Nach über 50 Jahren hält Sozialgericht Arbeitsunfall für erwiesen

 

https://www.dgbrechtsschutz.de/recht/sozialrecht/arbeitsunfall-und-berufskrankheiten/nach-ueber-50-jahren-haelt-sozialgericht-arbeitsunfall-fuer-erwiesen/

Mit der E-Mail 13.04.2011 ist gesichert, die BGHW-Bremen wünscht ein "Sonderdezernat".

 

 

Und in dem Dezernat sollen nur "Sonderfälle" also "Hochwichtige Fälle" bearbeitet werden.

 

Insoweit wurde auch nachvollziehbar dokumentiert:

 

  • Ich wurde als gefährliche Person eingestuft. 
  • Die Kosten der Kopien soll meine Ermittlungsarbeit  erschweren.  
  • Mailverkehr wurde ausgedruckt und in die Restakte     

   gelegt, bestimmte Unterlagen wurden aber verheimlicht.

  • Die internen Schreiben und Verfügungen wurden reduziert vorgelegt.
  • Wie aufwendig mein Fall selbst für die Sachbearbeiter der BG geworden ist.
  • Und es wurde angedacht ein Sonderdezernat einzurichten.

 

Sogleich ist unter "Cc" nachvollziehbar, eine viel Zahl von Personen beschäftigen sich mit meinem Fall.

 

*

Unfallopfer aus Bremen:

 

Arno Conrad (1961) 

Erich Neumann (1968 u. 2001)

Horst G. Ansorge (1987)

Michael Baumann (2016) 

 

 

Nach 50 Jahren anerkannt

 

 

 

Seit dem Jahre 1968, bin ich

 

Erich Neumann alias unfallmann,

in den Händen der BGHW

 

 

10,B-1970-102, Außer der Schleifmühle 55-61, Unfallstation für Betriebsverletzte, Mai 1970, Foto StAB (Junker)
10,B-1970-102, Außer der Schleifmühle 55-61, Unfallstation für Betriebsverletzte, Mai 1970, Foto StAB (Junker)

BG Unfallstation, Außer der Schleifmühle, Bremen:

Hier wurde Arno Conrad und auch ich behandelt und begutachtet.

 

Später (ab 1987) habe ich dort auch Aufträge als Medizintechniker erledigt.

 

In der Hauptsache wurden meine Unfälle aber in der BG-Unfallstation Duckwitzstraße in Bremer behandelt.

Später wurde die Unfallstation für den Bau einer Autobahn abgerissen. Leider besitze ich kein Foto.

 

 

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Es folgen Unterlagen aus meiner Akte und M. R. also Herr Michael R. der Stellvertretende Geschäftsführer der BGHW-Bremen findet sich darin wieder.

 

Siehe auch BGHW und

 

unfallopfer-bremen

 

Michael Baumann

 

 

  

 

Mein Fall ist kein Einzelfall

 

Wie die Versicherten von den Berufsgenossenschaften behandelt werden, ist unglaublich!

Es folgt die E-Mail 13.04.2011 mit der ableitbar wurde die BGHW-Bremen wünscht ein "Sonderdezernat" in der BGHW-Hauptverwaltung - Mannheim.

 

Und in dem Dezernat sollen nur "Sonderfälle" also "Hochwichtige Fälle" bearbeitet werden.

 

Insoweit wurde auch nachvollziehbar dokumentiert:

 

  • Ich wurde als gefährliche Person eingestuft. 
  • Die Kosten der Kopien soll meine Ermittlungsarbeit  erschweren.  
  • Mailverkehr wurde ausgedruckt und in die Restakte     

   gelegt, bestimmte Unterlagen wurden aber verheimlicht.

  • Die internen Schreiben und Verfügungen wurden reduziert vorgelegt.
  • Wie aufwendig mein Fall selbst für die Sachbearbeiter der BG geworden ist.
  • Und es wurde angedacht ein Sonderdezernat einzurichten.

