"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht]  

 

Seit dem Jahre 2010 habe ich von der BGHW keinen Besuchstermin erhalten und behindert die Sachaufklärung. Dazu im Einklang habe ich der BGHW mein folgendes Schreiben vom 13.06.2016 vorgelegt.  

 

Der Bericht im Weser-Kurier vom 30.10.2014 ist falsch:

 

 

"Teilerfolg im Streit um Unfallrente"

 

"Erich Neumann erhält 12 000 Euro Nachzahlung und monatlich 100 Euro/Weitere Verfahren laufen"

 

Richtigstellung: 

Ich, Erich Neumann habe keine 12 000 Euro Nachzahlung erhalten. Sondern eine rechtswidrige Sonderzahlung, die als "Schmiergeld" ableitbar wurde. Bei einer Nachzahlung hätte ich nämlich von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) nach der Vorschrift und § 44 SGB - Allgemeinen Teil - (SGB I) Zinsen erhalten

 

Darum müsste der Bericht lauten:

 

"Schmiergeld" im Streit um Unfallrente" 

 

"Erich Neumann erhält von der BGHW monatlich 100 Euro Unfallrente und ein "Schmiergeld" über 12.000 Euro. Dafür bleibt die Akte geschlossen und hält einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln/Mit Vergleich wird vorgespiegelt, alles wäre abgegolten/Weitere Bearbeitung wird abgelehnt.

 

Mit dem Schreiben vom 21.07.2015 ist gesichert, die BGHW und Gerichte wollen die Akte nicht öffnen, erregen den Irrtum es sei zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte. 

 

Dazu ist zu sagen:

Offenbar bin ich einer kriminellen Vereinigung zwischen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen auf die Schliche gekommen. Mit internen Unterlagen der BGHW konnte ich wahrhaftig einen Sozial- und Justizskandal dokumentieren, den selbst die Kriminalpolizei nicht für möglich gehalten hat.

 

In der Gerichtsverhandlung (19.06.2014) wurden mir ein "Schmiergeld" über 12 000 Euro angeboten, welches ich angenommen habe, weil mir durch die Beklagte und dem Gericht gesagt wurde, sonst würde ich gar nichts bekommen.

 

Dieses "Schmiergeld" hat am Verhandlungstag dafür gesorgt, dass ein Skandal und die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kam. Nach dem die 12 000 Euro auf meinem Konto eingegangen sind habe ich am 27.08.2014 erneut die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.  

 

Vor diesem Hintergrund, war es aus ermittlungstaktischen Gründen richtig, dass ich dem Angebot gefolgt bin. Sonst hätte ich keinen greifbaren Beweis für das gesetzwidrige Angebot mit den 12 000 Euro vorlegen können.  

 

Soz. Unfallversicherung handelt nicht nach Recht u. Gesetz. 

Staatsanwalt will keine strafbare Handlung erkennen.

 

Am 15.04.2015 hat direkt neben dem Sozialgericht Bremen ein Polizist die Beherrschung verloren und mich angeschrien: "Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen", hat mich geschlagen, festgenommen und eingesperrt.

In dieser Sache ist die Akte seit Juli 2015 für meine genehmigte Akteneinsicht nicht mehr greifbar.

 

Rentengutachten durch Manipulation am 05.09.2003 fälschlich angefertigt, der Fehler wurde bisher nicht beseitigt.

Gerichtsgutachten durch Manipulation am 03.05.2005 fälschlich angefertigt, der Fehler wurde bisher nicht beseitigt.

 

Weil das falsche Gerichtsgutachten weiter vollumfänglich verwertet wird und erst in 30 Jahren gelöscht werden soll, habe ich am 16.07.2015 die Datenschutzbeauftragte zur Hilfe gerufen und erhalte Unterstützung.

Bemerkenswert ist der folgende Umstand: 

 

 

Dazu habe ich wie folgt erkennbar gemacht:

 

Pressemeldung - Nachzahlung erhalten - ist falsch. 

 

Die Soziale Unfallversicherung (BGHW) handelt nicht nach Recht u. Gesetz. Sonderzahlung (12.000,- €) hat das Öffnen der Akte verhindert.

