Staatsanwalt und Strafvereitelung

Staatsanwaltschaft stellt die Beschuldigten nicht zur Rede warum sie so gehandelt haben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.   

Letzte Meldung (28.04.2017):  

In der freien Hansestadt Bremen hat der Staatsanwalt keine Ermittlungen gegen Amtsträger aufgenommen, die von einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

Dazu hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Unwahrheit verbreitet, die Beschuldigen wären unbekannt. 

 

Tatsächlich habe ich der Staatsanwaltschaft aber mit meiner Anzeige auch die folgenden Namen bekannt gemacht:

 

  • Herr Reinhard E... Richter am Landessozialgericht HB. 
  • Herr Dr. Günter H... Vorsitzender der BGHW.
  • Herr Dr. Ing. Jens J... Mitarbeiter der BG ETEM in Köln.  

 

Aktenkundig liegt das Beweismittel für Betrug vor.

 

Frau Dr. med. Ute H., ist beratende Ärztin bei der BGHW. Es besteht der Verdacht, dass auch diese Ärztin das Mitglied einer kriminellen Vereinigung ist. Mit ihrer Ausarbeitung hat sie der BGHW nämlich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Dazu im Einklang wollen die Ärzte, in der BG-Unfallbehandlungsstelle Bremen, den Namen der Ärztin nicht mehr hören. Die BGHW hat auch verhindert, dass die Ärztin weitere Fragen beantwortet. Und ihre Ausarbeitung (02.02.2005) wurde (04.04.2017) aus meiner Akte gelöscht.

 

Die Öffentlichkeit ist alarmiert 

Meine Anschuldigungen halte ich bis zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift der Sach- und Rechtslage aufrecht. Und wenn meine Anschuldigungen aus der Luft gegriffen sind, dann will und muss ich bestraft werden." 

 

Strafvereitelung im Amt

Schon am 23.02.2015 habe ich gegen den Anzeigeerstatter einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Falscher Verdächtigungen. Das Ermittlungsverfahren hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.08.2015 eingestellt.

Damit wurde sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

Staatsanwalt bestätigt Pflichtverletzung

Wie die folgenden Schreiben dokumentieren, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 schon 44 Pflichtverletzungen bestätigt. Am 30.01.2011 und 03.03.2011 wurde in den Akten aufgelistet "Wem was anzulasten ist".