Den Tätern war klar sie sind enttarnt

Mit meinem Schreiben (16.11.2009) und dem Entwurf über den Zeitungsbericht, mussten die Beteiligten erkannt haben, sie sind durchschaut und müssen sich demnächst für scheinbar kriminelle Handlungen rechtfertigen.

 

Nur so wird auch erklärbar, warum die Beteiligten der Hauptverwaltung sogleich mit der E-Mail vom 17.11.2009 signalisiert haben, sie werden jetzt die Grenze ziehen, weil sie von mir nicht kriminalisiert werden wollen. Dem folgte noch eine weitere E-Mail (28.11.2009) und wörtlich dokumentiert:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R. u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. 

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen!

Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt."

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."  

  

Verdunkelung: Merkmal ist gesichert

Mit meinem Schreiben vom 24.11.2009 war der BGHW auch das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (17.11.2009) mit den 44 Pflichtverletzungen vorgelegt worden. Es sollte zu einer Stellungnahme mit einem Bescheid kommen. Das Merkmal der Verdunklungsgefahr wurde ableitbar, weil mein Schreiben nicht die Behördenakte erreicht hat.

 

Kein rechtliches Gehör für Manipulation 

Es kam auch in den damals laufenden Gerichtsverfahren schon zu Manipulationsvorwürfen, dafür hatte das Gericht in den rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 kein rechtliches Gehör. Und ist in dem Schriftsatz (07.08.2009) dokumentiert. So bin ich auch vor dem Bundessozialgericht mit meinem Fachanwalt gescheitert.

 

Gericht in Prozessbetrug verwickelt

Mit dem Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 war für meinen Anwalt klar, das Sozialgericht ist in Prozessbetrug verwickelt und muss angegriffen werden. 

 

Mein Anwalt gibt auf

Kein Anwalt ist bereit das Sozialgericht wegen Prozessbetrug anzugreifen. Mein Anwalt gibt auf und mir den Rat, ich könnte die Sache neu Aufrollen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte er nichts zutun haben. Und äußert sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall, siehe die "taz" (18.10.2010).

 

Aufsichtsbehörde lehnt Bearbeitung ab

Bei dem Bundesversicherungsamt (BVA) - Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaften - hatte ich schon im Jahre 2009 u. (15.08.2016)

eine Beschwerde erfolglos eingereicht, das BVA verweigert nämlich die Bearbeitung.

Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Darauf habe ich am 30.08.2016 bei dem Sozialgericht Bremen meine Klage eingereicht.

 

Sozialverband lehnt die Bearbeitung ab

 

Der größte Sozialverband Deutschland hat in dem Schreiben vom 23.07.2013 erklärt:

 

Mit meinem Fall wäre die Leistungsfähigkeit extrem überschritten und lehnte die Bearbeitung ab.  

 

Staatsanwalt sieht 44 Pflichtverletzungen

Am 17.11.2009 bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen und stellte das Ermittlungsverfahren ein. Und zementiert wie raffiniert die Beteiligten vorgegangen sind. Oder aber die Sache soll im Dunkeln bleiben, um das Ansehen unseres Sozialstaats zu schützen. Dazu im Einklang überlässt der Staatsanwalt die Beseitigung der Fehler der BGHW.

 

BGHW gibt keine Pflichtverletzung zu

Obwohl die Staatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen bestätigen, behauptet die BGHW in dem Schreiben vom 26.07.2010 es gäbe keine Pflichtverletzungen und hat auch keine Fehler beseitigt.

 

Als Schwerbehinderter kämpfe ich weiter  

Ich kann die Ungerechtigkeiten nicht ertragen und muss als anerkannter Schwerbehinderter ohne Hilfe weiterkämpfen.

 

Polizei will nichts wissen u. schlägt zu 

Am 15.04.2015 habe ich auch keine Unterstützung von der Polizei in Bremen erhalten. Als ich nämlich etwas neues berichten wollte, wurde ich geschlagen, festgenommen und eingesperrt und habe eine Strafbefehl über 750,00 Euro erhalten. Wogegen ich mich mit einer Akteneinsicht wehren wollte. Nun ist die Ermittlungsakte aber bei der Staatsanwaltschaft seit einem Jahr nicht mehr greifbar. 

 

Sonderdezernat für meinen Fall 

 

Offenbar kann nur noch ein Sonderdezernat die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

 

Die BGHW hat nämlich schon am 13.04.2011 dokumentiert, für meinen Fall muss ein Sonderdezernat eingerichtet werden.

  

Geheimunterlagen der BGHW tauchen auf

 

Von der BV-Bremen werden interne Unterlagen geheimgehaltenen, wie auch das interne Schreiben vom 05.10.2009.

 

Diese Geheimunterlagen wurden mir mit dem Schreiben (27.05.2011) aus der HV-Mannheim als Anlage übersandt. Damit war nicht mehr anzuzweifeln, in der BV-Bremen sind kriminelle Mitarbeiter nach Stasi-Manier am Wirken. Die nicht Zurückrudern werden.

