Ich bin einer von den "Unbestechlichen" u. möchte nur mein Recht und Anspruch nach dem SGB VII erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht] 

  

 

Dazu im Einklang hat der Chefarzt Dr. med. Ze. mit dem Schreiben vom 13.02.2011 die Manipulation der Berufsgenossenschaft in meinem Fall offensichtlich gemacht. Ferner setzt sich die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) dafür ein, dass ein fälschlich angefertigtes Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 aus der Gerichtsakte entfernt wird. 

 

 

 

Sozialgericht der "Kriegsschauplatz"

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte (BGHW) das Sozialgericht Bremen nachvollziehbar zum "Kriegsschauplatz" ernannt. Und wahrhaftig werde in von der mächtigen Beklagten (BGHW) angegriffen und die Beklagte wird mit Falschurteilen dabei vom Sozialgericht unterstützt.

 

 

Der "Kriegsplan"

Scheinbar gibt es bei den Berufsgenossenschaften "Kriegspläne" wie vorzugehen ist, wenn die Versicherten mit ihren Anwälten - wie in meinem Fall - die kriminellen Handlungen objektiviert und dokumentiert haben und sich die Berufsgenossenschaften - mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht - rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben.

 

Auf jeden Fall geht meine BGHW mit Stasimanier vor um die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage zu verhindern.

Und so hat es mir die Kripo-Bremen erklärt, nach dem ich den "Kriegsplan" der Beklagten (BGHW) vom 05.10.2009 vorlegen konnte. Darauf wurde von der Kripo die wörtliche Warnung ausgesprochen:

 

"Passen Sie auf ihre Gesundheit auf, die Beteiligten werden nicht zurückrudern und wegen Betrug erwarten sie eine Freiheitsstrafe (10 Jahre)."

 

 

Dazu im Einklang habe ich den Plan "A"; "B" u."C" auf meiner Webseite vorgetragen.

 

Diese Pläne wurden auch in meinem Fall unglaublich raffiniert u. kriminell ausgeführt, wobei das Gericht mit machen musste und auch mit gemacht hat.

 

Nur so konnte es den Beteiligten auch gelingen, dass es am 05.09.2003 zu einem falschen Rentengutachten in der Verkehrsunfallsache (1968) und am 03.05.2005 zu einem falschen Gerichtsgutachten in der Stromunfallsache (2001) gekommen ist. Und die Fehler haben die Beteiligten bisher nicht beseitigt und führten zu weiteren Falschurteilen, womit sich die Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte. 

 

Meine Frage (26.01.2016), ob die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen soll, beantwortet die Geschäftsführung nicht. Die Mitarbeiter der BGHW können meine Fragen nicht beantworten, weil sie seit dem 18.01.2010 "REDEVERBOT" haben.   

 

Pflichtverletzungen und rechtswidrigen Handlungen sind mit dem Chefarztbrief vom 13.02.2011 in der Verkehrsunfallsache gesichert. Und in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 09.10.2015 durch die LfDI zementiert.

 

 

 

Plan "C"

 

 

Es folgen die Geheimunterlagen zu meinem Fall und die Handlungen werden dokumentiert, mit der sich scheinbar eine gesetzlose Bande vor einer gerechten Strafe schützt und das Sozialgericht Bremen (SG) als "Kriegsschauplatz" sieht.

Mit dem folgenden Schriftsatz (24.06.2013) hat die Beklagte (BGHW) das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" ernannt.

 

 

Und den Irrtum erregt, ich sei Verhandlungsunfähig und kann in einer Verhandlung keine Aussage mehr machen.

Und dazu im Einklang könnte das Gericht ein Gutachten anfertigen lassen. So wollten sie mich "Mundtot" machen.  

 

"Kriegsschauplätze"

 

Dazu fällt mir mein Vater ein und sein Leben auf einem Kriegsschauplatz verloren hat.

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"Wann wird das Morden ein Ende nehmen?" 

     Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum Ersten Weltkrieg

 

Hoffentlich hat er noch Glück, "äußerte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden als Lazarettarzt, nachdem er... (#73. Tod im Lazarett). 

 

 

Nun die Handlungen im chronologischen Ablauf: 

  

Mit dem Hinweis auf die folgende Gesprächsnotiz (09.06.2009) wird ableitbar. Mein Sachbearbeiter bei der BGHW Egon R. hat wegen Pflichtverletzungen ein Verfahren erwartet.

 

Und um ein besseres Gewissen zu haben, ist Egon R. nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung gefolgt.  um persönlich ein besseres Gewissen zu haben. Und hat mir eine Handakte vorgelegt die geheim bleiben sollte, wie das folgende Schreiben (21.07.2009) bestätigt.

 

Nach Plan "C" musste das schwache Glied ausgetauscht werden, gegen Sachbearbeiter die kein Gewissen haben.

 

Und diesen Austausch hat die Geschäftsführung auch durchgeführt und ist mit folgenden Aktenvermerk (21.07.2009) gesichert.

 

 

Es folgt der Aktenvermerk vom 21.07.2009

Zum Plan "C"gehört, dass die BGHW in dem Schreiben (21.07.2009) den Irrtum erregt hat, ich hätte keinen Anspruch auf Einsicht in die Handakte. 