Bei einen Nachzahlung habe ich nach der Vorschrift u. § 44 Sozialgesetzbuch - Allgemeinen Teil - (SGB I) nämlich Zinsen zu erhalten.  

 

Staatsanwalt erkennt nicht den Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung.

 

Polizist schreit mich an:"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen" hat mich geschlagen, festgenommen und eingesperrt. Seit Juli 2015 ist die Akte bei der Staatsanwaltschaft - zur Akteneinsicht - nicht greifbar.

 

Rentengutachten durch Manipulation im Jahre 2003 fälschlich angefertigt. Rentengutachter und Chefarzt hat den Fehler mit dem Schreiben vom 13.02.2011 angezeigt. Den Fehler haben die Gerichte und Beklagte (BGHW) bis dato nicht beseitigt.

 

Gerichtsgutachten durch Manipulation im Jahre 2005 fälschlich angefertigt, der Fehler wurde bis dato nicht berichtigt. Das Gutachten soll erst nach 30 Jahren aus der Akte entfernt werden.

 

BGHW erregt den Irrsinn, mein Unfallschaden - chronisches Vorhofflimmern - wäre beseitigt. 

 

Verkehrsunfall 19.06.1968

Der Chefarzt Dr. med. Ze. hat mit dem Schreiben vom 13.02.2011 Zivilcourage gezeigt.

 

So wurde die Manipulation der Berufsgenossenschaft (BGHW) nachvollziehbar objektiviert und dokumentiert.

 

Jedoch haben die Gerichte und die BGHW diesen Fehler bisher nicht beseitigt. So kommt der Verdacht auf, eine kriminelle Vereinigung ist am Wirken. Von der die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen will.

 

Insoweit auch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Und von einer Ordnung in Deutschland kann nicht mehr die Rede sein. 

 

 

Falschmeldung in der Presse

 

 (Verkehrsunfall 19.06.1968)

 

 

Die Zeitungen haben im Jahre 2012 u. 2014 über meinen Fall sachgerecht berichtet.

 

Dass ich aber eine Nachzahlung (12.000,- €)  erhalten habe ist eine Falschmeldung, die damals nicht erkennbar war.

 

Ich habe keine Nachzahlung, sondern eine Sonderzahlung über 12.000,- EUR die nicht mit dem Gesetz und § erhalten.

 

Ich habe von der BGHW tatsächlich eine Nachzahlung zu erhalten und bei einer Nachzahlung habe ich auch nach dem Gesetz Zinsen zu bekommen.

 

Vor diesem Hintergrund besteht Anlass, für einen weiteren Pressebericht und die wahre Sach- und Rechtslage in meinem Fall offensichtlich macht.

 

Dabei soll richtig erkannt werde:

 

Ich möchte keine Sonderbehandlung und auch keine Sonderzahlung, sondern eine Behandlung und Zahlung nach Recht und Gesetz und wünsche, dass die Akte geöffnet und die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil ich nur so die sachgerechte Zahlung nach dem SGB erhalten kann.

 

Dazu weitere Einzelheiten: 

 

Sonderzahlung verhindert Aufklärung 

 

In der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 in der Sache (S 29 U 108/11) wurde bestätigt, die 1975 abgefundene Unfallrente, wird ab dem Jahre 2002 erneut gezahlt (ca. 100,-EUR). 

 

In der mündlichen Verhandlung, haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht sogleich abgemacht, dass es zu einer (kriminellen) Sonderzahlung mit ca. 12.000,- € kommt. 

Die ich auch erhalten habe.  

 

  

Und nun spiegeln die Gerichte und die Beklagte (BGHW) vor, es wäre zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 1968 abgegolten hätte.

 

Vor diesem Hintergrund wäre die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage nicht mehr erforderlich und die Akte bleibt geschlossen.

 

Der Ablauf in der mündlichen Verhandlung zeigt die filmreife Raffinesse und Verschwörung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Gericht.

 

Das Gericht und die Beklagte waren sich nämlich weiterhin darüber einig, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt und in dem Verfahren sollte die Akte nicht vollständig geöffnet werden. 

 

Raffiniert wurde das Verfahren von dem Richter mit dem Hinweis auf die von der Beklagten im Jahre 2010 und 2014 gewünschten Mediationen eröffnet. Und die Beklagte sollte nun ein Angebot machen. Ansonsten würde das Gericht die vollständige Akte öffnen.