 

Boss der BGHW in Betrug verwickelt

Boss und Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. ist scheinbar in Prozessbetrug verwickelt und ist ein Beteiligter der nach dem StGB § 263 [Betrug] mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahre bestraft werden könnte. So wurde es mir von der Kriminalpolizei Bremen erklärt und das interne Schreiben vom 05.10.2009 gesichtet haben.

 

Webseite: Betrüger werden präsentiert

Am 22.11.2012 wurde ich von dem Richter Reinhard E. zur Verbrecherjagd aufgerufen: Mit dieser Webseite und meiner Strafanzeige vom 27.09.2016 habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen die Täter präsentiert, welche an der Spitze einer scheinbar kriminellen Vereinigung stehen.

 

Ich habe keine Liezens zum Festnehmen 

Eine Liezens zum Festnehmen kann ich nicht vorzeigen und habe am 27.09.2016 einen Strafantrag gestellt. Nur so kann die Ordnung in Deutschland auch wieder hergestellt werden.

 

Staatsanwalt möge den Fall übernehmen

Nun möge die Staatsanwaltschaft die Sache übernehmen und pflichtgemäß die Spitze einer scheinbar kriminellen Vereinigung dingfest machen.

 

Sonderdezernat für meinen Fall

Offenbar kann nur noch ein Sonderdezernat die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Schon am 13.04.2011 hat die BGHW dokumentiert, für meinen Fall muss ein Sonderdezernat eingerichtet werden.

 

Verwaltung als Irrenanstalt erkannt  

Scheinbar ist die Verwaltung zur Irrenanstalt geworden. Nur so werden die irrsinnigen Handlungen erklärbar und warum die BGHW mit dem Schreiben vom 11.11.2014 den Unsinn verbreitet, am 27.04.2004 wären die Unfallfolgen aus meinem Stromunfall vollständig abgeklungen.

 

Die Beteiligten werden immer gefährlicher und setzen alle Hebel in Bewegung damit sie nicht kriminalisiert werden. Die Handlungen werde ich im folgenden noch vertiefen.

 

Kriminelle wollen sich nicht rechtfertigen

Die Beteiligten haben der Hauptverwaltung auf internen Unterlagen signalisiert, dass sie sich nicht in der Presse rechtfertigen wollen und mit welchen Mitteln sie die Aufklärung verhindern und gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind.

 

BGHW hält Aktenmaterial zurück

Mit meinem Schreiben (15.09.2009) an die HV Mannheim ist es unter dem Az.: E 207/09 zu einem Beschwerdeverfahren gekommen. Vorsätzlich hält die BV Bremen die Akten zurück. Die Tatmerkmale für Verdunklungsgefahr sind gesichert.

Darauf habe ich am 17.07.2015 bei dem Sozialgericht Bremen meine Klage eingereicht.  

 

Rede- und Hausverbot in der BV-Bremen

Mit den Unterlagen ist gesichert:

Die Beklagte (BGHW) wünschte die Mediation und ich habe meine Zustimmung gegeben.

 

Darauf hat das Gericht am 06.12.2013 die Durchführung der Mediation beschlossen. Weil aber bei der Mediation die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, hat die Güterichterin die Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt. Diese Absage ist nur erklärbar wenn das Sozialgericht eine Sozialskandal im Dunkeln halten will. Und der Sozialskandal ist so unglaublich, dass nicht einmal die Staatsanwaltschaft Bremen die Sache aufklären will.

 

Mediation wäre der Durchbruch 

Die Staatsanwältin (Frau C. K.) erklärte, es wäre der "Durchbruch" wenn es zur Mediation kommt. Die wahre Sach- und Rechtslage ist bei einer Mediation nämlich die Grundlage u. würde die Pflichtverletzungen zur Niederschrift bringen, für die sich auch das Gericht nicht rechtfertigen will.

 

Gericht will keine Mediation

Mit der Gesprächsnotiz (01.09.2010) und dem späteren Schriftsatz aus dem Sozialgericht (SG) Bremen (13.03.2014) ist gesichert, in meinem besonderen Fall will das SG keine Schlichtung (Mediation). Und seit dem 24.02.2015 wird die Beantwortung meiner Zuschriften vom SG verweigert.

 

7 Urteile, merkwürdige Gerichtswahrheit  

Die Beklagte (BGHW) wünschte die Mediation (Schlichtung), auch ich war und bin damit einverstanden. Aber das Gericht wollte keine Mediation. Bei der  Mediation kommt nämlich die wahr Sach- und Rechtslage zur Niederschrift und hätte Prozessbetrug aufgedeckt. Offenbar wollen die Richter am Sozialgericht nicht kriminalisiert werden. Nur so wird auch nachvollziehbar warum die Richter am 15.10.2010 sogleich 7 Urteile mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" angefertigt und keine Mediation zugelassen haben. Danach wurde den Beteiligten per E-Mail (26.01.2011) offensichtlich gemacht alle sieben Verfahren wurden gewonnen, aber erwartungsgemäß wurde die Berufung eingelegt. 