 

Sogleich ist unter "Cc" nachvollziehbar, eine viel Zahl von Personen beschäftigen sich mit meinem Fall.

Es folgt die Antwort um 15:39 (13.04.2011,15:39) aus der Direktion Mannheim. Und zementiert, dass es ähnlich gelagerte Fälle wie meinen gibt.

 

 

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Es folgt eine E-Mail (24.06.2017) aus Berlin und zementiert, das rechtswidrige Vorgehen und die Willkür der Amtsträger. 

 

Mit dem Hinweis - 125 Jahre  gesetzliche Unfallversicherung - und der Broschüre von Carl Hofstädt Der Kampf um die Unfallrente, Berlin 1904, wird nachvollziehbar, dass die “Amtsträger“ bei der BG und am Sozialgericht, noch wie vor 100 Jahren, schalten und walten können wie sie wollen.

 

 

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Im Jahre 2012

 

Arno Conrad 

 

  

Im "Kampf um Unfallrente" habe ich mit vielen Unfallopfern gesprochen. Und habe auch Arno Conrad kennen gelernt. Und wie ich, leiden die Unfallopfer unter einem Arbeitsunfall und und den rechtswidrigen Handlungen der Amtsträger einer Berufsgenossenschaft.

 

Nach seinem Arbeitsunfall wurde Arno, wie ich nach meinem Arbeitsunfall im Jahre 1968, in der Unfallstation Duckwitzstrasse und Ausser der Schleifmühle in Bremen behandelt. Und so tauchten auch viele Gemeinsamkeiten im "Kampf um Unfallrente" auf.

 

 

So wurde auch Arno ermutigt weiter zumachen und hat nach 51 Jahren erneut den Kampf um Gerechtigkeit aufgenommen.

 

 

1. die Zeitung.  2. die Zeitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 51 Jahren Akte geschlossen:

 

Wahrhaftig macht Conrad aber weiter, weil ihm mein Fall bekannt wurde.

Arno Conrad gibt einen Einblick in die vielen Schriftstücke, die den Streit dokumentieren.

So wurde auch Arno Conrad durch die Presse bekannt und hat mir seinen Kampf um eine Unfallrente vorgetragen und wie er von der Berufsgenossenschaft, den Ärzten und vor Gericht behandelt wurde. Es wurde klar ich bin kein Einzelfall und die Politik muss reagieren. 

 

 

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Im Jahre 1925 

 

Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden

Auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, Schwiegerson von Otto Schott (Jenaer Glas) der als Chirurg unsterblich geworden ist, lebt nicht mehr und ist an einem Arbeitsunfall im Jahre 1925 verstorben. Darum möge sich die DGUV nun die Aussagen auf meiner Internetseite vornehmen und klären, "Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt!?" Und inwieweit meine Aussagen objektiv oder subjektiv sind. Siehe dazu den Vermerk der BGHW vom 15.05.2008.  

 

Vor diesem Hintergrund bin ich damit einverstanden, dass die Geheimunterlagen der BGHW Teil der ständigen Ausstellung in Berlin werden. Weil die Kriminalpolizei darin Stasi-Manier erkannt hat, könnten es Teile von einem Gedenkort werden.

 

Da ich im sechzehnten Jahre mit meiner Berufsgenossenschaft (BGHW) im Rechtsstreit stehe, ist auch mir der Instanzenweg mit den dazu gehörigen Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Ich glaube Carl Hofstädt und ich, wir wären gute Freunde geworden und hätten der DGUV und den Millionen Versicherten die vollständige Wahrheit offensichtlich gemacht.

 

 

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Im Jahre 2017

 

 

 

Manfred Zimmer

Mit den folgenden Unterlagen wird nachvollziehbar auch Manfred Zimmer aus Bodenheim muss sich mit der Berufsgenossenschaft beschäftigen.  

