Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe keine Liezens zum Töten, ich habe auch keine Waffe.

 

Meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit". Die Ausdauer der detektivischen Fehlersuche, habe ich als Fernsehtechniker gelernt und die restlose Fehlerbeseitigung war in der Medizintechnik ein ungeschriebenes Gesetz, weil es um Menschenleben geht.

 

  

Meine Teilerfolge

 

habe ich nicht vollständig aufgelistet, weil es den Rahmen sprengen würde.

 

 

Am 18.12.2008 bestätigte das folgende Urteil, dass die Beklagte (BGHW) meine mit Bescheid am 12.09.2002 anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen" nicht mit dem Bescheid vom 25.02.2008 aufheben kann. Und hat 6 Jahre später (19.06.2014) zur Unfallrente geführt.

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) konnte die Generalstaatsanwaltschaft in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

 

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Mit dem folgenden Chefarztbrief (13.02.2011) konnte die Manipulation erfolgreich dokumentiert werden.

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Ich konnte am 27.05.2011 erreichen, dass mir interne Geheimunterlagen vorgelegt wurden.

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Mit dem folgenden Gerichtsbescheid (28.02.2013) konnte ich erreichen, dass mein 1. Hausverbot vom 18.01.2010 als rechtswidrig erkannt und aufgehoben wurde.

 

Es war aber nur ein Teilerfolg, denn die Geschäftsleitung hat ihren Mitarbeitern auch "Redeverbot" erteilt und ist noch am Wirken.

 

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Mit dem folgenden Schreiben (04.02.2014) zur Güterichterverhandlung (Mediation) und dem Schreiben vom 13.03.2014 konnte ich dokumentieren. Das Sozialgericht will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und verweigert die Güterichterverhandlung (Mediation).

Dieses verweigern ist nur erklärbar wenn das Gericht erkannt hat, dass eine Gefängnisstrafe wegen Prozessdelikt im Raum steht. Und bei der Niederschrift objektiviert und dokumentiert wird.

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Mit dem Hinweis auf "Michael Kohlhaas" hat die BGHW mir ein 3. Hausverbot erteilt. Und das folgende Urteil (19.06.2014) bestätigt, auch das 3. Hausverbot war rechtswidrig und wurde aufgehoben.

 

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Die Beklagte und das Sozialgericht will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und verhindern, dass die Akten geöffnet werden. Es steht nämlich seit dem Jahre 2009 eine Gefängnisstrafe wegen Prozessdelikt und Manipulation im Raum. Mit der folgenden Niederschrift (19.06.2014) wurde ein Vergleich vorgespiegelt. Und dazu wurde u. a. vorgetragen:

 

"Damit sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten."

 

Tatsächlich erhalte ich danach auch eine Unfallrente und ist ein Teilerfolg. Eine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid habe ich bisher aber nicht erhalten.

 

Damit wird klar der Rechtsstreit ist nicht erledigt. Und die "Sonderzahlung" ohne Zinsbescheid spiegelt einen Vergleich vor.

 

Tatsächlich hat mir das Landessozialgericht Bremen und die BGHW auch nachdem 19.06.2014 weitere Ansprüche zugestanden. 

 

Von einem Vergleich der sämtliche Ansprüche abgegolten habe, kann also überhaupt keine Rede sein.

 

Offenbar will das Gericht und die BGHW mit allen Mitteln verhindern, dass die Akte vollständig geöffnet wird. Und ist nur erklärbar wenn die Beteiligten erkannt haben, dass es zu einer Gefängnisstrafe kommen kann, wenn die Akte geöffnet und die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Mit der folgenden Zeugenvernehmung (02.09.2014) und dem Hinweis auf meine Internetseite, hat die BGHW ein Ermittlungsverfahren gegen meine Person angestrengt. Erfolgreich konnte ich mich dagegen wehren. Und mit dem sogleich folgen Schreiben vom  26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

 

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Am 23.06.2014 konnte ich ein Nachzahlung über 1400,- EUR erstreiten. Die BGHW hatte nämlich schon im Jahre 1970 meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) unrichtig ermittelt. 

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.08.2015) habe ich die Kostenzusage für Stützräder erhalten. 

 

Fehlerteufel  

 

Erfolgreich konnte ich eine Hetze gegen meine Person im Netz aufdecken. Und darin ist die BGW und ver.di verwickelt.

 

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26.10.2015

Mit der folgenden Kostenübernahmeerklärung (03.03.2017) wird ableitbar, der angebliche Vergleich (19.06.2014) erregt den Irrtum sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wären abgegolten. Tatsächlich habe ich danach aber noch die vorliegende Kostenübernahmeerklärung erhalten.

  

Kartenhaus der Kriminellen schwankt 

Bonn. Mit dem Hinweis auf den Bericht der taz im Jahre 2014 "Das Schwert der Gerechtigkeit" sowie im Weser-Kurier "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" ist es zu weiteren Teilerfolgen am 23.06.2015 gekommen. Nun hat das Schwert der Gerechtigkeit von der Datenschutzbeauftragten zugeschlagen und am 10.04.2017 nachvollziehbar gemeldet: 

 

"Die BGHW hat das fälschlich von dem Arzt Hayung S. angefertigte Rentengutachten vom 05.09.2003 und die fälschlich von ihrer Mitarbeiterin Frau Dr. med. Ute H. angefertigte Stellungnahme vom 02.02.2005 aus meiner Unfallakte entfernt."

 

Diese weiteren Etappensiege zementieren, das Kartenhaus der kriminellen Amtsträger kommt ins schwanken.