Es folgen Geheimunterlagen, wie die E-Mail (17.11.2009).

Und bei einer gesetzlosen Bande kommen natürlich auch Waffen ins Gespräch. Wie die folgende  E-Mail (28.11.2009) ableiten lässt.

  

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit"

ist meine Waffe.  

 

Und so konnte ich schon einmal eine gesetzlose und bewaffnete Bande durch meine Hilfe dingfest gemacht werden. Die Millionen-Schaden angerichtet hat. Und die Staatsanwaltschaft hat die Sache mit dem vorliegenden Schreiben bestätigt.

 

Die folgende Geheimunterlage (05.10.2009) lässt ableiten, ich muss gegen eine Bande antreten die nach Stasi-Manier arbeitet. So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt.

 

Mit dem folgenden Bescheid (18.12.2009) auf Blatt 751/2 ist die Tatsache gesichert, die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 wurde in meinem Verfahren verwertet und zwar so, als würde sie auf meinem individuellen und konkreten Fall basieren.

 

Danach hat die BGHW mit der Erklärung (26.7.2010) auf Bl. 844/5 glaubhaft gemacht, die Stellungnahme (29.08.2003) ist eine allgemein Auskunft und basiert nicht auf meinen Fall.

 

Damit haben die Beteiligten nun ein Problem bekommen und wissen nicht wie es weiter gehen soll. Weil nämlich ihre Pflichtverletzungen ans Licht kommen.

Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 und wahrhaftig dokumentiert, die BGHW ist unrichtig davon ausgegangen, die Stellungnahme auf Bl.174 würde auf meinem individuellen Unfallablauf basieren.

 

Und die weiter folgende Erklärung 26.07.2010 (Bl.844/5) hat diesen Fehler offensichtlich gemacht.

Es folgt die Erklärung 26.07.2010 (Bl.844/5) und den Fehler offensichtlich gemacht hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 wurde BGHW wohl klar ich bin ihnen auf die Schliche gekommen.

 

Und der Plan "C" muss schnellstens Wirkung zeigen. 

 

Mit Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) haben die Mitarbeiter ein bis dato wirkendes "Redeverbot" erhalten. Und mir hat die BGHW bis 2015 rechtswidrige  Hausverbote erteilt.

 

Anmerkung:

Mit dem Urteil vom 19.06.2014 wurden die Hausverbote aufgehoben. Das "Redeverbot" hat aber noch Wirkung. 

   

Es folgt die Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) über mein 1. Hausverbot und das "Redeverbot" der Beteiligten in der Verwaltung der BGHW.

 

12.05.2010, die Bande weiß nicht weiter:

Am 18.12.2009 hat die BGHW eine offensichtlich falsche Entscheidung getroffen und am 12.05.2010 dokumentiert, nicht mehr weiter zu wissen. Weil nun das Kartenhaus der Falschurteile zusammenbrechen wird. Wenn das Gericht sachgerecht entscheidet, der Bescheid ist falsch.

 

Es wird sich aber zeigen das Gericht steht zu der Bande und wird den Bescheid mit einem Falschurteil (vom Richtertisch wischen.aus deas

 

 

13.04.2011, BGHW will Sonderdezernat: 

 

So könnte es in dem Sonderdezernat bei der Lagebesprechung aussehen und von der BGHW (13.04.2011) für meinen angeblich hochwichtigen Fall gewünscht wurde.

 

Es folgt die Anfrage: 

Es folgt die Antwort: 

27.05.2011, Handakte u. der Akten-Akt:

Im VW-Skandal wurde von einer Handakte gesprochen die plötzlich wieder aufgetaucht ist.

 

Offenbar ist das Sichten einer Handakte bei einem Skandal von Wichtigkeit.

 

In meinem Fall, der offenbar auch ein Skandal ist, wurde erneut am 27.05.2011 von einer "Handakte" gesprochen, die ich aber auf keinem Fall erhalten sollte und zementiert:

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen." 

 

07.03.2012, Polizei soll der Bande helfen

BGHW hat die Polizei (07.03.2012) zum Sondereinsatz gerufen und versucht eine Bedrohung vorzuspiegeln. 

 

Aber die Polizei und Staatsanwaltschaft ist nicht zu täuschen und haben die Ermittlungen am 06.06.2012 sofort wieder eingestellt. 

 

07.05.2012, Bande verlangt Polizeischutz                      u. Sicherheitsschleuse

Die Bande war sich einig, es muss eine Sicherheitsschleuse u. Polizeischutz her. Scheinbar fürchten sie die Öffentlichkeit. Und wird mit der folgenden Gesprächsnotiz ableitbar. 

 

 

Wahrhaftig ist aber die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation.

 

Darüber will das SG aber nichts hören -nichts sehen- nichts sagen.

Die folgende Strafanzeige (02.09.2014)  hat die BGHW in Mannheim gestellt und führt meine Vorhaltungen auf, die ich auch gegen über der Staatsanwaltschaft aufrechterhalten habe.

 

 

Wonach die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen am 26.05.2015 eingestellt hat.

 

Es folgt das Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Hinweis, das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt.