Die Firma Richter Medizintechnik waren mein Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der Einstellung im Jahre 1984 bekannt.

 

Der Inhaber hatte gewechselt und dem neuen Inhaber war offenbar meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme aufgefallen. Und die unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die Ursache meiner mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen, wie auch die "anfallsartigen Kopfschmerzen" die sich weiter verschlimmert hatten.

 

Gesetzwidrige Bespitzelung

 

Vor diesem Hintergrund kam es zu einer gesetzwidrigen Bespitzelung meiner Person. Die Sache kam vor das Arbeitsgericht Bremen und auf das Anraten der Richterin wurde der Arbeitsvertrag ende 2001 aufgehoben. >Klick

 

Mit der folgenden E-Mail wurde nachvollziehbar, dass ein Anspruch besteht weil die berufliche Eingliederung fehlgeschlagen war, dazu im Einklang habe ich meinen Antrag gestellt. >Klick

Es folgt die Anlage aus der E-Mail: Mein Schreiben vom 20.12.2015 mit der Anlage (03.03.2005) 

 

*

Der BG-Unfallarzt Dr. med. Ulrich Z. hat mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) neues Beweismittel angefertigt und meine RPA im li. Knie und meine Muskelschwäche im li. Bein dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet. Und hat ein E-Bike zur Bewältigung meiner Unfallfolgen als sinnvoll erachtet. Dazu im Einklang habe ich erneut einen Antrag gestellt. >Klick 

 

*

 

Die Sache wird noch weiter bearbeitet....