Dass die Akte vollständig geöffnet wird war natürlich nicht gewollt, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen wäre. Die wahre Sach- und Rechtslage will das Gericht nämlich nicht zur Niederschrift bringen und wurde in der angesagten Mediation (13.03.2014) vom Gericht deutlich gemacht. 

 

Darauf kam von der Beklagten das Angebot, die Unfallrente wird ab 01.07.2002 mit einer MdE 5% (ca. 100,- EUR) gezahlt. Dieses war aber kein Angebot, weil die Beklagte wahrhaftig schon vor 12 Jahren hätte diese Rente zahlen müssen. Wie der Widerspruchsbescheid (07.11.2003) der Beklagten nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Ich habe also auch eine Rentennachzahlung über 12 Jahre mit mehr als 12.000,- EUR zu erhalten. Und mit der Nachzahlung über 12 Jahre habe ich auch das Recht auf Zinsen.

 

Als ich mein Recht auf Zinsen vorgetragen habe. Sagte die Beklagte, wenn ich auf mein Recht der Zinsen bestehen würde, dann werde ich gar nichts bekommen (dafür habe ich einen Zeugen). Und wurde bis dato vom Gericht auch nicht dementiert.

 

Damit war klar, die Beklagte will nicht nach Recht und Gesetz handeln. 

 

Und von dem Gericht habe ich den Hinweis bekommen; "besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach".

Damit wurde ableitbar, auch das Gericht will nicht nach Recht und Gesetz handeln. Und wird mir auch nicht zu meinem Recht auf Zinsen verhelfen. Ich wurde also durch die Beklagte und das Gericht gedrängt auf meinen Rechtsanspruch der Zinsen (vorerst) zu verzichten.

 

Nur so konnte ich danach mit der Niederschrift aus dem Gericht, auch den scheinbaren Betrug dokumentieren.

 

Es liegt der Verdacht einer Verschwörung vor. Und die 12.000,- € ist das "Schmiergeld" mit dem das Verfahren ohne öffnen der vollständigen Akte erledigt werden sollte und auch ohne Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage erledigt wurde.

 

Die 12.000,- € sind auf meinem Konto eingegangen und ist keine Nachzahlung sondern eine Sonderzahlung, weil ich keine Zinsen erhalten habe.

 

Ich möchte keine Sonderzahlung, ich wünsche, dass die Akte geöffnet und die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil ich nur so die sachgerechte Entschädigung nach dem SGB erhalten kann.

 

Und so sollte es auch der Öffentlichkeit durch die Zeitung bekannt werden. Damit die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird.

 

  

... erkennt keine strafbare Handlung.

 

   

Im Jahre 2014, also am 27/29.08.214 habe ich erneut die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

 

Dabei ist bemerkenswert, in den vielen Strafanträgen wurde bisher kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Angeblich  kann die Staatsanwaltschaft Bremen keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennen.

 

 

Ich soll zu Unrecht bestraft werden 

 

Am 02.09.2014, also einige Tage nach meiner Strafanzeige 27/29.08.2014, hat die BGHW es bei der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen einer angeblichen Straftat mit dem Delikt: Üble Nachrede und Verleumdung, gegen meine Person kommen lassen.

 

Und lässt ableiten ich soll zu Unrecht bestraft werden.

Dabei war meine Webseite www.unfallmann.de das Fundament.

 

Die BGHW hat nämlich in ihrer folgenden Strafanzeige (02.09.2014) in sämtlichen Punkten gegenüber der Staatsanwaltschaft, unwahre Behauptungen aufgestellt.

 

So hat der Anzeigeerstatter u. a. vorgetäuscht, ich hätte aus der Luft gegriffen, dass die BGHW mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen hat.

 

Die BGHW bzw. der Anzeigeerstatter ist nicht der Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt. Aber davon will die Staatsanwalt nichts wissen.

 

Vor diesem Hintergrund wird mit den vorliegenden Unterlagen nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und wird mit meinem Strafantrag vom 27.08.2014 zementiert. 

 

  

Mit dem folgenden Schreiben 26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren gegen meine Person von Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt. 

 

Die Polizei;

 

will von meiner "Scheiße"  nichts wissen

 

Ort des Geschehens am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen und der Wache am Wall 200.