 

Gericht täuscht vor, die Mediation kommt 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht im Jahre 2014 vorgespiegelt, es soll zur Mediation kommen. Die angesagte Mediation hat das Sozialgericht aber mit dem noch folgenden Schriftsatz am 13.03.2014 abgesagt.

 

Richterin behauptet ich hätte kein Recht 

Noch am 19.02.2014 hat die Richtern mit dem folgenden Schriftsatz den Irrtum erregt, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und wäre vielfach gerichtlich bestätigt. Wahrhaftig wurde mir aber vier Monate später am 19.06.2014 in der Gerichtsverhandlung eine Verletztenrente, wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen (1968) von Anfang an, also ab 01.07.2002 (MdE-5%) zugesprochen.

  

Mitarbeiter der gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) haben seit dem Jahre 2010 von der Geschäftsführung "Redeverbot" erhalten.

 

Die Mitarbeiter wollen nur direkt vor der Staatsanwaltschaft aussagen. Offenbar sind sie befangen u. haben Existenzangst.

 

Und im Fernsehen hat am 05.09.2016 eine Mitarbeiterin über das merkwürdige Handeln einer Unfallversicherung berichtet. Und konnte es nicht mehr ertragen dort zu arbeiten.

 

Dazu im Einklang wurde in meinem Gästebuch #165 gefragt: 

 

Number Five "5"(Mittwoch, 18 November 2015 15:26)  

Lieber Unfallmann, wie ist das möglich, das ein Chef der BGHW Bremen sich derart Gesetz-
widrigverhalten kann und nicht fristlos entlassen wird???
Das er selbst seine eigenen Mitarbeiter durch Redeverbot unter Druck setzt.
Das er Dir mehrere gesetzeswidrige Hausverbote auferlegt hat, die dann durch das Gericht
Wieder aufgehoben werden mußte? Dem Gericht durch Zurückhaltung von Beweismitteln und Verschleierung von Tatsachen zusätzlich Arbeit machte, ohne dafür bestraft zu werden?Und das Gericht hat wohl auch die Übersicht verloren, oder??? Kommt mir alles vor, wie der "irre Wahnsinn"! Weiterhin viel Erfolg und die nötige Kraft zu diesem außergewöhnlichen Hobby!

 

Es folgt die Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) über das Redeverbot und mir sogleich das 1. von drei rechtswidrigen Hausverboten bis 2015 erteilt hat. Siehe dazu das Urteil vom 19.06.2014.

 

Merkwürdige "Gerichtswahrheit"

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht und als das Gericht meine 8 Klagen zurückgewiesen hat, wurde in der taz am 18.10.2010 über die merkwürdige "Gerichtswahrheit" berichtet.

 

Kripo hat Warnungen ausgesprochen

Das interne Schreiben (05.10.2009) der BGHW hat die Kriminalpolizei Bremen gesichtet und das Handeln der Beteiligten als Stasi-Manier bewertet die niemals zurückrudern werden.

 

Von der Kripo wurden Warnungen ausgesprochen u. erklärt: 

Nach dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] könnte ein Beteiligter mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft werden. Und zu den Beteiligten gehört der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. und der Richter Reinhard E. am LSG Bremen, die so mächtig sind, dass ich mir sorgen um meine Gesundheit machen müsste. Und wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich mit einem Gutachten ausgeschaltet werden.

 

Warnungen wurden ausgesprochen und wie ich weiter vorgehen soll. Mir wurde angeraten die Staatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland einzuschalten, weil die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren einleiten wird und hat sich in allen Strafanträgen bestätigt. 

 

Bei dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden ist mein Strafantrag (14.07.2016) eingegangen und wurde an die Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet. Mit dem wahrscheinlichen Ergebnis, dass die Staatsanwaltschaft Bremen kein Strafverfahren einleiten wird. 

 

Wiederaufnahmeklage (WA) 

Für die WA habe ich von meiner Rechtsschutzversicherung die Kostenzusage erhalten und habe mir einen neuen Anwalt gesucht. Aber meine Wiederaufnahmeklagen (22.11.2012) waren erfolglos. Dafür gibt es auch eine Erklärung. Der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard. E. will nämlich die WA nur bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Dazu hat mein Anwalt die Ermittlungsakte von der Staatsanwaltschaft Bremen am 04.03.2013 angefordert aber nicht erhalten.  

 

Verbrecherjagd im Sozialsystem 

Der in Prozessbetrug verwickelten Vorsitzenderichter Reinhard E. hat mit seinem Urteil (22.11.2012) die WA verweigert. Und will die WA nur bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Und lässt ableiten, ich wurde zur Verbrecherjagd im Sozialsystem aufgefordert. Eine Unterstützung aus dem Gericht konnte ich nicht erwarten, weil das Sozialgericht und Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt sind.

