Polizeipräsident & Strafvereitelung

  

 

Schwere u. Organisierte Kriminalität (SO)

Mit dem Antwortschreiben (12.03.2012wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. Denn wahrhaftig hat der Polizeipräsident Bremen keine Anzeige erstattet. Nach dem ihm die Beweismittel für wahrscheinliche strafbare Handlungen vorgelegt wurden. 

 

 

 

Mit dem Schreiben (24.08.2016) aus dem Bundeskriminalamt Wiesbaden wird ableitbar, auch das Landeskriminalamt Bremen kennt meinen Fall.

 

 

 

 

Betrug u. Tricks von A-Z durchschaubar

Es ist objektiviert und dokumentiert, wie in der "Organisierten Kriminalität" die Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen abläuft. Und wie die "Organisation" der Beklagten (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Arbeitsunfall. Haben die Mediziner von Anfang an einen Gesundheitsschaden als Unfallfolge dokumentiert. Muss die BG nach Recht u. Gesetz das Ereignis als "Arbeitsunfall" anerkennen (§ 8 SGB VII) und den Gesundheitsschaden entschädigen. Einen Vermögensvorteil kann sich die BG nur noch mit rechtswidrigen Handlungen der "Organisation" verschaffen.

 

Trick zum Ablehnen im Verwaltungsverfahren:

Haben alle Mediziner der BG den zur Entschädigung angezeigten chronischen Gesundheitsschaden als Unfallfolge bestätigt, dann behauptet die BG, es wäre zu keinem Gesundheitsschaden gekommen oder er wäre vollständig abgeklungen. 

 

Die BG greift auch in den Begutachtungsprozess ein, hält Beweismittel zurück und lässt ein Rentengutachten von einem unbekannten Arzt anfertigen, bezahlt ihn für das  fälschlich angefertigte Rentengutachten und lässt es nicht nachbessern.

 

Findet die BG keinen Sachverständigen der zum Ablehnen ein Falschgutachten anfertigt, wendet sich die BG an die "Organisation" und lässt von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln nach ihren wünschen ein Schreiben vorlegen, welches zum Ablehnen der Ansprüche geeignet ist.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die "Organisation" zerrt die Sache vor das Sozialgericht und in guter Zusammenarbeit verschafft das Sozialgericht Bremen der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Mehr Lesen

 

Der Trick zum ablehnen im Gerichtsverfahren:

Im Gerichtsprozess ist die BG nun die Beklagte. Und die "Organisation" betreibt keine vollständige Aufklärung. Kommt ein Schriftsatz des Klägers mit Fragen in den Prozess und die Beantwortung würde Manipulation aufdecken, verlangt das Gericht von der Beklagten keine Stellungnahme. Und so verhindert das Gericht bzw. die "Organisation", dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dumm. In dem laufenden Gerichtsprozess erlaubt das Sozialgericht, also die "Organisation", der Beklagten ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen zu lassen. Danach behauptet die "Organisation", bzw. das Berufungsgericht, das SG habe in der I. Instanz ein Gerichtsgutachten anfertigen lassen und die wahre Sach- und Rechtslage wäre damit geklärt. Wahrhaftig hält sich das Gericht aber dumm, verweigert jede weitere Aufklärung und lässt keine Amtshilfe zu.

 

Soll es in dem Prozess zu einem Gerichtsgutachten kommen, erhält die Beklagte von der "Organisation" bzw. dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln ein weiteres Schreiben. Damit kann die "Organisation" bzw. das Gericht und die Beklagte dem Gerichtsgutachter vorspiegeln, dass die Wertung in dem ersten Schreiben des Mitarbeiters der BG ETEM das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu dem konkreten Fall des Klägers sei. Wahrhaftig hat es aber keinen Begutachtungsauftrag geben.

 

Ohne wissen des Klägers bringt die Beklagte das Beweismittel mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht in den Prozess ein und legt es dem Gerichtsgutachter vor. Dieser geht von der falschen Tatsache aus, das Herz des Klägers hätte schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Das Berufungsgericht folgt diesem Gerichtsgutachten vollumfänglich, obwohl dem Gericht bekannt ist, dass das Herz des Klägers bis zum Unfalltag frei von VHF war.

 

So kann sich die Beklagte ihren rechtswidrigen Vermögensvorteil erhalten. Und für die Vorwürfe der Manipulation hat das Berufungsgericht und auch das Bundessozialgericht in Kassel (BSG) kein rechtliches Gehör und haben keine Revision zugelassen. Mehr lesen 

 

Zelle. Einen Vermögensvorteil konnte sich die BG nur durch rechtswidrige Handlungen und in zusammenarbeit mit der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen verschaffen. Die Beteiligten sind Wiederholungstäter und noch am Wirken, darum gehören sie auch in eine Gefängniszelle. Und dafür hat die Staatsanwaltschaft Bremen zu sorgen.