf meinem Wunsch habe ich die Tasche erhalten und wird meinen Kampf um Gerechtigkeit begleiten.

 

Als der WESER-KURIER nach Kriegsende erschien, bildeten sich regelmäßig lange Menschenschlangen vor den Verkaufsstellen, hier am Schünemann-Haus.

 

 

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Michael Kohlhaas, Hans Hackmack und Erich Neumann (alias unfallmann)

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (29.02.2016) ist den Beteiligten bekannt geworden. Nach "Michael Kohlhaas" ist nun auch der Widerstandskämpfer Hans Hackmack zu meinem Vorbild geworden und hat meinen "Kampf um Gerechtigkeit" mit seiner Zeitung dem Weser-Kurier unterstützt.  

 

 

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 Ein "Seemann" und "NEPTUNE`S NAVY"

Mein Erfolg lässt die Fantasie ableiten:

Im "Kampf um Gerechtigkeit" ist "Justitia" mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" an meiner Seite.

 

Und zu meinem Schutz hat mein bester Freund ein "Seemann", zwei Schiffe von "NEPTUNE`S NAVY" in Bremen einlaufen lassen.  

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 Mein "Glücksbringer" 

Dieses Abzeichen (SEMPER ULTIMO) habe ich aufgehoben, als ich 1968 das Fahrzeug eines amerikanischen Soldaten verladen habe. Und hat mir als Talisman Glück gebracht.

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Radio Bremen, keine Pressefreiheit?

 

Radio-Bremen, die Anstalt des öffentlichen Rechts, möchte nicht über die Merkwürdigkeiten in der gesetzlichen Unfallversicherung und im Sozialgericht Bremen berichten. 

 

 

Damit wird ableitbar, wie gut dass es die Zeitungen; taz und den Weser-Kurier in Bremen gibt. 

 

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"Fehlerteufel" ist am Wirken 

       

  

 

 

Ein "Fehlerteufel" bei ver.di unterstützt die Amtsträger und beseitigt die Ordnung in Deutschland.

 

Und ver.di könnte dem "Fehlerteufel" nun die "Rotekarte" zeigen und dafür sorgen, dass die Ordnung in Deutschland wiederhergestellt wird.

 

Als anerkannter Schwerbehinderter muss ich ohne Anwalt gegen eine mächtige und scheinbar kriminelle Vereinigung antreten. Und erledige die Aufgabe der Gewerkschaft, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und Gerichte.

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"High Noon", die Sache ist Filmreif

 

Bremen. Es ist zwölf Uhr mittags: High Noon am Unfalltag. Ein Duell zwischen Männern die sich spinnefeind sind. Der eine bin ich Erich Neumann alias Unfallmann und habe mir die Gerechtigkeit zur Herzenssache gemacht. 

 

Die anderen ein Gesetzloser der Beklagten (BGHW) und die Richter am Sozialgericht Bremen. Am 19.06.2014 treffen wir vor dem Sozialgericht Bremen aufeinander.

 

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Gerechtigkeit und eine Unfallrente. An diesem Tag konnte ich mit zwei Teilerfolgen das Gericht verlassen. So wurde mir eine Unfallrente zugesprochen und mein Hausverbot wurde aufgehoben. Sogleich wurde ableitbar: Ich muss weiter gegen Gesetzlose antreten und der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

Die Zeitungen berichten über meinen Kampf. 

 

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Achtung!

 

Arbeitnehmer in Deutschland!

 

Eine mächtige kriminelle Vereinigung zwischen der sozialen Unfallversicherung (BGHW & BG ETEM) u. dem Sozialgericht Bremen (SG), verbreitet infame Lügen, erteilte gesetzwidrige Hausverbote u. Mitarbeitern Redeverbot. Sind in Prozessbetrug verwickelt u. haben Gerichtsgutachten manipuliert, ver. di ist in den Fall verstrickt.

 

Ich wurde zum Amokläufer und Hyäne verbogen und sollte Mundtot gemacht werden.

Ein Polizeibeamter hat mich geschlagen festgenommen und eingesperrt als ich neue Sachverhalte vorbringen wollte. 

 

Nach der Durchsicht von Unterlagen hat der Polizeipräsident von Bremen bestätigt:

 

Richtigerweise würde ich die aus den Arbeitsunfällen (1968, 1992 und 2001) resultierenden Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend machen.  

Das Schweigen, machte die Aufklärung noch schwerer. Aber immer neue Sachverhalte bestätigten im Jahre 2011, ich bin auf dem richtigen Weg. 

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"