In meinem Fall konnte nach dem Unfalltag mit EKG-Ableitungen nur noch stationäres Vorhofflimmern dokumentiert werden.

Und dass die Vorbefunde in meinem Fall, bei der ärztlichen Begutachtung richtungsweisend sind ist in dem folgenden Buch AU+BK dokumentiert.

 

Und in meinem Fall hat das Berufungsgericht erst in dem ausgefertigtem Urteil (05.05.2009) die wichtige Tatsache offensichtlich gemacht und dokumentiert, dass ich bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern war.

 

So konnte kein Sachverständige, die wichtige Tatsache bei der ärztlichen Begutachtung berücksichtigen. 

 

Und Minderung der Erwerbsfähigkeit (MDE) liegt vor und wurde durch den Grad der Behinderung von 10, durch das Versorgungsamt zementiert. 

 

 

 

Eine Minderung der Erwerbsfähig (MdE) 10% ist in jedem Fall anzunehmen. Dazu kommen bei mir noch die MdE aus den psychosomatischen Belastungsstörungen.


 

Die folgende Gutachtliche Stellungnahme (26.04.2011) lässt eine MdE 10 v. H. ableiten.

 


Das VHF muss auch als Unfallfolge anerkannt werden, wenn keine MdE zu sichten ist.


Weil ich nur so meine Medikamentenkosten ersetzt bekomme.


Es liegen mir dazu noch folgende Belege vor.

03.02.2004; 21.05.2004 und 01.09.2004.

Mit der Summe: 27,95 EUR 



Und die folgenden die Belege vom 15.12.2004; 29.03.2005 und 26.01.2006.


Mit der Summe 66,60 EUR