 

Ich bin nicht "James Bond der 007"

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten". 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

Bei meiner Tätigkeit in der Medizintechnik war es ein ungeschriebenes Gesetz, die Fehler vollständig zu beseitigen, weil es um Menschenleben geht. Und seit dem Jahre 2001 bearbeite ich die  Behördenakte der BGHW um die Fehler zu beseitigen, die meine Gesundheit belasten. Und möchte Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.

 

BGHW macht mich zu "Michael Kohlhaas"

 

Um die Sachaufklärung zu erschweren, habe ich am 10.05.2013 ein weiteres ungerechtfertigtes Hausverbot von der BGHW erhalten. Mit dieser Verwaltungsentscheidung wurde ich sogleich zu "Michael Kohlhaas" gemacht. 

 

 

Ritterschlag und Anerkennung

 

Für mich war es wie ein "Ritterschlag" und Anerkennung, dass ich durch die Entscheidung der BGHW quasi zu "Michael Kohlhaas" gemacht wurde, der bis zum Ende um sein Recht und die Gerechtigkeit gekämpft hat.

Ich soll "Mundtot"gemacht werden

Mit den Unterlagen wurde im Jahre 2013 nachvollziehbar, mit einer Prozesslüge wollte die BGHW mich Verhandlungsunfähig also "Mundtot" machen. Und die Warnung der Kripo Bremen hatte sich bestätigt.

 

Dazu hat die BGHW das Sozialgericht als "Kriegsschauplatz" bezeichnet. Im Jahre 1942 hat mein Vater auf dem "Kriegsschauplatz" in Russland sein Leben verloren. Ich werde wie mein Vater auf dem "Kriegsschauplatz" - nun aber vor dem Sozialgericht Bremen - weiterkämpfen. Ich möchte nämlich pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen und wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". 

Das Schwert der Gerechtigkeit 

Ich habe nur noch "Justitia" die Göttin der Gerechtigkeit und ihr "Schwert der Gerechtigkeit" an meiner Seite.

Das Schwert der Gerechtigkeit GeUnd das Wie mein Vater stehe ich zu meinem Wort und werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht" und die taz (05.11.2014) hat darüber berichtet. 

 

BGHW handelt nicht nach Recht u. Gesetz

Mit dem Schreiben vom 21.07.2014 ist gesichert, die BGHW verweigert das Öffnen u. die Bearbeitung der Akte. Und folgt nicht dem Untersuchungsgrundsatz (§ 20 SGB X).   

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten 12 Jahre vorspiegelt, es sei zu keiner Verschlimmerung gekommen.

Und mir erst nach vielen Gerichtsverfahren am 19.06.2014 aufgrund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" eine Unfallrente zusagt.

 

Nun erregen die Beklagte (BGHW) und das Gericht den Irrtum es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und halten die Akten geschlossen. 

 

So muss ich weiter um die Nachzahlung mit Zinsen und um die Entschädigung der RPA im li. Knie mit der Teil-MdE 10% kämpfen. Ich muss weiter gegen eine verschworene Gemeinschaft antreten und habe angst um meine Gesundheit.

 

Falschurteile am laufenden Band

Bevor mir am 19.06.2014 die Unfallrente zugesprochen wurde, hat das Gericht noch mit dem Schreiben vom 19.02.2014 u. 13.03.2014 erklärt, ich hätte von Anfang an keinen Anspruch gehabt und wäre durch die vielfachen Gerichtsentscheidungen bestätigt. Und lässt ableiten die vielfachen Gerichtsentscheidungen waren Falschurteile.

 

Gericht musste Schlichtung verhindern  

Vor diesem Hintergrund wird klar, die wahre- Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen und wäre auch bei der angesagten Mediation (Schlichtung) zur Niederschrift gekommen.

 

Ohne die Beklagte (BGHW) und mich zu befragen wurde die Mediation mit dem Schreiben (13.03.2014) aus dem Gericht abgesagt. Und so wurde die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.  

Zeitungen berichten seit dem Jahre 2010

 

www.unfallmann.de seit dem Jahre 2013 

Nun wurde seit dem Jahre 2013 in der Welt bekannt, im deutschen Sozialsystem ist eine scheinbar kriminelle Vereinigung am Wirken. Und die Welt kann nachvollziehen ob der Rechtsstaat die Ordnung wieder herstellt.

 

Es kam zur Hetze im Netz 

Welt weit und im Seminar (22.01.2014) wurde ich (unfallmann.de) von der Gewerkschaft ver.di und der BGW als "Hyäne im Sozialsystem" verhetzt. Und lässt ableiten, sie stehen auf der Seite einer kriminellen Vereinigung.

mehr lesen

 

Erfolglos kam es zu Strafanzeigen

Erst und sofort nach dem ich am 27.08.2014 meinen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Bremen gestellt habe, reagierte die BGHW mit der folgenden Strafanzeige (02.09.2014). Und zwar auf der Grundlage meiner Webseite mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und lässt ableiten, ich sollte mit meiner Webseite verschwinden und "Mundtot" gemacht werden.

