Wie konnte es so weit kommen?

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW wollte sich wohl mit Pflichtverletzungen die Entschädigung meiner Unfallfolgen ersparen.

 

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW und Gerichte keine vollständige Sachverhaltsaufklärung betrieben Vielmehr noch haben die Gerichte falsche Beweismittel angefertigt und anfertigen lassen.

 

Als ich erkannt und offensichtlich gemacht habe, dass die Beteiligten nicht nach Recht und Gesetz handeln. Konnte die BG und das Gericht entscheiden, ob die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Oder ob sie einen scheinbaren Sozial- und Justizskandal vertuschen wollen, für den sich keiner Rechtfertigen will.

 

Sie haben sich für das Vertuschen entschieden und versinken nun in einem Sumpf von Lügen aus dem sie nicht mehr herausfinden.

 

Und dabei werden meine Ansprüche nach dem SGB VII versperrt.

  

Tatsächlich wurde in den Verwaltungsverfahren und den Gerichtsverfahren Betrug ableitbar und nach dem Strafgesetzbuch - siehe § 263 StGB [Betrug] - mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft wird. Der Versuch ist strafbar. 

Vor diesem Hintergrund ist das Motiv erkannt, warum das SG u. die BGHW die wahre Sach- und Rechtslage bisher nicht zur Niederschrift gebracht hat.

 

 

Mein damaliger Anwalt hatte die Sache erfolglos bis vor das Bundessozialgericht getrieben. Und danach angeregt den Fall neu aufzurollen, aber mit meiner Sache wollte er nichts mehr zutun haben. Und darüber hat auch die "taz" am 18.10.2010 unter der Überschrift "Gerechtigkeit als Herzenssache" berichtet. So musste ich die Sache selbst bearbeiten. 

 

 

Mit dem Schreiben vom 13.03.2014 ist nachvollziehbar dokumentiert, dass in Prozessbetrug verwickelte Sozialgericht Bremen verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage.

 

Und lässt ableiten, die Beschuldigten haben schon von ihrem Aussageverweigerungsrecht gebrauch gemacht. Und bedeutet für die Beschuldigten, dass sie nichts sagen müßen, schon gar nicht irgendwelche Angaben machen müßen, mit denen sie sich selbst belasten könnten, siehe § 136, 243 StGB.

 

So wird ableitbar, warum die Beteiligten mit allen ihren zur Verfügung stehen Mitteln verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Schon am 12.01.2004 wollte der BG-Unfallarzt Dr. med. Kl. die Regie über meinen komplexen Fall übernehmen und hätte die wahre Sach- und Rechtslage aufgedeckt. Dass hat die BG mit einem kriminellen Trick verhindert. Und dazu dem Arzt einen  Arztfehler in die Schuhe geschoben, gegen den sich der Unfall-Arzt nicht wehren konnte.

 

 

Erst der Chefarztbrief (13.02.2011) von Dr. med. Ze. hat offensichtlich gemacht, dem Unfallarzt Dr. Kl. hat die BG einen Arztfehler untergeschoben. Um sich an meiner möglichen Unfallrente bereichern zu können.

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 ein bis dato wirkendes "Redeverbot" erhalten. Und mir wurde sogleich ein rechtswidriges  Hausverbot erteilt. Mit dem Schreiben vom 08.05.2013 haben die Beschuldigten erklärt, sie werden nur noch gegenüber der Staatsanwalt etwas sagen. Und diese Tatsache wurde auch der Staatsanwaltschaft bekannt. Jedoch zu einem Gespräch wurden die Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft nicht vorgeladen und ist ein Fehler.

 

Anmerkung:

 

Mit dem Urteil (19.06.2014) wurden mein 3. Hausverbot als rechtswidrig aufgehoben. Die Mitarbeiter der BGHW haben aber weiterhin das "Redeverbot".

 

Vorsitzender der BGHW - Herr Dr. Günter H. - ist persönlich in meinem Fall und in Prozessbetrug verwickelt. Und wird als krimineller Boss der BGHW ableitbar. Wie der Boss einer kriminellen Bande reagiert, wenn ein Mitarbeiter nicht pariert und zum Verräter wird, ist bekannt und muss nicht vertieft werden.

 

Es ist auch dokumentiert, dass der Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. zum Verräter geworden ist und sofort am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen wurde als er nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung gefolgt ist. 

 

 

Das folgende Beweismittel einschl. Geheimunterlagen der BGHW, bringen den Leser und die Staatsanwaltschaft Bremen auf die richtige "kriminelle Spur". 

Wie schon erwähnt, hat der Senator für Justiz und Verfassung in seinem Schreiben (07.10.09) wörtlich darauf hingewiesen:

 

"Vorsichtig wäre ich an Ihrer Stelle mit Wertungen wie "das Verhalten des Sozialgerichts" habe "den Betrug unterstützt". Es ist nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, inwieweit dadurch ein Straftatbestand verwirklicht wird".

 

Der Überprüfung kann ich gelassen entgegen sehen. Und wiederhole auch auf meiner Webseite:

 

 "Das Verhalten des Sozialgerichts" hat "den    

   Betrug unterstützt"

 

Die Handlungen der BGHW sind für mich Betrug. Und müssen auch Betrug sein. Und mit dem Blatt 700 ist dokumentiert, dem SG ist ist Prozessdelikt anzulasten und hat den Betrug der BGHW unterstützt.

 

Das SG hat nämlich gerade den Schriftsatz Bl.270 nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet und nicht von Amts wegen an den Kläger. Und mit diesem Schriftsatz hat die Beklagte falsches Beweismittel in den Prozess eingebracht. Und damit ist der Betrug gesichert.

 

Eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) sowie dem SG haben durch Trickserei Beweismittel in ihrem Sinne fälschlich anfertigen lassen. So auch das Rentengutachten (05.09.2003) und das Gerichtsgutachten (03.05.2005). Wie die folgenden Unterlagen und die vorliegenden Akten dokumentieren.

 

Von der Bande will sich keiner rechtfertigen und die Fehler wurden bisher nicht beseitigt und versperren mir von Anfang an die berechtigten Ansprüche nach dem SGB VII und daran bereichert sich die BGHW. 

 

60 Gerichtsverfahren, haben nur zu Teilerfolgen geführt. Mehr als ein Teilerfolg war auch nicht möglich, weil das SG in Prozessdelikt verstrickt ist. Und die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringt. 

 

Nach dem im Jahre 2010 die Zeitungen über meinen scheinbar erfolglosen "Kampf um Unfallrente" berichtet haben, war mein "Teilerfolg" im Jahre 2014 eine Nachricht, mit der nicht so ohne Weiteres zu rechnen war. Und eine weitere Meldung in den Zeitungen wert. Scheinbar hat die Staatsanwaltschaft Bremen diese Presseberichte übersehen. 

 

Und erstmalig hat das SG am 13.03.2014 dokumentiert: "Die wahre Sach-und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen." Und die Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) haben schon seit dem 18.01.2010 "Redeverbot". Dieses müsste doch für der Staatsanwaltschaft der Hinweis sein, hier wird etwas verschwiegen und die Ermittlungen dürfen nicht eingestellt sondern verschärft werden. 

 

Ich habe also Mitarbeiter der BGHW vor mir, welche auf Befehl der Geschäftsführung und wie die "drei Affen"  Ohren, Augen und Mund zu halten. Darauf habe ich mich eingestellt und sollte auch die Staatsanwaltschaft berücksichtigen.

 

Aufgrund meiner Unfallfolgen bin ich als Schwerbehinderter anerkannt. Ob mein unfallgeschädigtes Herz durchhält ist fraglich, ich werde aber bis zum letzten Herzschlag um die Gerechtigkeit kämpfen.

 

Mit dem Hinweis auf eine vom SG angesagte Mediation (Schlichtungsverhandlung) muss auch geklärt werden:

 

Warum das SG im Schreiben vom 19.02.2014 den Irrtum erregte, ich hätte kein Recht Maximalforderungen per Mediation durchzusetzen, so als ob ich von Anfang an Recht gehabt hätte. Und warum die Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 und der Begründung absagt wurde, die wahre Sach- und Rechtslage soll in der Mediation nicht zur Niederschrift kommen. In der Mediationsverordnung wird nämlich die Sach- und Rechtslage als Basis aufgeführt  

 

Tatsächlich habe ich von Anfang an Recht und dazu im Einklang am 19.06.2014 eine Unfallrente erhalten. Dazu sind auf meinem Konto noch 12.000,- EUR eingegangen und offensichtlich "Schmier- und Bestechungsgeld" für ein "krummes Geschäft" ist.

 

Womit die Beteiligten bisher verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Es kann auch keine Unfallrentennachzahlung sein. Weil ich keine Zinsen erhalten habe, wie es bei einer Unfallrentennachzahlung ein Gesetz ist.

 

 

   

 

 

 

Widerstandsrecht 

 

Nach dem Grundgesetz Art. 20, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, gegen jeden, der es unternimmt die Ordnung in Deutschland zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Dazu ist zu sagen:

In der Medizintechnik habe ich über 16 Jahre Kontakt mit Unfallopfern gehabt, die vermutet haben, in Deutschland ist das Sozial- und Rechtssystem nicht mehr in Ordnung. Nun aber habe ich Geheimunterlagen vorliegen und kann damit beweisen, eine personifizierte scheinbar kriminelle Bande, ist dabei die Ordnung in Deutschland zu beseitigen. 

 

Die Täter sind Fachkundige die sich bei der BG ETEM in Köln, BGHW in Mannheim, BGHW in Bremen und im SG Bremen sowie im LSG Bremen aufhalten.

 

Offenbar will die Bande verhindern, dass ihre scheinbar kriminellen Handlungen nicht zur Niederschrift kommen und haben dazu am 19.06.2014 einen Vergleich eingefädelt u. den Irrtum erregt, damit sei alles abgegolten". Und die Behördenakte müsste nicht mehr zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage geöffnet werden. 

 

Wahrhaftig hat das Gericht am 19.06.2014 auch gleich am Anfang der mündlichen Verhandlung in die Richtung der Beklagten (BGHW) vorgetragen, wenn die Beklagte mir kein Angebot macht, werde das Gericht ins Hinterzimmer gehen und die restlichen Akten holen.

 

Mit einem Schreiben aus dem SG (13.03.2014) wurde ableitbar, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 Redeverbot.

 

So hat mir die BGHW in der mündlichen Verhandlung 12.000,- EUR und eine Unfallrente (100,-EUR) angeboten und sogleich erklärt, wenn ich dieses Angebot ablehne, werde ich gar nichts bekommen. Und dafür gibt es Zeugen.

 

Es war also klar, dass Gericht und die Beklagte (BGHW) wird auf keinem Fall die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

So musste ich das Angebot annehmen und abwarten bis der Gerichtsbescheid rechtskräftig wurde und die 12.000,-EUR auf meinem Konto eingegangen sind.

 

Nur so konnte ich das rechtswidrige Angebot auch stichhaltig beweisen und dokumentieren, der Vergleich leidet unter Nötigung, Bestechung, Rechtsbeugung und Schmiergeld und wahrscheinlich liegt Betrug vor.

 

Die Bande hat auch ein Motiv, dass die Akten nicht geöffnet werden. Mit mit dem Tatbestand der Akten können sie nämlich kriminalisiert werden. Offenbar liegt auch schwerer Betrug vor, für den sich keiner rechtfertigen will. Und nach dem Gesetz § 263 StGB könnte ein Beteiligter für 10 Jahre ins Gefängnis gehen. 

 

 

 

Vor diesem Hintergrund wird auch das Motiv nachvollziehbar, warum die Bande eine Grenze der Sachaufklärung gezogen hat. 

 

Sofort und erneut habe ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ich habe nämlich erkannt, die 12.000,-EUR waren keine Unfallrentennachzahlung sondern "Schmiergeld". So habe ich auch keine Zinsen bekommen, die ich bei einer Unfallrentennachzahlung nach dem Gesetz und SGB VII zu erhalten habe.

 

Und mit dem Hinweis auf meine Internetseite habe ich die kriminellen Vorgänge zur Strafanzeige gebracht.  

  

 

Die Täter sind Experten die sich bei der BG ETEM in Köln, BGHW in Mannheim, BGHW in Bremen und im SG Bremen sowie im LSG Bremen aufhalten.

 

Offenbar will die Bande verhindern, dass ihre scheinbar kriminellen Handlungen nicht zur Niederschrift kommen und haben dazu am 19.06.2014 einen Vergleich eingefädelt u. den Irrtum erregt, damit sei alles abgegolten". Und die Behördenakte müsste nicht mehr zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage geöffnet werden. 

 

Wahrhaftig hat das Gericht am 19.06.2014 auch gleich am Anfang der mündlichen Verhandlung in die Richtung der Beklagten (BGHW) vorgetragen, wenn die Beklagte mir kein Angebot macht, werde das Gericht ins Hinterzimmer gehen und die restlichen Akten holen. Vorab hatte das SG am 13.03.2014 aber schon nachvollziehbar dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Dass es zur vollständigen Sachverhaltsaufklärung kommen sollte, war ein großer Bluff.

 

So hat mir die BGHW in der mündlichen Verhandlung 12.000,- EUR und eine Unfallrente (100,-EUR) angeboten und sogleich erklärt, wenn ich dieses Angebot ablehne, werde ich gar nichts bekommen. Und dafür gibt es Zeugen.

 

Ich habe das Angebot angenommen und abgewartet bis der Gerichtsbescheid rechtskräftig wurde und die 12.000,-EUR auf meinem Konto eingegangen sind.

 

Nur so konnte ich das rechtswidrige Angebot auch stichhaltig beweisen und dokumentieren, der Vergleich leidet unter Nötigung, Bestechung, Rechtsbeugung und Schmiergeld und wahrscheinlich liegt Betrug vor.

 

Die Bande hat auch ein Motiv, sie können mit dem Tatbestand der Akten nämlich kriminalisiert werden. Offenbar liegt auch schwerer Betrug vor, für den sich keiner rechtfertigen will. Und nach dem Gesetz § 263 StGB könnte ein Beteiligter für 10 Jahre ins Gefängnis gehen

Ich bin nämlich einer von den "Unbestechlichen" u. möchte nur mein Recht und Anspruch nach dem SGB VII erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht] 

 

Dazu im Einklang hat der Chefarzt Dr. med. Ze. mit dem Schreiben vom 13.02.2011 die Manipulation der Berufsgenossenschaft in meinem Fall offensichtlich gemacht. Ferner setzt sich die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) dafür ein, dass ein fälschlich angefertigtes Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 aus der Gerichtsakte entfernt wird. 

 

 

 

Es gibt Pläne mit dem die Bande verhindert, dass die Versicherten ihren Entschädigungsanspruch erhalten. Der Ablauf von Plan "A"; "B" u."C" wird auf meiner Internetseite bloßgestellt.

 

Diese Pläne wurden auch in meinem Fall unglaublich raffiniert u. kriminell ausgeführt, wobei das Gericht mit machen musste und auch mit gemacht hat.

 

Nur so konnte es der Bande auch gelingen, dass es am 05.09.2003 zu einem falschen Rentengutachten in der Verkehrsunfallsache (1968) und am 03.05.2005 zu einem falschen Gerichtsgutachten in der Stromunfallsache (2001) gekommen ist. Und die Fehler haben die Beteiligten bisher nicht beseitigt und führten zu weiteren Falschurteilen. 

 

Meine Frage (26.01.2016), ob die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen soll, beantwortet die Geschäftsführung nicht. Die Mitarbeiter der BGHW können meine Fragen nicht beantworten, weil sie seit dem 18.01.2010 "REDEVERBOT" haben.   

 

Pflichtverletzungen und rechtswidrige Handlungen sind mit dem Chefarztbrief vom 13.02.2011 in der Verkehrsunfallsache gesichert. Und in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 09.10.2015 durch die LfDI zementiert.  

 

 

 

 

 

Geheimunterlagen dokumentieren, ich muss gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung antreten, die ohne Rücksicht auf Verluste vorgeht. Die Beteiligten wissen nicht mehr weiter und wie ertrinkende greifen sie nach jedem Strohhalm und wollen sich nicht rechtfertigen. Ich befürchte, die Beteiligten lassen es zu einem besonderen Ereignis kommen und meine Gesundheit gefährden könnte. Dazu im Einklang haben sie der BGHW-Hauptverwaltung in Stasi-Manier erklärt, eine psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit könnte ihre Probleme lösen. Und wie die Sache ablaufen soll. 

 

Scheinbar sitzen die ersten Beteiligten schon im "Irrenhaus". Und ein Prozessbevollmächtigter der BGHW (Herr Egon R.) wurde von meinem Fall abgezogen um seine Gesundheit nicht weiter zu gefährden. Ein Kriminalbeamter hat mir erklärt, die Beteiligten werden nicht zurück Rudern.

 

 

Schon am 12.01.2004 wollte Dr. med. Kl. Unfallarzt der BG-Unfallstation-Bremen die Regie in meiner Sache übernehmen. Es ist ihm aber nicht gelungen, weil die BGHW ihm nicht die Akte ausgehändigt hat. Der Unfallarzt hat sich auch nicht gewehrt als ihm die BGHW einen Arztfehler in die Schuhe geschoben hat. Und lässt ableiten, unter seiner Regie wäre es ein "schlechter Film" geworden.   

 

 

Offenbar ist mein Fall ein "Psychothriller" und hätte unter der Regie von Alfred Hitchcock zu einem Hollywood-Film mit mehr als 10 Teilen geführt. Die Sache ist nämlich seit dem Jahre 2001 und bis dato noch am laufen. Die ersten Schlagzeilen zu dem Film hat die Presse schon gebracht und weitere könnten folgen.

 

 

Film ab! "Das Filmmaterial" wird gerade überarbeitet 06.02.2016....

 

Der Film U N F A L L M A N N  beginnt mit dem 1.Teil:

 

"Autos wirbelten durch die Luft" & "Kampf um Unfallrente"

 

  2. Teil "Gerechtigkeit als Herzenssache"

  3. Teil  Tod durch Unfall: "Als Chirurg unsterblich geworden"

  4. Teil "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" & Unbestechlich 

  5. Teil "Das Schwert der Gerechtigkeit" & die Gesetzlosen

  6. Teil "Der Akt mit den Akten" & die Handakte

  7. Teil "Sozialgericht wurde zum Kriegsschauplatz" & Panzer

  8. Teil "Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?"

  9. Teil "Sozialgericht manipuliert Gerichtsgutachten" 

10. Teil  "Boss der BGHW macht sich aus dem Staub"

 

 

Welt weit hat die BGW & ver.di im Internet die Unwahrheit verbreitet: Mit einem Blick ins Internet wäre ich auf meiner Webseite "Unfallmann"als "Hyäne des Systems" zu sehen. 

   

Nun verlange ich die Richtigstellung in der ganzen Welt. 

 

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Und so muss es auch sein, meine Familie ist nämlich durch Otto Schott und meinem Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, in der ganzen Welt bekannt.

 

Die Bande hat mich zu Unrecht in die "Liste gefährlicher Personen" eingetragen und Hausverbote erteilt. Und ich wurde zu Unrecht zum Amokläufer verbogen, der mit einer Waffe in der Verwaltung und im Gericht erscheinen könnte. Ferner hat das Gericht am 07.05.2012 mit der Beklagten (BGHW) ihr weiteres vorgehen gegen meine Person abgesprochen. Die Bande war sich einig, es liegt ein besonderer Fall vor und die Polizei muss eingeschaltet werden. Weiter hat die BGHW zu unrecht eine Verleumdungsklage anhängig gemacht. Bisher hat die scheinbar kriminelle Bande aber nicht "das Schwert der Gerechtigkeit" verspürt.   

 

 

Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes.  

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter am Sozialgericht Bremen.

 

Nach 15 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" und mehr als 60(!) Gerichtsverfahren, ist gesichert:

 

Zwischen dem Sozialgericht und der Beklagten (BGHW) hat sich scheinbar eine kriminelle Vereinigung gebildet, die noch am wirken ist. Und nun hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

  

nicht zur Niederschrift kommen."

 

.

  

"Kampf um Unfallrente"

Autotransport Fahrer sind an jeder Ecke, rund um die Welt u. rund um die Uhr, in Arbeitsunfälle verwickelt, oft kommt die Hilfe zu spät.

 

Besinnungslos und schwer verletzt wurde ich mit Brechstangen aus diesem Führerhaus befreit.

Im Jahre 1970 mit Bescheid anerkannte Unfallfolgen, die sich verschlimmert haben:

 

.

1992, Verkehrsunfall:

Mit rechtem Knieaufprall am Armaturenbrett.

 Unfallfolge: Chondropathie der re. Kniescheibe. 

.

 

2001, schwerer Stromunfall: 

In der Medizintechnik kam es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag mitten ins Herz und hat chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge ausgelöst. Das Vorhofflimmern bringt mein Herz und Gehirn in Gefahr.

 

 

 

 

 

 

Unfallfolge: Chronisches Vorhofflimmern

.

 

 

 

     Achtung!

 

 

 

Der soziale Rechtsstaat verliert

 

sein Ansehen!

 

Durch den Fall "Gustl Mollath", dem "VW-Skandal" und dem "Krimi, erster Teil" von Niels Stolberg, der nun in Bremen auspacken will. Hat das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) schon gelitten.

 

Und mit meiner Internetseite wird die Tatsache objektiviert und dokumentiert:

Unser sozialer Rechtsstaat ist dabei sein Ansehen vollumfänglich zu verlieren, wenn die objektivierte u. personifizierte kriminelle Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) weiter ihr Unwesen treiben kann und nicht durch die Staatsanwaltschaft Bremen mit einem "Kanonenschlag" gesprengt wird.  

 

Dazu ist zu sagen: 

Bekanntlich ist es schwer nach einem Arbeitsunfall bei einer Berufsgenossenschaft (BG) die berechtigten Ansprüche nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) VII zu erhalten, siehe LINK.

 

Auf meiner Internetseite ist aufgezeichnet, dass hinter allem ein "gemeinsamer Tatplan" zwischen der BGHW und dem SG Bremen steckt, mit dem sich die BGHW an den Ansprüchen der Versicherten bereichern kann.

 

Wahrhaftig hat die BGHW auch für das Einsparen von Geldern das Bundesverdienstkreuz erhalten 

 

 

Mein vorbringen ist keine Verleumdung, so ist es mit Bescheid (26.05.2015) aus der Staatsanwaltschaft Bremen nachvollziehbar dokumentiert. Und die Verwaltung der BGHW wird scheinbar zum "Irrenhaus". 

 

Und weil dieses Thema schon oft diskutiert wurde und keine Veränderung gebracht hat, sollten die Beteiligten sich dafür auch in der Zeitung und im Fernsehen rechtfertigen. 

 

Aber genau dieses wollen die Beteiligten nicht und haben der BGHW-Direktion in Geheimunterlagen die Gefahr gemeldet, dass ich ihnen und ihrem Vorsitzenden Dr. Günter H. dicht auf den Fersen bin und den Mix an unzutreffenden Angaben falschen Verwaltungsentscheidungen und manipulierten Gutachten aufdecke. Und nach dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] auch zu einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren führen könnte.

 

 

Dazu im Einklang folgt die E-Mail (28.11.2009) aus der BV- Bremen an die Direktion in Mannheim:

 

 

Weil die Sache unglaublich ist, folgen sogleich weitere Geheimunterlagen der BG aus dem Jahre 2009:

 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht in dem folgen Schreiben (13.03.2014) nachvollziehbar dokumentiert: 

Das SG will nicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und hat die von der Beklagten (BGHW) und mir gewünschten Schlichtungsverhandlungen (Mediation) abgesagt.

 

 

 

 

Dem folgt sogleich der Chefarztbericht (13.02.2011) in der Verkehrsunfallsache (1968) und dokumentiert:

Das Zurückhalten von Beweismittel hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten geführt.

  

Und diesen Fehler hat die scheinbar kriminelle Vereinigung, also die BG und das Gericht bisher nicht beseitigt. Und hat in dem Beschwerdeverfahren am 18.12.2009 den Irrtum erregt, ein zurückhalten von Beweismittel hätte es nicht gegeben.   

 

Es folgt ein Schreiben der Datenschutzbeauftragten (09.10.2015) in der Stromunfallsache (2001) und nachvollziehbar dokumentiert: 

Im Auftrag des Gerichts wurde am 03.05.2005) ein Gutachten fälschlich angefertigt und bisher nicht gelöscht.

 

Und weiterhin wurde das Gutachten vollumfänglich zur Urteilsfindung von der scheinbar kriminellen Vereinigung, also der BG und dem Gericht verwertet, ohne die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht zu haben.

 

Vor diesem Hintergrund hat das Gericht am 22.11.2012 nachvollziehbar verkündet: Die Fehlurteile werden erst revidiert, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde.

 

Dabei ist der Richter Günter E. aber selber in Prozessdelikt verwickelt.   

 

 

 

Am 18.01.2016 wurde mir von Radio-Bremen durch einem Journalisten noch einmal deutlich gemacht. Die Sache wird bei Radio-Bremen - also der Anstalt des öffentlichen Rechts - nicht über den Sender gehen. So werden die Amtsträger geschützt und müssen sich nicht vor der Öffentlichkeit im Fernsehen rechtfertigen.

 

Die Beteiligten gehen mit Raffinesse und krimineller Energie vor und erregten schon im Verwaltungsverfahren den Irrtum, sie hätten die vollständige Sachverhaltsaufklärung gemäß § 20 SGB X auch im Sinne des Versicherten betrieben. Wahrhaftig wurde aber schon im Verwaltungsverfahren manipuliert.

 

Mit meiner Webseite möchte ich der Öffentlichkeit nun Handlungen offensichtlich machen, die noch niemals über einen Fernsehsender gegangen sind. Womit sich die soziale und gesetzliche Unfallversicherung BGHW die Ansprüche ihrer Versicherten ersparen kann. Obwohl die medizinischen Gutachten der BGHW, die Unfallfolgen schon im Verwaltungsverfahren zur Anerkennung empfohlen haben. 

 

Meine Arbeitsunfälle im Jahre 1968, 1992 und 2001 sowie eine Berufskrankheit (BK 2102) bilden die Grundlage und 6.000 Blatt meiner vorliegenden Behördenakten einschl. Geheimunterlagen der BGHW. 

 

Und seit dem Jahre 2001 führe ich mehr als 60 Prozesse vor dem Sozialgericht Bremen (SG) und bis vor das Bundessozialgericht in Kassel.

 

Es liegt eine Klagehäufigkeit vor wie sie noch nie beobachtet wurde. Und nur darauf zurückzuführen ist, dass das SG die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will. So hat es das SG in dem Schreiben vom 13.03.2014 auch nachvollziehbar dokumentiert.

 

Im Jahre 2009 haben die Beteiligten erkannt, dass ich ihnen auf die Schliche gekommen bin und haben auf Geheimunterlagen dokumentiert, die Grenze der Sachaufklärung wird gezogen und waren sich darüber einig wie sie gegen meine Person vorgehen, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Das Sichten der Geheimunterlagen bestätigt, hier liegt wahrhaftig ein Sozial- und Justizskandal vor. Der niemals über das Fernsehen ausgestrahlt werden darf, weil dabei das Ansehen der BG der Gerichte und BRD geschädigt wird.

 

Um mir keine Unfallrente zahlen zu müssen, haben die Berufsgenossenschaften und das SG in gemeinsamer Arbeit Beweismittel unterdrückt bzw. verfälscht. Dies alles kann ich beweisen und ist auf meiner Webseite nachvollziehbar.

 

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 Redeverbot und mir wurden gesetzwidrige Hausverbote erteilt.

 

 

Zwischenzeitlich konnte ich etwa 20 Verfahren erfolgreich abschließen und haben gezeigt ich habe von Anfang an Recht.

Meine Vorhaltungen sind nicht aus der Luft gegriffen, so war auch die folgende Verleumdungsklage der BGHW vom 02.09.2014 erfolglos.

 

Womit sogleich dokumentiert ist, die BGHW ist auch in der Verleumdungsklage nicht ihrer Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt. Siehe dazu auch meine Strafanzeige vom 23.02.2015 (Az. 693 Js 10616/15).

 

Dass die BGHW sich für die falschen Verdächtigungen und kriminelle Handlungen nicht rechtfertigen muss, ist nur nachvollziehbar, wenn die Staatsanwaltschaft Bremen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will. 

 

Damals hat mein Anwalt die Sache erfolglos bis vor das Bundessozialgericht (BSG) getrieben und dem Gericht erklärt, es schreit nach Sachaufklärung. Und hat mir deutlich gemacht, ich müsste die Sache neu auf Rollen und das SG angreifen. Damit wollte mein Anwalt aber nichts zu tun haben und hat im Jahre 2010 gegenüber der Presse klargestellt, er will sich zu meinem Fall nicht mehr äußern.

 

So habe ich die Behördenakten und Gerichtsakten studiert und mich in allen Richtungen schlau gemacht. Und konnte mit Geheimunterlagen der BGHW einen unglaublichen Sozial- und Justizskandal objektivieren. Und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde mir von einem Kriminalkommissar deutlich gemacht, dass ich in Gefahr bin. Und einen Besuch in der Behörde, kann ich nur in Begleitung erledigen.  

 

Die Beklagte (BGHW) hatte erkannt so kann es nicht mehr weitergehen und wollte die Mediation (Schlichtung). Jedoch das SG hat am 13.03.2014 dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen und hat die Mediation abgesagt. Und zementiert, ich muss bei meiner Sachaufklärung besonders vorsichtig sein. 

 

Ich werde nicht mehr zur Polizeiwache in Bremen am Wall gehen, weil ich dort von einem Bremer Polizeibeamten geschlagen und festgenommen wurde, als ich am 15.04.2015 über neuen Sachstand berichten wollte.

 

Der Polizist hat sich mit der Lüge gerechtfertigt, ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt. Und hat die Sache zu einer Beleidigungsklage verbogen. 

 

Vor diesem Hintergrund ist unklar, warum, ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender den Irrtum erregt, mein Fall muss der Öffentlichkeit nicht auch noch durch das Fernsehen vor Augen geführt werden.

 

 

 

 

 

Seit dem 18.10.2010 berichtet die Zeitung über diesen außergewöhnlichen Fall und ist ein Zeichen für die Pressefreiheit in unserem Rechtsstaat.

Die Lizenz zum Zeitungmachen hatte Herr Hans Hackmack 1945 erhalten und somit habe ich ihm zu verdanken, dass der Weser-Kurier meine Berichte bringen konnte.

 

Am Heiligabend (2015) kam es zu einem besonderen Ereignis.

Es tauchte nämlich bei der Sparkasse in Bremen eine "schwarze Aktentasche" mit wertvollem Inhalt auf und einem Herrn Hack... gehört. Die ich Herrn Hack... zwei Tage später als Weihnachtsgeschenk übergeben konnte. 

 

Die Täter werden sich "Schwarz" ärgern, ich bin aber froh, dass es Journalisten gibt die sich nicht "Zieren" über meinen Fall zu berichten.

 

Ein Krimi, 1.Teil liefern folgende Bilder und die 

 

"Komissarleuchte" ist immer dabei.

 

 

   

 

Mit vorliegenden Geheimunterlagen ist gesichert, zwischen dem Vorsitzenden der sozialen Unfallversicherung (BGHW & BG ETEM) u. den Richtern am Sozial- und Landessozialgericht Bremen, besteht eine kriminelle Vereinigung die Gerichtsgutachten manipuliert haben und in Prozessbetrug verwickelt sind. Und seit dem Jahre 2001 durch kriminelle Handlungen verhindern, dass ich meine sachgerechten Ansprüche aus drei Arbeitsunfällen erhalten kann.

 

Im Jahre 2009 bin ich ihnen auf die Schliche gekommen. Und auf Geheimunterlagen haben die Täter dokumentiert, zu den Vorwürfen wollen sie keine detaillierte Stellungnahme vorlegen. Sie wollen sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und befürchten, wenn erkannt wird, dass sie untätig bleiben und keine Sachaufklärung betreiben, dass ich mit einer Waffe im Gericht u. in der Behörde erscheine. Und die "Kriminellen" haben Polizeischutz gefordert.

 

Um ihre "Probleme" zu beseitigen, verbreiten die Täter infame Lügen, erteilten gesetzwidrige Hausverbote u. den Mitarbeitern Redeverbot.

 

Ich wurde zum Amokläufer und als Hyäne im Sozialsystem verbogen und soll Mundtot gemacht werden, siehe Fall "Gustl Mollath".

 

Nach der Durchsicht von Unterlagen (12.03.2012) ist der Polizeipräsident von Bremen zu dem Ergebnis gekommen:

 

Richtigerweise hätte ich die aus den Arbeitsunfällen (1968, 1992 und 2001) resultierenden Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht.  