Ein Polizist schreit mich an:"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"  

hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt.

 

In der Zelle habe ich Angst bekommen und an "Gustl Mollath" gedacht.

 

Die Polizei;

 

will mich zu Unrecht bestrafen

 

Mit dem Hinweis auf das Ereignis (15.04.2015) hat der Polizist es zur Strafanzeige wegen angeblicher Beleidigung kommen lassen. Dabei wurde die Unwahrheit behauptet, ich hätte zu dem Polizisten "Arschloch" gesagt. Ich habe um Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft Bremen gebeten und die Erlaubnis erhalten. Aber die Akte (Az.: 87 Cs 693 Js 36699/15 (142/15) ist seit einem Jahr nicht greifbar.  

 

 

Ordnung muss wiederhergestellt werden  

 

Die Ordnung in Deutschland muss wiederhergestellt werden, damit die Versicherten auf dem Sozialgerichtsweg an ihre Unfallrente kommen können, ohne dass sie auf ihrem Weg von der Polizei geschlagen, festgenommen, eingesperrt und bestraft werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rentengutachten fälschlich angefertigt

 

Rentengutachten wurde durch Manipulation im Jahre 2003 fälschlich angefertigt und bis dato nicht berichtigt.

 

Diese Tatsache ist mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) objektiviert und dokumentiert.

 

Aber die BGHW und Gerichte beseitigen diesen Fehler nicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt

 

Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wurde durch Manipulation im Jahre 2005 fälschlich angefertigt und bis dato nicht berichtigt.

 

Diese Tatsache ist mit der in Kopie vorliegenden Behördenakte stichhaltig objektiviert und dokumentiert.

 

Aber die BGHW und Gerichte beseitigen diesen Fehler nicht. 

Und wollen das Gerichtsgutachten erst nach 30 Jahren aus der Gerichtsakte entfernen.

 

Seit dem Schreiben vom 09.10.2015 setzt sich nun auch die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) dafür ein, dass das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 aus der Gerichtsakte in der Sache S 18 U 94/04 entfernt wird (Stromunfall).

 

Dazu im Einklang folgt der Schriftverkehr: 

 

 

Mein Stromunfall

 

und Herzschaden

 

 

 

Mit dem Schreiben vom 26.05.2015 erregt die BGHW den Irrsinn, die Unfallfolgen aus meinem Stromunfall (20.03.2001) wären vollständig abgeklungen.

 

Tatsächlichen haben nämlich alle Mediziner mein chronisches VHF als Unfallfolge zur Tatsache gemacht.

 

Offenbar ist die Verwaltung eine Irrenanstalt in der kriminelle Amtsträger einsitzen, die von einer Freiheitsstrafe bedroht werden. So wird ableitbar, mein Besuch in der Verwaltung ist gefährlich. Die Amtsträger wollen nämlich nicht, dass ich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringe, weil es zur Freiheitsstrafe führen kann. 

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, warum mir die Geschäftsführung das Betreten der Verwaltung untersagt hat u. meinen Besuch nur mit Polizeischutz zulässt.

 

Und weil ich am 18.12.2015 um einen Besuchstermin unter Polizeischutz gebeten habe und bisher nicht erhalten habe. Wird ableitbar, die BGHW will die Polizei nicht im Haus haben.

 

Dass die Staatsanwaltschaft Bremen keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennt, ist vor diesem Hintergrund nicht glaubhaft.

 

Insoweit kann von einer Ordnung in Deutschland nicht mehr die Rede sein. Und der Widerstand ist angesagt.

 

 

 

 

 

 

 

1945 wollte Herr Hackmack in Bremen eine Zeitung machen und aus besonderem Grund hat Herr Hackmack die Erlaubnis von den Amerikanern erhalten. So kam der Weser-Kurier und ich glaube, Herrn Hackmack hätte dafür gesorgt, dass auf der ersten Seite mein Fall erscheint, damit die Leser in Bremen erfahren was hier in Bremen und in dem Sozialsystem tatsächlich passiert.

 

 

 

Die Presse hat über meinen Fall berichtet und die BGW hat meine Internetseite in einem Seminar zum Thema gemacht.

