BGHW erklärt SG zum "Kriegsschauplatz" 

Mit dem folgenden Schriftsätzen (24.06.2013) hat Beklagte (BGHW) das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" gemacht. Und nur darum verwerte ich das Foto mit der mächtigen Kriegsmaschine.

 

Im "Kampf um Gerechtigkeit" benutze ich als Waffe meine Webseite www.unfallmann.de. 

 

Am 02.09.2014 wurde meine Person mit dem Hinweis auf meine Webseite von der BGHW angegriffen. Die BGHW hat es nämlich zu einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf kommen lassen: Üble Nachrede und Verleumdung. Am 26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt. Mein Vorbringen auf meiner Webseite www.unfallmann.de ist also keine üble Nachrede und keine Verleumdung und nicht Strafbar. Dieses Ergebnis ist für meinen "Kampf um Gerechtigkeit" ein wichtiger Erfolg.

 

"Schuss ging nach hinten los" 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die mächtige "Kriegsmaschine" hat einen schweren Fehler gemacht. Der Schuss auf meine Person ist steckengeblieben und wurde zum "Rohrkrepierer".

 

 

  

 

  

 

Ich bin nicht "Mundtot zu machen 

und werde als Kriegsberichterstatter mit meiner Webseite wie folgt hinaus posaunen:

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung

Das Dezernat (BGHW-Mannheim) geht noch dreister und äußerst perfide gegen meine Person vor. Dazu im Einklang wollte mir der Justitia (Jörg S.) am 02.09.2014 eine Straftat anhängen. Wäre es dem Justitia gelungen, hätte man sagen können:

 

 "Ein Schuss aus der Hauptquartier der BGHW habe mich Mundtot gemacht".

 

Es hat sich aber gezeigt, der Schuss ist nach hinten losgegangen und wurde als "Rohrkrepierer" nachvollziehbar.

 

Um einen "Schuss" abgeben zu können hat die Geschäftsführung der BGHW schon am 07.03.2012 eine Bedrohung vorgespiegelt.

 

Dazu im Einklang wird mit der folgenden E-Mail (06.10.2014) dokumentiert, es werden keine Schreiben angefertigt die auf meine Internetseite - www.unfallmann.de - hinweisen.

 

Meine Internetseite soll also im Dunkeln bleiben und wurde sogleich mit einem Strafanzeige und dem Tatvorwurf einer Verleumdung erfolglos angegriffen. Weil meine Internetseite keine Verleumdung ist, sondern ein Tatsachenbericht.

Mit der folgenden Aussage habe ich am 19.01.2015 um 10:00 "zurückgeschossen"

Mit dem weiteren Schreiben vom 08.02.2015 habe ich erneut zurückgeschossen. Am 26.05.2015 bestätigte die Staatsanwaltschaft, mir ist keine Straftat anzulasten.

So wurde der Justitia (BGHW) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung nachvollziehbar. Bemerkenswert ist sogleich:

 

Die Staatsanwaltschaft hat kein Ermittlungsverfahren gegen den Justitia eingeleitet. Und zementiert, dem Staatsanwalt sind die Hände gebunden.

  

Die folgende E-Mail (06.10.2014) lässt ableiten die BGHW hat meine Webseite ins Visier genommen. Es soll darüber aber kein Beweismittel angefertigt werden. Und so habe ich auch in dieser Sache keine Rückmeldung erhalten. Weil angeordnet wurde, über dieses Telefonat soll keine Gesprächsnotiz angefertigt werden.