 

Beteiligte haben keine "saubere Weste"

Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt und lässt ableiten, meine Webseite bringt die Wahrheit auf den Tisch, die Beteiligten haben keine "saubere Weste" und die BGHW beschäftigt einen Justitiar der nicht seiner Wahrheitspflicht folgt. Und dieser Tatbestand wurde Welt weit durch meine Webseite bekannt. 

Mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) habe ich die Vorwürfe noch erweitert. Und werden von mir aufrecht erhalten bis die Ordnung in Deutschland wiederhergestellt ist.

 

Bemerkenswert ist aber, obwohl der Justitiar nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist, hat er von der Staatsanwaltschaft keine Strafanzeige erhalten. Mehr lesen

 

Aktion: "Sachaufklärung verweigern" 

Und mit dem Schreiben vom 21.07.2014 ist gesichert, die BGHW verweigert das Öffnen u. die Bearbeitung der Akte.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten über 12 Jahre vorspiegelte, es sei zu keiner Verschlimmerung gekommen.

Und mir erst nach vielen Gerichtsverfahren am 19.06.2014 aufgrund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" eine Unfallrente zusagt.

 

Nun erregen die Beklagte (BGHW) und das Gericht den Irrtum es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und halten die Akten geschlossen. 

 

So muss ich weiter um die Nachzahlung mit Zinsen und um die Entschädigung der RPA im li. Knie mit der Teil-MdE 10% kämpfen. Und  habe angst um meine Gesundheit.

 

Bevor mir am 19.06.2014 die Unfallrente zugesprochen wurde, hat das Gericht noch mit dem Schreiben vom 19.02.2014 u. 13.03.2014 erklärt, ich hätte von Anfang an keinen Anspruch gehabt und wäre durch die vielfachen Gerichtsentscheidungen bestätigt. 

 

Vor diesem Hintergrund wird klar, die wahre- Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen. Jedoch mit dem Schreiben vom 13.03.2014 hat das Gericht mitgeteilt die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen und hat sogleich die angesagte Mediation (Schlichtung) abgesagt.

 

Die Beteiligten erregen den Irrtum sie hätten eine "sauber Weste" und haben mit dem Hinweis auf meine Webseite am 02.09.2014 den folgenden Strafantrag gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Dieser Strafanzeige konnte ich gelassen entgegensehen weil mein Vorbringen die Wahrheit ist. So wurde das Ermittlungsverfahren auch von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten der Anzeigeerstatter ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

 

Offenbar will die Staatsanwaltschaft Bremen meinen unglaublichen Fall, im Dunkeln halten. So wurde auch erklärbar, warum es zu keiner Strafanzeige gegen den Anzeigeerstatter gekommen ist. 

 

 

Zum Verkehrsunfall 19.06.1968:

 

 

 

Tatbestandsmerkmal für Betrug gesichert 

Mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 und dem Schreiben der BGHW vo30.08.2014 ist dokumentiert, die Gesamt-MdE 25% wurde um 5% auf 30% angehoben, aber zum Aufleben der Rente um 5% ist es erst 12 Jahre später und nach vielen Gerichtsverfahren gekommen.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, eine kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen ist am Wirken und hat die Unfallrente über 12 Jahre verhindert. Dem nicht genug, habe ich bisher keine Rentennachzahlung mit Zinsen erhalten. Und die Entschädigung im li. Knie mit der Teil-MdE 10% habe ich bis dato auch nicht erhalten. Weitere Verfahren sind am Laufen.

 

Damit wird nachvollziehbar, die wahre Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen und die fälschlich angefertigten Unterlagen müssen aus der Behördenakte entfernt werden. Jedoch das Gericht hat mit dem Schreiben vom 13.03.2014 bekannt gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und in dem Schreiben vom 19.02.2014 wurde der Irrtum erregt ich hätte von Anfang an kein Anspruch und wäre vielfach durch die Gerichte bestätigt.

 

Tatbestandsmerkmal für Betrug gesichert

Mit den folgenden Unterlagen wird offensichtlich wie raffiniert und gut getimt die Beteiligten in den Begutachtungsprozess eingegriffen haben und am 03.05.2005 zu einem fälschlich angefertigtem Gerichtsgutachten nach ihren wünschen geführt hat. Mit dem unrichtigen Ergebnis mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

An dem scheinbarem Betrug ist der Leiter aus dem renommierten "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" in Köln Dr. Ing. Jens Jü. ein Beteiligter. Und auch das Sozialgericht in Bremen, wie das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 nachvollziehbar bestätigt.