#mehr lesen   

 

 

 

 






 

 


Neuigkeiten für die Presse:

Am #22.01.2014 hat eine andere Berufsgenossenschaft (BGW) die Mitglieder der Renten-und Widerspruchsausschüsse zu einem Seminar nach Berchtesgaden gerufen und dabei wurde mein Fall also „Unfallmann“ im Internet und "Hyänen des Systems", zum Thema gemacht. 

 

 

 

Mehr Neuigkeiten:

 

Letzter Pressebericht am 05.11.2014.

 

Nach dem letzten Pressebericht wurde erkannt schon am 22.01.2014 ist in Berchtesgaden mein Fall und meine Internetseite in einem Seminar der BGW zum Thema gemacht worden.

 

Der Staatsanwaltschaft liegt seit dem 27.08.2014 eine Strafanzeige gegen die scheinbar kriminelle Vereinigung vor. 

 

15.05.2015 Polizist - der neben dem Sozialgericht stand - will von meinem Fall nichts wissen, kommt in Rage und schlägt zu. Es kommt zur Festnahme meiner Person. So wurde ich meiner Freiheit beraubt. Darauf erhalte ich einen Strafbefehl und soll 800,-€ zahlen, weil ich angeblich den Polizisten beleidigt haben soll. Ich habe den Polizisten aber wahrhaftig nicht beleidigt. Und habe begründeten Einspruch erhoben. 

 

23.06.2015 Urteil aus dem Landessozialgericht (II. Instanz) hat festgestellt meine Unfallrente wurde schon 1970 zu meinem Nachteil unrichtig ermittelt. Und es wird zu einer Nachzahlung kommen.

 

07.07.2015 Geheimnisvoller Anruf durch den Prozessbevollmächtigten der Beklagten (BGHW). Das (zwei Stunden) Gespräch sollte ich als nicht stattgefunden behandeln.

 

14.07.2015 Klageantrag: Den Mitarbeiter der BGHW ist mit dem Verwaltungsakt (18.01.2010) "Redeverbot" erteilt worden und dieser Bescheid ist aufzuheben.

 

16.07.2015 Ich habe die Datenschutzbeauftragte gebeten ein fälschlich angefertigtes Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte entfernen zu lassen. Unmittelbar danach sollte ich meine Webseite ändern.

 

27.07.2015 Datenschutzbeauftragte wünscht das entfernen personenbezogener Daten auf meiner Internetseite, weil sich ein Petent gemeldet hätte. Diese Aktion ist abgeschlossen.

 

20.08.2015 Das Gericht hat angekündigt, mir könnten sogenannte Verschuldenskosten wegen Missbräuchlichkeit der Rechtsverfolgung auferlegt werden (§ 192 Abs. 1 Satz 3 SGG i.V.m. § 184 Abs. 2  SGG).

Ich habe Einspruch erhoben und  offensichtlich gemacht:

 

Mitarbeiter der BGHW haben mit Verwaltungsentscheidung am 18.01.2010 durch ihre Vorgesetzten "Redeverbot" erhalten und leiden seit 5 Jahren unter dem "Redeverbot". Und haben mitgeteilt, direkt vor der Staatsanwaltschaft eine Aussage zu machen. Und könnte als "Hilferuf" erkannt werden

 

 

Nach meinen Teilerfolgen am 19.06.2014 ist folgendes abgelaufen und bekannt geworden: 

 

 

Am #22.01.2014 hat eine andere Berufsgenossenschaft (BGW) die Mitglieder der Renten-und Widerspruchsausschüsse zu einem Seminar nach Berchtesgaden gerufen und dabei wurde mein Fall also „Unfallmann“ im Internet und "Hyänen des Systems", zum Thema gemacht.

 

125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung- und die Diskussion über die Broschüre von Carl Hofstädt und nun meine Internetseite "unfallmann" lässt ableiten, mein Fall wird auch weiterhin in Seminaren diskutiert. Ob die Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse in Pflichtverletzungen verwickelt ist noch ungeklärt der Verdacht liegt aber vor. Wie konnte es sonst zu offensichtlich unrichtigen Entscheidungen kommen.

 

Siehe dazu den Widerspruchsbescheid 18.12.2009 (Bl.751/2) und die Stellungnahme 26.07.2010 (Bl.844/5) in der Stromunfallsache.

