BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen. 

 

 

Pressestelle der BGHW erregt Irrtum

 

Am 14.10.2011 hat die Pressestelle der BGHW die folgende Stellungnahme angefertigt.

 

Seit dem 19.06.2014 ist nun gesichert, die Stellungnahme aus der Pressestelle wurde fälschlich angefertigt.

 

 

Und hat den Irrtum erregt, die Anerkennung meiner "Anfallsartigen Kopfschmerzen" würde keinen finanziellen Vorteil bringen.

 

Wahrhaftig wurde mir aber am 19.06.2014 eine Unfallrente zugesprochen.

 

Sogleich wurde ableitbar, die BGHW und Gerichte sowie die Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaften sind zu unrichtigen Ergebnissen gekommen. 

 

Und die Pressestelle hat im Sinne der BGHW einen Sachverhalte vorgetragen, mit dem sich die gesetzlose BGHW einen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

 

Wie ist es sonst zu erklären, dass die Pressestelle der BGHW zu dem Ergebnis kommt, in keinem Fall wird sich ein finanzieller Vorteil für mich ergeben. Und mir am 19.06.2014 wahrhaftig eine Unfallrente zugesprochen wurde.

 

Anmerkung:

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat die Stellungnahme gesichtet und nicht berichtigt. Dr. Günter H. ist als Gesetzloser ableitbar und die Wahrheit verschweigt, weil er in Prozessdelikt verwickelt ist.  

 

 

Nach dem Kontakt (14.10.2011) mit der Pressestelle der BGHW, kam am 29.11.2012 der folgende Bericht im Weser-Kurier und weitere.