 

Und der Vorgang kann noch vertieft dargestellt werden. Sämtliche Unterlagen wurde zum Ablehnen meiner möglichen Ansprüche fälschlich angefertigt. Und haben dem Gerichtsgutachter vorgespiegelt das renommierte Institut zur Erforschung habe  einen Begutachtungsauftrag von der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem konkreten Fall  erhalten und der Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) sei zu folgen weil es das Ergebnis aus dem angeblichen Begutachtungsauftrag der BGHW wäre. Diesen Auftrag hat es aber niemals gegeben. Und der Dr. Ing. Jens Jü. hat auch keine Berechtigung für eine Begutachtung dieser Art.

 

 

Staatsanwalt u. 44 Pflichtverletzungen 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Und die Fehler wurden bisher nicht beseitigt. Und die BGHW behauptet den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und versinkt in einem Sumpf der Unwahrheiten. 

 

Sonderdezernat soll den Fall übernehmen

In den folgenden internen Unterlagen ist nachvollziehbar dokumentiert. Die Beteiligten habe der Hauptverwaltung signalisiert sie wollen sich nicht rechtfertigen, nicht kriminalisieren lassen und haben mich in die "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und benötigen Hilfe.

 

Dazu haben sie entsprechende Maßnahmen angekündigt und eine Grenze der Aufklärung gezogen und verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.    

Dazu wurde vorgeschlagen, für meinen Fall soll ein Dezernat eingerichtet werden. Scheinbar wollten die Mitarbeiter der Hauptverwaltung wohl nichts mit meinem kriminellen Fall zutun haben und der Vorschlag wurde abgelehnt. Und haben mir mit einem Schreiben (27.05.2011) die internen Unterlagen vorgelegt, wie sie mir von der BV-Bremen verweigert wurden. Damit wurde zementiert, in der Bremer-Verwaltung sind Kriminelle am Wirken, die sich nicht rechtfertigen wollen und haben die Gerichte auf ihrer Seite.

 

Dazu im Einklang hat es das Gericht und die Beklagte (BGHW) in einer Gerichtsverhandlung (19.06.2014) zu einer Schmiergeldzahlung von 12.000,-EUR gekommen lassen, womit versucht wurde die Akten zu verschließen. 

 

Polizei will nichts wissen u. schlägt zu

Ich wollte in Bremen einem Polizeibeamten etwas neues über meinen Fall berichten und wurde mit den Worten angeschrien: "Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen" und hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt. Es kam (15.04.2015zur Strafanzeige. Und seit einem Jahr ist die Akte für meine Akteneinsicht nicht mehr greifbar. Es wurde angekündigt, das Verfahren wird wohl eingestellt. Insoweit müsste ich mir keine Sorgen machen, wo die Akte ist.

 

 

 

! Achtung ! Kriminelle Vereinigung

Wahrhaftig muss ich auch weiterhin gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen Amtsträgern, Ärzten und Richtern kämpfen, die sich auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche im Sozialsystem spezialisiert haben. Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse machen dabei mit.

 

Hetze im Netz

Als "Hyänen des Systems" wurde ich (unfallmann.de) am 22.01.2014 von der Gewerkschaft ver.di und der BGW in den Seminaren und im Internet Welt weit verhetzt. Und lässt ableiten, die BGW und ver.di sind offenbar auch Mitglieder der kriminellen Vereinigung. mehr lesen. 

Es wurde auf dieser Webseite dokumentiert, was in den 15 Jahren abgelaufen ist und könnte das Drehbuch für einen Psychothriller sein. Und weitere Entscheidungen der BGHW lassen ableiten, die Verwaltung ist zur Irrenanstalt geworden. Die ich nur noch mit Polizeischutz betreten werde. 

 

Die Richter halten sich dumm

Es ist gesichert, weil die Richter sich von Anfang an dumm gehalten haben, konnten sie im Sinne der Beklagten (BGHW) entscheiden. Und ist vielfachen durch Falschurteile bestätigt. Dazu im Einklang ist es erst nach 12 Jahren (19.06.2014) zu einer Unfallrente gekommen.  

 

 

Schachmatt: Sie wissen nicht weiter 

Unterlagen dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr weiter. Verweigern das Öffnen der Akten, täuschen Vergleich vor, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Nach 15 Jahren "Kampf um Unfallrente" ist die Sache (14.07.2016) bei dem Bundeskriminalamt (BKA) in der Abt.: Schwere und organisierte Kriminalität (SO) gelandet. Und wurde an das zuständige Landeskriminalamt Bremen weitergeleitet.

Bundesversicherungsamt (BVAmt), Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaften wurde schon im Jahre 2009 eingeschaltet und nun erneut am 15.08.2016. Und hat am 25.08.2016 die Sachaufklärung verweigert. Womit die Strafvereitelung im Amt ableitbar wird. 

 

Arbeitslosigkeit durch Unfallfolge 

Die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus meinem Verkehrsunfall (19.06.1968) führten zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und ich wurde durch die Arbeitgeberin bespitzelt. So ist es mit der Abmahnung vom 23.08.2000 dokumentiert. Und hat Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust mit anschließender Arbeitslosigkeit geführt.