 

Siehe dazu meinen Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl.624/6) und den Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 (Bl.636/7) in der Verkehrsunfallsache (1968). 

 

Am 27.08.2014, war nach meinen Teilerfolgen (19.06.2014) der Grund gegeben, dass ich gegen die Beteiligten eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bremen gestellt habe. Und die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) ist noch nicht eingestellt.

 

Am 02.09.2014 hat der Justitia der BGHW (Mannheim) Herr Stemmler mit einer Verleumdungsklage reagiert und meine Webseite als Anlass genommen.

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person hat die  Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 unter dem Az.: 693 Js 68097/14 eingestellt. Schon in dem laufenden Verfahren habe ich erkannt, Herr S. hat Unwahrheiten verbreitet.

 

Am #11.11.2014 wurde mit einem Schreiben der BGHW erstmalig offensichtlich gemacht: Mein Stromunfall vom 20.03.201 wurde als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt. Aber eine Unfallrente kann ich nicht erhalten, weil die BG unrichtig davon ausgeht:

 

"Die Folgen des Unfalles vom 20.03.2001 wären zum Zeitpunkt des Bescheides vom 27.04.2004 bereits vollständig abgeklungen".

 

Aktenkundig habe ich aber weiterhin chronisches VHF.


Am 08.02.2015 habe ich sogleich in der Sache (Az.: 693 Js 68097/14) gegen den Anzeigeerstatter (Herr Jörg S.) eine Verleumdungsklage zu Anzeige gebracht. Die Ermittlungen sind abgeschossen. Und haben erkennbar gemacht die Staatsanwaltschaft will es zu keinem Gerichtsprozess gegen die sozialen und gesetzlichen Institutionen des Staates kommen lassen.

 

Am #15.05.2015 wurde ich vor dem Polizeihaus in Bremen am Wall und direkt neben dem Sozialgericht Bremen, von einem Bremer Polizisten angeschrien, geschlagen und Festgenommen als ich von meiner Geschichte berichten wollte. Und hat am 20.07.2015 zu einem Strafbefehl geführt, weil ich den Polizisten beleidigt haben soll. Dagegen habe ich Einspruch erhoben, weil ich den Polizisten wahrhaftig nicht beleidigt habe. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und ich habe erstmalig Angst vor der Polizei bekommen, meinem Freund und Helfer. 

 

Am 23.06.2015 ein weiterer wichtiger Teilerfolg zu meinem Arbeitsunfall (1968) „Autos wirbelten durch die Luft“.

Die Beklagte BGHW wurde nämlich vom Landessozialgericht (LSG) zur Unfallrentennachzahlung verurteilt, weil die BGHW (vormals GroLa BG) meine Unfallrente schon 1970 unrichtig ermittelt hat.

 

Damit hat das LSG sogleich offensichtlich gemacht und dokumentiert. Der Teilerfolg vom 19.06.2014 in der Sache (#S 29 U 108/11) täuscht nur einen Vergleich vor. Wie das Urteil (23.06.2015) aus dem LSG nachvollziehbar dokumentiert, sind meine Ansprüche nicht vollständig abgegolten. Und das Urteil ist auch rechtskräftig und hat keine Revision zugelassen.

 

Ich erhalte also eine weitere Nachzahlung.

 

Am 16.07.2015 habe ich mit der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Kontakt aufgenommen. Damit in der Stromunfallsache endlich das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 von dem Kardiologen Dr. med. Klaus K. aus den Gerichtsakten entfernt wird. Und die Angelegenheit wird unter dem Az.: 43-030-99.15/2 geführt.

 

Am #27.07.2015 habe ich darauf unter dem Az.: 86-030-99.15/7#2, von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, die Nachricht erhalten:

 

Ein Petent machte uns darauf aufmerksam, dass seine personenbezogenen Daten auf meiner Internetseite ohne seine Einwilligung veröffentlicht sind.

 

Ich würde die Daten des Petenten natürlich sofort löschen, aber ich erhalte keinen Hinweis wer der Petent ist.

 

Ich habe meine Internetseite http://unfallmann.jimdo.com/ bzw. www.unfallmann.de noch einem überarbeitet und wurde vom Datenschutz nicht mehr bemängelt.