Sonderdezernat

 

Amtsträger wissen nicht mehr weiter

Die folgende Email 12.05.2010 (Bl.816) und 29.06.2010 (Bl.815) dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll.

 

 

Siehe auch 06.03.2012 BGHW täuscht Bedrohung vor. 

Es folgt die E-Mail 13.04.2011 mit der ableitbar wurde die BGHW-Bremen wünscht ein "Sonderdezernat" in der BGHW-Hauptverwaltung - Mannheim.

 

Und in dem Dezernat sollen nur "Sonderfälle" also "Hochwichtige Fälle" wie mein Fall bearbeitet werden.

 

Insoweit wurde auch dokumentiert:

 

  • Ich wurde als gefährliche Person eingestuft. 
  • Die Kosten der Kopien soll meine Ermittlungsarbeit  erschweren.  
  • Mailverkehr wurde ausgedruckt und in eine Restakte     

   gelegt, die mir bestimmte Unterlagen verheimlicht.  

  • Die internen Schreiben und Verfügungen wurden reduziert vorgelegt.
  • Wie aufwendig mein Fall selbst für die Sachbearbeiter der BG geworden ist.
  • Und es wurde angedacht ein Sonderdezernat einzurichten.

 

Sogleich ist unter "Cc" nachvollziehbar, eine viel Zahl von Personen beschäftigen sich mit meinem Fall.

 

 

Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 kam es zur Übergabe der Geheimunterlagen und sollte offensichtlich - bei Erich Neumann alias Unfallmann -  einen "Amoklauf" auslösen.
Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 kam es zur Übergabe der Geheimunterlagen und sollte offensichtlich - bei Erich Neumann alias Unfallmann - einen "Amoklauf" auslösen.

 

Unterlagen, für Amoklauf

 

BGHW erklärt SG zum "Kriegsschauplatz" 

24.06.2013: Die BGHW hat das SG zum "Kriegsschauplatz" gemacht. Es sind noch unzählige Klagen am laufen. Am 02.09.2014 wurde die Strafanzeige gegen meine Person und Webseite, für die BGHW zum "Rohrkrepierer".

 

"02.09.2014, ein Rohrkrepierer".

 

 

  

"Schuss geht nach hinten los"

 

 

Die kriminelle Vereinigung hat offenbar begriffen, dass sie in einer Sackgasse sitzen. 

 

 

Dazu im Einklang sind meine Etappensiege.

 

Ich bin nicht "Mundtot zu machen 

Ich bin auch als Berichterstatter nicht Mundtot zu machen und werde mit meiner Webseite hinaus posaunen:

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung  

 

Das Dezernat (BGHW-Mannheim) geht noch dreister und äußerst perfide gegen meine Person vor. Dazu im Einklang wollte mir der Justitia (Jörg S.) am 02.09.2014 eine Straftat anhängen. Wäre es dem Justitia gelungen, hätte man sagen können:

 

 "Ein Schuss aus der Hauptquartier der BGHW habe mich Mundtot gemacht".

 

Es hat sich aber gezeigt, der Schuss ist nach hinten losgegangen und wurde als "Rohrkrepierer" nachvollziehbar.

 

Um einen "Schuss" abgeben zu können hat die Geschäftsführung der BGHW schon am 07.03.2012 eine Bedrohung vorgespiegelt.

 

Dazu im Einklang wird mit der folgenden E-Mail (06.10.2014) dokumentiert, es werden keine Schreiben angefertigt die auf meine Internetseite - www.unfallmann.de - hinweisen.

 

Meine Internetseite soll also im Dunkeln bleiben und wurde sogleich mit einem Strafanzeige und dem Tatvorwurf einer Verleumdung erfolglos angegriffen. Weil meine Internetseite keine Verleumdung ist, sondern ein Tatsachenbericht.

Mit der folgenden Aussage habe ich am 19.01.2015 um 10:00 "zurückgeschossen"

Mit dem weiteren Schreiben vom 08.02.2015 habe ich erneut zurückgeschossen. Am 26.05.2015 bestätigte die Staatsanwaltschaft, mir ist keine Straftat anzulasten.

So wurde der Justitia (BGHW) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung nachvollziehbar. Bemerkenswert ist sogleich:

 

Die Staatsanwaltschaft hat kein Ermittlungsverfahren gegen den Justitia eingeleitet. Und zementiert, dem Staatsanwalt sind die Hände gebunden.

  

Die folgende E-Mail (06.10.2014) lässt ableiten die BGHW hat meine Webseite ins Visier genommen. Es soll darüber aber kein Beweismittel angefertigt werden. Und so habe ich auch in dieser Sache keine Rückmeldung erhalten. Weil angeordnet wurde, über dieses Telefonat soll keine Gesprächsnotiz angefertigt werden.