Die BGHW verweigert das Dokumentieren der Ursache meiner Arbeitslosigkeit u. lehnte eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben mit dem Schreiben vom 03.03.2004 ab.

 

Schädelhirntrauma (SHT) 

Mit dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) wurden meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge (1968) mit einer Teil-MdE 15% anerkannt. Am 25.02.2008 hat die BGHW erfolglos versucht den Bescheid aufzuheben. In dem Urteil vom 18.12.2008 bestätigte das Gericht die "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge, aber eine Entschädigung habe ich nicht  erhalten.

Erst am 19.06.2014 hat das Gericht dafür gesorgt. dass es zu einer Unfallrente (MdE 5%) kommt und hat dabei den Irrtum erregt es sei zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und nun wird das Öffnen der Akte - seit dem 19.06.2014 - verweigert.

 

Keiner will sich rechtfertigen 

So verhindert die BGHW und das Gericht, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und einen Sozialskandal dokumentieren wird, für den sich keiner in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will.

 

Gesichtsfeldausfall

Dass eine Migraine accompagnée  mit Gesichtsfeldausfall diagnostiziert wurde, hat die BGHW in dem Bescheid (07.11.2003) und das Gericht in dem Urteil (24.09.2014) im Dunkeln gehalten.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesamt-MdE auch nur von 25% auf 30% mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 angehoben. Aber diese Verschlimmerung um 5% war mit dem Bescheid zur Tatsache geworden und hätte nach Recht und Gesetz sofort zu einer Verletztenrente (MdE 5%) führen müssen. 

Dass die MdE 25 % mit dem Bescheid vom 11.03.1975 schon abgefunden wurde, ist unwichtig. 

 

Über 12 Jahre um Rente betrogen

Mir wurde von der BGHW nämlich erst am 19.06.2014 und nach vielen Gerichtsverfahren die Verletztenrente (MdE 5%) zugesprochen. Ich wurde also über 12 Jahre durch die Beklagte (BGHW) und dem Sozialgericht um meine Verletztenrente betrogen.

 

Gericht u. BGHW täuschen Vergleich vor 

Und nun hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) den Irrtum erregt, es sei zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Unfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. 

 

Betrug wird fortgesetzt

Mit dem Schreiben vom 30.06.2014 wurde dokumentiert, für die Zeit vom 01.07.2002 bis 31.07.2014 ist eine Rente nachzuzahlen. Und nach dem Gesetz habe ich für die Nachzahlung auch Zinsen zu erhalten. Ich habe aber keine Zinsen für die Zeit vom 01.07.2002 bis 31.07.2014 erhalten. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Zahlung von insgesamt 10.948,68 EUR war keine Nachzahlung, vielmehr eine "Sonderzahlung" für die es auch keine Zinsen gibt.

 

Ich werde also weiter um meine Unfallrentennachzahlung mit Zinsen betrogen.

 

Das Öffnen der Akten wird verweigert 

Mit den folgenden Unterlagen wird ableitbar, der ehrenamtliche Richter Dr. Detlef E. hat als Vertreter der Arbeitgeber (Mercedes) im Sinne einer scheinbar kriminellen Vereinigung gehandelt. Mehr lesen

 

Und ein weiterer Betrug soll scheinbar im Dunkeln bleiben.

 

Skandal, die Akte wird zugehalten

Dazu ist zu sagen: 

Der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. (LSG) hatte in einer mündlichen Verhandlung gefragt, wie ich an den Chefarztbericht (13.02.2011) gekommen bin. Und lässt ableiten, dass der Chefarztbericht ein wichtiges Beweismittel ist. Und nicht auf den Richtertisch kommen darf, weil damit ein Sozialskandal dokumentiert wird. So hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) das 2. Rentengutachten auch nicht nachgebessert. Die Akte wird von den Beschuldigten zugehalten und ich werde weiter um meine sachgerechte Unfallrente betrogen.

 

Strafvereitelung, kein Ende in Sicht 

Offenbar liegt Strafvereitelung vor (§ 258 StGB), insoweit wird der Betrug auch aufrechterhalten u. keine Ende in Sicht.

 

Wiederholungstäter sind am Wirken

Die gleichen Richter werden in meiner Stromunfallsache (20.03.2001) als scheinbar kriminelle Täter personifiziert.  

 

Manipulationen 

In meinem Schriftsatz (12.07.2016) zur Berufung sind die Manipulationen zum Arbeitsunfall in der Medizintechnik (Stromunfall 20.03.2001) stichhaltig dokumentiert.

  

Seit 2001 um Rente betrogen

Mit Bescheid vom 27.04.2004 wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall von der BGHW anerkannt und hätte sofort zu einer Unfallrente mit einer MdE von nahezu 20 % führen müssen. Die Medizinern haben in ihren Gutachten (15.11.2002 u. 27.10.2003) mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert. Jedoch die BGHW behauptet mein Vorhofflimmern wäre keine Unfallfolge. Und so wurde die Sache bis vor das Bundessozialgericht gezerrt.

