Ich bin einer von den "Unbestechlichen" u. möchte nur mein Recht und Anspruch nach dem SGB VII erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht] 

 

Dazu im Einklang hat der Chefarzt Dr. med. Ze. mit dem Schreiben vom 13.02.2011 die Manipulation der Berufsgenossenschaft in meinem Fall offensichtlich gemacht. Ferner setzt sich die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) dafür ein, dass ein fälschlich angefertigtes Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 aus der Gerichtsakte entfernt wird.

 

Es gibt Pläne mit der eine scheinbar kriminelle Bande verhindert, dass Versicherte bei ihrer Berufsgenossenschaft (BG) Entschädigungsanspruch erhalten, der Ablauf von Plan "A"; "B" u."C" werden auf meiner Webseite bloßgestellt.

 

Diese Pläne wurden auch in meinem Fall mit krimineller Raffinesse durchgeführt, wobei das Gericht mit machen musste und auch mit gemacht hat.

 

Nur so konnte es der Bande auch gelingen, dass es am 05.09.2003 zu einem falschen Rentengutachten in der Verkehrsunfallsache (1968) und am 03.05.2005 zu einem falschen Gerichtsgutachten in der Stromunfallsache (2001) gekommen ist. Und die Fehler haben die Beteiligten bisher nicht beseitigt und führten zu weiteren Falschurteilen. 

 

Meine Frage an die BGHW (26.01.2016), ob die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen soll, beantwortet die Geschäftsführung nicht. Die Mitarbeiter der BGHW können meine Fragen auch nicht beantworten, weil sie seit dem 18.01.2010 "REDEVERBOT" haben.   

 

Pflichtverletzungen und rechtswidrigen Handlungen sind mit dem Chefarztbrief vom 13.02.2011 in der Verkehrsunfallsache gesichert. Und in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 09.10.2015 durch die LfDI zementiert. 

 

 

Der Plan "A":

Am 19.06.1968 habe ich einen schweren Verkehrsunfall überlebt und ist als Arbeitsunfall von der BGHW anerkannt.

 

Die Unfallfolgen sind in dem Bescheid vom 28.05.1970 anerkannt. Aber bisher nicht sachgerecht Entschädigt.

 

So wurde auch die Muskelschwäche im li. Arm/Hand u. im li. Bein mit keiner MdE beziffert

 

 

Es wurde auch meine li. Kniescheibenfraktur nicht Entschädigt und zu einer RPA mit einer MdE 10% geführt hat. Diese MdE 10% sollte in einem 2. Rentengutachten zur Tatsache werden und hätte eine Entschädigung möglich gemacht.

 

Wahrhaftig hat die BGHW es schon am 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel zu einem falschen Rentengutachten kommen lassen. Diesen Fehler hat der Rentengutachter der BGHW mit einem Chefarztbrief am 13.02.2011 offensichtlich gemacht. Aber die BGHW und Gerichte beseitigen diesen Fehler nicht. 

So wird ableitbar, die BG hat den Plan, dass es zu keiner Entschädigung kommt. 

 

Dieser Plan konnte aber nur gelingen, weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten und dem Gericht am Wirken ist. Und so ist es auch nachvollziehbar objektiviert und stichhaltig dokumentiert.

 

Ich habe den Plan durchschaut und werde ihn wie folgt aufdecken:

  

 

Es folgt der Chefarztbericht (13.02.2011) in der Verkehrsunfallsache (1968) und dokumentiert das Zurückhalten von Beweismittel.

 

Und bisher ist es zu keinem neuen 2. Rentengutachten gekommen.

Das Zurückhalten von Beweismittel hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten geführt.

  

Und diesen Fehler hat die scheinbar kriminelle Vereinigung, also die BG und das Gericht bisher nicht beseitigt. Und hat in dem Beschwerdeverfahren am 18.12.2009 den Irrtum erregt, ein zurückhalten von Beweismittel hätte es nicht gegeben.

 

   

Plan "A" 

wird bloßgestellt auf der Grundlage meines Verkehrsunfall (1968)

 

 

Dazu ist zu sagen.

Mit Fachanwalt habe ich seit dem Jahre 2001 bei der BGHW (vormals GroLa BG) meine möglichen Ansprüche nach dem SGB VII beantragt und bin im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert.

 

Danach sind Geheimunterlagen der BGHW aufgetaucht und mein Anwalt wollte mit der Sache nichts mehr zu tun haben. Und ich habe den Rat erhalten die Sache neu Aufzurollen. Und könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen.

 

So habe ich mich in allen Richtungen schlau gemacht und kämpfe gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen dem SG und BGHW.

 

Dabei konnte ich den Plan "A" aufdecken und wie folgt auch bei mir angewandt wurde:

 

1. Werden der Berufsgenossenschaft von ihren selbst eingeschalteten Medizinern Unfallfolgen zur Anerkennung vorgeschlagen. Hier folgt Bl. xxy 

 

2. Es wird ein falsches Rentengutachten (Bl.618/9) und einer falscher Bescheid (Bl.751/2) zum Ablehnen angefertigt und treibt die Sache vor das Sozialgericht (SG).

 

2.

Sozialgericht (SG) betreibt keine Sachaufklärung und beauftragt die Beklagte (Bl.xxy) ein Gutachten (xy) nach ihren wünschen anzufertigen.

 

3.

Mit dem fälschlich angefertigtem Gutachten Y lehnt das SG die Klage ab.

 

4.

Berufungsgericht (LSG) erregt den Irrtum, das SG habe von Amts wegen das Gutachten Y zur vollständigen Sachverhaltsaufklärung anfertigen lassen. Und das LSG betreibt keine vollständige Sachaufklärung und Manipulationsvorwürfe erhalten kein rechtliches Gehör.

 

5.

Das LSG lehnt die Klage ab und lässt keine Revision (Berufung) zu.

 

6.

Die Beschwerde bei dem Bundessozialgericht gegen die nicht Zulassung der Revision wird abgelehnt.

 

So geht der Plan auf und die BGHW kann sich an einen möglichen Entschädigung bereichern und erhält für die Einsparungen ein Bundesverdienstkreuz.