Es geht u. a. um die Entschädigung von Gesundheitsschäden aus dem mit Bescheid der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) anerkannten schweren Arbeitsunfall im Jahre 1968 im Straßenverkehr und im Jahre 2001 in der Medizintechnik.

 

Und es geht um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse mitmachen.

Und bestimmten Arbeitgebern wird etwas negatives angelastet.

 

Register über Besonderheiten: 

Für Mercedes habe ich die Fahne immer hochgehalten. Aber das Ereignis in der mündlichen Verhandlung (19.06.2014hat zu einem Imageschaden geführt. Auch dieser Schaden sollte beseitigt werden.

 

Als ehrenamtlicher Richter der Arbeitgeber, war von Mercedes nämlich Dr. Detlef E. erschienen. Und hat im Sinne einer scheinbar kriminellen Vereinigung nachvollziehbar erklärt, ich soll auf meinen Anspruch verzichten und mich mit dem "Spatz in der Hand" zufrieden geben.

 

Möchte Mercedes den Imageschaden beseitigen und mit erhobenem Haupt durch die Freie Hansestadt Bremen gehen, 

wäre ein "Sprint" mit der Aufschrift "Gesponsert von Mercedes" dazu geeignet. Den ich mir zum Wohnmobil ausbauen würde um damit durch Europa fahren könnte.

 

Zum Kriminellen will ich nicht werden 

Dazu ist zu sagen: 

Hätte ich die Sache mit dem "Schmiergeld" mitgemacht, wäre ich zum Mitglied einer kriminellen Vereinigung geworden und dass will ich nicht werden.

 

Unrichtige Meldung in der Presse 

Der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich über die "Sonderzahlung" von 12.000 Euro berichtet. Auch die Presse hat im Jahre 2014 über meine Erfolge berichtet, aber leider Unrichtig. Ich habe nämlich am 19.06.2014 und in dieser Sache bis dato keine Unfallrentennachzahlung erhalten. Sondern eine "Sonderzahlung" mit der die Behördenakte verschlossen wurde, so habe ich auch keine Zinsen erhalten.

 

Sonderdezernat soll BV-Bremen helfen 

So hätte es im Sonderdezernat der BGHW Direktion-Mannheim bei einer Lagebesprechung zu meinem Fall aussehen können. Dazu ist es aber nicht gekommen. 

 

Wahrhaftig hat die scheinbar kriminellen Mitarbeiter der BV-Bremen von der Direktion-Mannheim am 13.04.2011 verlangt, dass sich ein Sonderdezernat um meinen und ähnlich gelagerte Fälle kümmert. Dem Wunsch ist die Direktion aber nicht gefolgt. Scheinbar will die Direktion will mit kriminellen Handlungen nichts zutun haben. 

 

Register über Besonderheiten

 

Geheimunterlagen der BGHW sind aufgetaucht

 

Bearbeitung wird von der Aufsichtsbehörde (BVA) abgelehnt 

 

Bearbeitung wurde von meinem Anwalt abgelehnt

 

Bearbeitung wurde von SoVD abgelehnt

 

Grenze der Sachaufklärung gezogen

 

Ursache für Arbeitsplatzverlust nicht ermittelt

 

Mit Vermerk Irrtum erregt auf (Bl. 266)

 

Beweismittel zurückhalten

 

Hand-/Restakten unvollständig und ohne Paginierung

 

Schädelhirntrauma (SHT) als Unfallfolge angezweifelt

 

Gesichtsfeldausfall (Aura) unterdrückt

 

Rechtfertigungen verweigern

 

Untätigkeit aber Untätigkeitsklage dabei verhindern

 

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Richter E. will Gutachten anfertigen bevor die wahre Sach- und Rechtslage in der Behördenakte zur Niederschrift gekommen ist. 

 

Wegschließen, mit psych. Gutachten

 

Verhandlungsunfähigkeit soll bescheinigt werden

 

Arztfehler vorgespiegelt (Unfallarzt Dr. Kl.)

 

Abrechnungsbetrug bei der hkk

 

Redeverbot wurde den Mitarbeitern seit 2010 erteilt 

 

Hausverbote wurden mir gesetzwidrig erteilt 

 

Strafanzeige: Verleumdung (erfolglos)

 

Staatsanwalt hält Ermittlungsakten zurück

 

Strafanzeigen sind alle erfolglos. 

 

Finstere Aussichten für Täter

 

Sozialsystem auf dem Prüfstand

 

Webseite legt Stärken und Schwächen des deutschen Sozialsystem offen. Und der Petitionsausschuss sollte sich darum kümmern.

 

Der Bearbeiter sind offenbar harte Kerle .und erregten den Irrtum

 

3 Stunden wäre die Behördenakte mit mir zusammen auf Manipulation überprüft worden.

 

Die BGHW flüchtet sich in Ausreden:

 

Nur ein bestimmter Bearbeiter könnte eine sachgerechte Stellungnahmen abgeben.

 

Eine mündliche Verhandlung könnte keine Klärung bringen.

 

Die harten Kerle haben sich in ein Labyrinth des Schweigens zurückgezogen. 

 

Auf jeden Fall, sind alle Handlungen der Täter darauf ausgerichtet, dass die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

Weil sich die Täter nicht in der Presse und im Fernsehen rechtfertigen wollen.

 

Insoweit auch eine Freiheitsstrafe wegen Betrug erwarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Sorgfalt und die vielen Akteneinsichten führte auf die Spur der mutmaßlichen Täter.

 

Alle Handlungen der Bearbeiter sind darauf ausgerichtet, dass die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

 

 

 

Blutigesschwert ("Michael Kohlhaas") mit Bescheid

 

Nebenkriegsschauplatz wurde das SG benannt

 

Polizeieinsatz, angeblicher Bedrohung

 

Sicherheitsschleuse soll fertiggestellt werden 

 

Sicherheitsbeamte im Prozess anwesend

 

Dumm halten sich die Richter

 

Amtshilfe nicht zugelassen

 

Gesundheitsschaden wäre vollständig abgeklungen

 

Falschurteile fertigen das SG + LSG an

 

"rechtliches Gehör" nicht für Manipulationen

 

Mediation (Schlichtung) vom Gericht verweigert 

 

Merkwürdige "Gerichtswahrheit"

 

"Hetze im Netz" und in der Akte, gegen meine Person

 

Sonderdezernat soll BV-Bremen helfen

 

Vergleich vorgetäuscht "Spatz in der Hand"

 

Blattnummern abgedeckt u. Tatbestand verändert

 

Rentengutachten fälschlich anfertigen

 

Hochstapler ist der Arzt Hayung S.

 

Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt

 

Chirurgischem Gebiet die Unfallfolgen unterdrückt

 

Für Aufsichtsbehörde (BVAmt) es wäre alles geklärt  

 

usw.