Es folgt die E-Mail der DGUV vom 14.04.2010 und 15.04.2010, gesendet an die BGHW. Der Spitzenverband ist über meinen Fall informiert und wurde als Hochwichtig eingestuft. 

 

Im folgenden geht es um eine "Hetze im Netz" durch die BGW und ver.di gegen meine Person Erich Neumann alias Unfallmann

Schreiben an ver.di wurden mit Schweigen beantwortet.

Mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) wurde der BGHW (vormals GroLa BG) von meinem Anwalt ein schwerer Behandlungsfehler der BG-Unfallstation an meinem li. Knie offensichtlich gemacht.

Sogleich wird ableitbar, dass der Gesundheitsschaden seit dem Jahre 1968 vertuscht wird und sich die BGHW seit bald einem halben Jahrhundert einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat.

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) wurde das Zurückhalten von Beweismittel stichhaltig dokumentiert. Bis dato haben die BGHW und das Sozialgericht diese Sache aus dem Jahre 1968 aber nicht in Ordnung gebracht.

Und so kommt bald ein halbes Jahrhundert zusammen.

 

 

Im folgenden wurde die Strategie offensichtlich, wie die BGHW gegen meiner Person vorgeht.

 

Die BGHW hat erfolglos versucht mich zu bestrafen und dazu wurde die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

Ein Mitarbeiter der BG Holz (und Metall) hat mir erklärt, dass der Leit. BG-Unfallarzt Herr Dr. Da. als "Rentenklauer" bei der Berufsgenossenschaft bekannt ist. Dieser Arzt hat auch bei mir Unfallfolgen vertuscht, womit sich die BGHW (vormals GroLa BG) an meiner möglichen Unfallrente bereichern konnte. So hat dieser Arzt auch die Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als kleinen Knochenriss dargestellt. Und hat meine Beschwerden, wie sie durch den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe seit dem Unfall 19.06.1968 ausgelöst werden angezweifelt.

Ein Mitarbeiter der BG ETEM (Herr Dr. Ing. Jens J.) hat nach wünschen der BGHW Beweismittel fälschlich angefertigt. Und danach mit einem Schreiben (07.05.2009) der Geschäftsführung der BG ETEM als Lügner und Betrüger erkennbar gemacht. Dr. Ing. Jens J. hat nämliche in dem Schreiben vom 18.11.2004 die Unwahrheit behaupt, einen Begutachtungsauftrag von der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Fall erhalten und mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 erledigt zu haben.

 

In meinem Fall ist auch die BG BAU verwickelt in der Sache:

BK 2112 u. Bk 2102

 

unter dem Az: L 10.900.358.019 

                      L 10.506.168.173

 

                      S 29 U 79/11

Es folgt die Niederschrift vom 27.03.2015 aus dem Sozialgericht Bremen(SG) in der Sache S 29 U 79/11 und nachvollziehbar dokumentiert: 

 

 

Nach 9 Jahren haben sich drei Berufsgenossenschaften vor dem Gericht geeinigt, dass die BG ETEM für meine Berufskrankheit (BK 2102) zuständig sein soll. Und die Ermittlungen aufzunehmen hat. Und bis dato ist die Sache nicht abgeschlossen.