Dabei wurde weiteres Beweismittel fälschlich angefertigt und auf kriminelle Weise in den Gerichtsprozess eingebracht.

 

So werde ich seit über 12 Jahre durch die Beklagte (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen um meine Verletztenrente betrogen.

 

Abrechnungsbetrug  

Mit dem Schreiben der BGHW (vormals GroLa BG) vom 27.04.2004 wurde Abrechnungsbetrug gesichert.

Die BGHW erregt nämlich bei der Handelskrankenkasse den Irrtum es wäre zu keinem Arbeitsunfall gekommen.

Ich wurde zum Einzelkämpfer, mit Hilfe aus dem "Forum für Unfallopfer", wo ich als "Unfallmann" gemeldet bin.

 

 

Weil das Beweismittel vorliegt erlaube ich mir zu behaupten, eine kriminelle Vereinigung hoher Amtsträger hat sich auf das Ablehnen berechtigter Unfallrenten spezialisiert und sind in einer Liste aufgeführt. 

  

Kriminelle Vereinigung

Ohne Anwalt muss ich gegen eine mächtige und scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM, dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen antreten.

 

Dieses "Trio" und ihre hohen Amtsträger wollen sich nicht für gemachte Pflichtverletzungen rechtfertigen und versinken in einem Sumpf scheinbar krimineller Handlungen. Und Wirken weiter weil ihnen keiner das Handwerk legt.

 

Ich bin "Unbestechlich" folge meiner Bürgerpflicht und möchte, dass die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird und wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Dazu habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Sogleich wurde erklärt, die Beseitigung der Fehler bzw. das Entfernen von nachteiligen Schriftstücken aus den Akten der BGHW, ist die Aufgabe der aktenführende Behörde.

 

Den Amtsträgern der BGHW wurde bekannt, dass ich ein Strafverfahren gegen ihre Mitarbeiter eingeleitet habe. Und 44 Pflichtverletzungen vorliegen die zu beseitigen sind.

 

Darauf wurde die Grenze der Sachaufklärung gezogen, das Beseitigen der 44 Fehler wurde verweigert, ich wurde in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen und habe ab dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erhalten. Meine Hausverbote wurden mit Gerichtsbeschluss am 19.06.2014 aufgehoben. 

Ihren Mitarbeitern hat die BGHW sogleich am 18.01.2010 mit Verwaltungsentscheidung "Redeverbot" erteilt und das "Redeverbot Wirkt noch. So kann mir kein Sachbearbeiter die Behördenakte erklären und Besuchstermin wird verweigert.

 

In einem internen Schreiben der BGHW (Bremen) vom 02.03.2011 an die Direktion (Mannheim), wurde offensichtlich gemacht. Der BGHW wird Betrug vorgehalten. Und die Mitarbeiter sind befangen, verweigern die Bearbeitung meiner Akte und machen sich Sorgen.

 

Die BGHW geht aber nicht strafrechtlich gegen meine Person vor und zementiert, dass meine Vorhaltungen begründet sind und eine Strafanzeige erfolglos ist. Und am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen bestätigt wurde.

 

Schon in dem Schreiben vom 08.05.2013 u. 22.05.2013 haben die Mitarbeiter dokumentiert, sie wollen nur noch direkt vor der Staatsanwaltschaft Bremen aussagen. Offenbar sind die Mitarbeiter befangen und können die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen, weil die Geschäftsführung (Dr. Günter H.) in Betrug verwickelt ist. Und scheinbar haben die Mitarbeiter Existenzangst und sind gehindert, sachliche Differenzen zu dokumentieren. 

 

Zweifelsfrei liegt etwas Kriminelles vor 

Dass die Beteiligten etwas kriminelles zu verbergen haben kann nicht wirklich angezweifelt werden. Insoweit wurde ich durch meine Sachaufklärung für die Beteiligten auch als "gefährliche Person" erkannt. Dazu im Einklang haben die Beteiligten in den internen Unterlagen schon im Jahre 2009 dokumentiert: Sie wollen nicht kriminalisiert werden, sich nicht in der Zeitung und Fernsehen rechtfertigen und haben die Grenze der Sachaufklärung gezogen.

 

Erfolgreicher Verbrecherjäger 

Schon einmal konnte mit meiner Hilfe eine gefährliche und bewaffnete Verbrecherbande dingfest gemacht werden und Millionenschaden angerichtet hat. Dazu im Einklang liegen die Presseberichte und ein Schreiben der Staatsanwaltschaft vor. 

 

BGHW u. ich haben die Mediation gewollt

Damit hat das Gericht selbst bestätigt, die wahre Sach- und Rechtslage ist nicht von Anfang an zur Niederschrift gekommen und hat vielfach zu Falschurteilen geführt.