 

Es folgen Unterlagen von Manfred Zimmer (25.03.2017) und dem Opferbeauftragten der Bundesregierung übersandt wurden. 

Es folgen die Unterlagen von Manfred Zimmer (04.04.2017) und dem Opferbeauftragten der Bundesregierung übersandt wurden. Wobei auch meine Internetseite www.unfallmann.de aufgeführt wurde.

 

 

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Im Jahre 1904 

 

125 Jahre ges. Unfallversicherung

Die Erfahrungen von Carl Hofstädt aus Berlin im Jahre 1904 und meine Erfahrungen seit dem Jahre 1968 bis dato, dokumentieren:

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt!?"

 

Zum Jubiläum - 125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung - wollte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)schon im Jahre geklärt haben, inwieweit die Aussagen in der Broschüre "Der Kampf um die Unfallrente" von Carl Hofstädt objektiv oder subjektiv sind. Der DGUV ist mein Fall auch seit dem 14.04.2010 als Hochwichtig bekannt.

 

Carl Hofstädt lebt nicht mehr und wie sein "Kampf um Unfallrente" ausging ist unbekannt. 

 

Vor diesem Hintergrund möge die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und die Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaft, das Bundesversicherungsamt (BVA) dokumentieren inwieweit auch meine Aussagen objektiv oder subjektiv sind.

 

Dazu liegen dem BVA auch Anträge vor.

 

 

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Die Probleme mit der BGHW und der Ärztin Frau Dr. Ute H. hat auch Michael Baumann aus Bremen.

Siehe mit einem Klick.  

 

 

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Mit der BG BAU und dem Richter Herrn Reinhard E. am LSG Bremen hat auch Herr Horst G. Ansorge aus Bremerhaven seit vielen Jahren Probleme.

 

Siehe dazu mit einem Klick

 

Ich konnte mit meinem Schreiben (11.06.2017) wie folgt bestätigen:

 

 

 

Im Gästebuch folgte darauf die Eintragung:

 

 

 

Horst G. Ansorge(Sonntag, 11 Juni 2017 18:25)

Guten Abend Erich,

nach Durchsicht Deiner Vita stehen mir die Haare zu berge; ich habe ähnliche Betrügereien durch die BG BAU und die Bremer Sozialgerichte in den vergangenen 30 Jahren erlebt.

Wir müssen nun gemeinsam gegen diese Strolche unsere Waffen schärfen.

Gott schütze unser Vaterland vor diesen Verbrechern.

Horst G. Ansorge

 

  

Herr Horst G. Ansorge hat sich auch am 09.06.2017, 18:02 (Nr. 250) in meinem Gästebuch eingetragen.

 

 

Darauf hat sich die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit mit einem freundlichen Schreiben vom 08.08.2017 gemeldet.

 

 

 

Dieses Schreiben habe ich wie folgt am 13.08.2017 beantwortet.

Aus Görlitz meldet sich am 05.07.2017 Jürgen Überberg und mit der BG ... seit 1968 Probleme hat und sich am 03.10.2016 17:24 in meinem Gästebuch eingetragen hat. Danach habe ich folgendes Schreiben (07.07.2017) an die BG ... übersandt.

 

 

Post aus Baden Würtemberg

 

 

 

 

 

Versicherte ist nicht Pablo Picasso und fährt auch keinen Ferrari

 

 

 

Der Versicherte ist aber Pablo Thunig-Tierfelder aus Baden Württemberg und hat ebenfalls Ärger mit Frau Dr. med. Ute H. und der BG Holz Metall (BGHM). 

 

 

 

 

Mehr zu diesem Fall mit einem Klick

 

 

 

 

 

 

Ich versuche unser Vaterland zu schützen für das auch mein Vater sein Leben gelassen hat. Wie die Feldpost am 23.10.1942 dokumentiert.

 

Gemäß dem Grundgesetz hat auch jeder Deutscher die Pflicht die Ordnung in Deutschland aufrecht zu erhalten.

 

 

 

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