 

Der Beklagten (BGHW) war offenbar klar, die wahre Sach- und Rechtslage darf nicht zur Niederschrift kommen und wollte die Schlichtung (Mediation). Jedoch von der Richterin wurde erkannt bei einer Mediation muss die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen und hat am 13.03.2014 die Mediation verweigert und ohne die Beklagte (BGHW) und mich zu fragen abgesagt.

 

Am 19.06.2014 hat das Sozialgericht im Rahmen einer mündlichen Verhandlung in der Niederschrift den Irrtum erregt, mit der Nachzahlung einer Unfallrente sei es zu einem Vergleich mit der BGHW gekommen und damit wären sämtliche Ansprüche aus dem Unfall 1968 abgegolten.

 

Am 15.04.2015 hat ein Polizeibeamter mich angeschrien und mit der Faust auf die Brust geschlagen, als ich über neuen Sachverhalt berichten wollte. Und hätte mein durch Unfall geschädigtes Herz zum Stillstand bringen können.

 

Und wie die Sache weiter abgelaufen ist darüber wird im folgenden berichtet:

 

 

Zu meiner Person wäre noch zu sagen. Als Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, dem Schwiegersohn von Otto Schott (Jenaer Glas & Carl-Zeiss) bin am 12.07.1942 geboren. 

 

 

Vor diesem Hintergrund und weil unsere Familie in der Welt bekannt ist, muss meine Person auch in der Öffentlichkeit juristisch Rehabilitiert werden.

 

 

Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Die Richter/in am Sozialgericht Bremen machen die Fehler. Sie folgen nicht ihrem Richtereid und dienen nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit.

 

Gericht läßt medizinische Falschgutachten anfertigen, läßt es zu Fehlurteilen kommen und hält erregten Irrtum aufrecht. 

 

Im Verwaltungs- und Gerichtsverfahren wird keine Aufklärung betrieben die zu einer Entschädigung führen. 

 

 

 

15.12.2015: Sozialgericht (SG) in Betrug

 

verwickelt und will die fälschlich

 

angefertigten Gerichtsgutachten erst

 

nach 30 Jahren entfernen:

In meiner Verkehrs- und Stromunfallsache haben die Mediziner der BGHW Unfallfolgen dokumentiert. Darauf hat das SG nach ihrem Wunsch u. im Sinne der Beklagten diverse Falschgutachten anfertigen lassen u. aus der Gerichtsakte zu entfernen sind.

 

In meiner Stromunfallsache (2001) haben die Mediziner Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge gesichert. 

 

Und mit dem Schriftsatz (28.02.2005) wurde dem Gutachter von dem jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. und dem SG fälschlich angefertigtes Beweismittel vorgelegt. 

 

Das Gerichtsgutachten (03.05.2005) ist zu der falschen Wertung gekommen, meine Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt.

 

Obwohl dem Gericht der Fehler bekannt ist, wurde die wahre Sach- und Rechtslage bisher nicht zur Niederschrift gebracht. Und die Gerichte verwerten weiterhin vollumfänglich das Falschgutachten. Nun hat sich die Datenschutzbeauftragte der Sache am 16.07.2015 angenommen.  

 

 

17.12.2015: Vorsitzender der BGHW, Dr.

 

Günter H. ist in Prozessbetrug verwickelt

 

ein Wiederholungstäter und noch auf

 

freiem Fuß, weil die Staatsanwaltschaft

 

kein Ermittlungsverfahren einleitet.

 

 

In der Verkehrsunfallsache (1968) wurde mit dem Schriftsatz vom 11.05.2004 und in der Stromunfallsache (2001) mit dem Schriftsatz vom 28.07.2004, der Prozessbetrug eingeleitet. 

 

 

In meiner Stromunfallsache (2001) konnte nach 14 Jahren "Kampf um Unfallrente" und einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit am 17.12.2015 stichhaltig dokumentiert werden: 

 

Es existiert kein Schreiben der BGHW, mit dem der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. in den Gerichtsverfahren eine Erklärung über tatsächliche Umstände vollständig und der Wahrheit gemäß abgegeben hat. Und lässt gemäß § 138 ZPO in Verbindung mit § 263 StGB Betrug ableiten.

Und so ist es auch in der Verkehrsunfallsache.  

 

 

13.02.2011: Entsetzen am Sozialgericht,

  

Chefarzt dokumentiert die Wahrheit u.

 

kein Richter will die Urteile revidieren:

In meiner Verkehrsunfallsache (1968) wurde am 13.02.2011 durch den Rentengutachter objektiviert und dokumentiert, dass die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert hat.

Der Richter Reinhard E. konnte nicht begreifen, wie ich an ein Schreiben kommen konnte, dass die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat.

 

Obwohl dem Gericht der Fehler bekannt ist, wurde die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gebracht. Und die BGHW und Gerichte haben bisher auch kein neues Rentengutachten anfertigen lassen.

 

  

 

Ich kämpfe um Wahrheit & Gerechtigkeit:

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. Und in der Medizintechnik ist es ein ungeschriebenes Gesetz, die Fehler vollständig zu beseitigen, weil es um Menschenleben geht. Und seit dem Jahre 2001 arbeite ich daran die Fehler in meiner Behördenakte der BGHW zu beseitigen, weil sie bei mir Gesundheitsstörungen auslösen.

 

 

Schlussfolgerung und Verlauf:

 

Seit dem Jahre 2001, handelt die BGHW

 

nicht nach Recht und Gesetz. Dieses hat

 

zu einer noch nie vorgekommenen 

 

Klagehäufigkeit (50) geführt und die

 

Verwaltung und Gerichte "lahm legt". 

 

 

 

Richter folgen nicht mehr dem Richtereid:

 

Die Richter können nicht mehr der Wahrheit u. Gerechtigkeit dienen und schieben den Richtereid beiseite. Sie müssen nämlich verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Weil sonst ein Sozial- u. Justizskandal zur Niederschrift kommt und das Ansehen der Gerichte der sozialen Unfallversicherung und Bundesrepublik Deutschland (BRD) schädigen wird.

 

Wie die Beklagte und Gerichte dabei vorgehen ist u. a. in den vorliegenden Geheimunterlagen der BGHW dokumentiert. Und werden auf meiner Internetseite offensichtlich gemacht.

 

.  

 

 

Mediziner der BGHW dokumentieren

 

chronische Unfallfolgen, die Verwaltung

 

behauptet im Prozess, meine Unfallfolgen

 

wären vollständig abgeklungen und das

 

Gericht betreibt keine Sachaufklärung: 

 

Wegen der Entschädigung medizinisch bestätigter Unfallfolgen, liege ich seit dem Jahre 2001 im Rechtsstreit mit der gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW), vormals Großhandel u. Lagerei Berufsgenossenschaft (GroLa BG)

 

 .

  

1968, schwerer Verkehrsunfall:

Mein Beifahrer verstarb im Krankenhaus an seinen schweren Unfallfolgen.  

Unfallfolgen:

 

.

 

1992, Verkehrsunfall:

Mit rechtem Knieaufprall am Armaturenbrett.

 Unfallfolge: Chondropathie der re. Kniescheibe. 

.

 

2001, schwerer Stromunfall: 

In der Medizintechnik kam es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag mitten ins Herz und hat chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge ausgelöst. Das Vorhofflimmern bring mein Herz und Gehirn in Gefahr.

 

 

 

 

 

 

Unfallfolge: Chronisches Vorhofflimmern

.

 

Fehlurteil "Im Namen des Volkes":

 

Auf meinem Rücken - ich bin Schwerbehindert - soll offenbar das internationale Ansehen der BRD geschützt werden u. die Täter gehen straffrei aus. 

 

Dazu ist zu sagen:

Nach 13 Jahren "Kampf um Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen (SG) am 13.03.2014 dokumentiert: In meinem Fall wird die wahre Sach- und Rechtslage nicht zu Niederschrift kommen. So werden meine Ansprüche aus den gemeldeten Arbeitsunfällen versperrt.

 

Und eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und BG ETEM sowie dem SG muss sich nicht rechtfertigen und kann weiter Wirken.

 

Nur so kann das SG auch verhindern, dass ein Sozial- und Justizskandal zur Niederschrift kommt und das internationale Ansehen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) schädigt.

 

Von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen wurden schon am 17.11.2009 44 Pflichtverletzungen bestätigt.

  

Und die BGHW hat mit dem Schreiben vom 26.07.2010 die Lüge verbreitet, es gäbe keine Pflichtverletzungen.

Ferner wurde der Irrtum erregt, es würde Schreiben der BGHW" geben welche den Gerichten zu jeder Zeit die wahre Sach- und Rechtslage erkennbar gemacht hätten. Und damit wäre die Beklagte (BGHW) - gemäß der Prozessordnung (§ 138 ZPO) - auch ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. 

 

Tatsächlich wurde nun aber (endlich) von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. - welcher persönlich in Prozessdelikt verwickelt ist - mit dem Schreiben vom 17.12.2015  eingestanden, diese "Schreiben der BGHW" existieren nicht.

 

 

Vorsitzender der BGHW - Dr. Günter H. -

steht mit einem Bein im Gefängnis:

 

Mit dem Schreiben (17.12.2015) ist nun gesichert: Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. ist kein "Hans im Glück" und steht mit einem Bein im Gefängnis.

 

Der Vorsitzende ist nämlich in Prozessbetrug verwickelt und hat in meinem Prozess keine Erklärung über tatsächliche Umstände vollständig und der Wahrheit gemäß abgegeben. Siehe § 138 der Zivilprozessordnung (ZPO).

 

Dazu im Einklang hat der Vorsitzende nicht die Tatsache erklärt, dass der Leiter (Dr. Ing. Jens J.) des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, welches der BG ETEM unterstellt ist, für die Beklagte (BGHW) auftragsgemäß Irrtum erregendes Beweismittel angefertigt hat. Und dass die BGHW darauf gedrängt hat, dass der Auftrag erledigt wird.

 

Dieser Sozial- und Justizskandal und mehr, soll offenbar im Dunkeln bleiben. Dazu im Einklang kam es zu 10 erfolglosen Strafanzeigen durch den Justitia der BGHW und mir. Wie die Staatsanwaltschaft Bremen auch mit dem Schreiben vom 22.10.2015 bestätigt hat. Damit wurde zementiert, die Staatsanwaltschaft will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zu Niederschrift bringen und schützt die BRD vor einem Skandal. 

 

Und in dem Berufungsverfahren (L 14 U 199/06) hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. nicht die Tatsache erklärt, dass dem Gericht glaubhaft gemacht werden konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Und diese Tatsache ist für meinen Stromunfallsache ausschlaggebend.

 

 

Geheimunterlagen tauchten leider erst im

 

Jahre 2011 auf:  

 

Nach dem Sichten der Behördenakten und Geheimunterlagen der BGHW, wurden die Interessen der BGHW und Gerichte erkennbar.

 

 

Mit einem Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 konnte objektiviert werden. Das Sozialgericht und die Berufsgenossenschaften haben ein Interesse daran, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Weil dabei ein Skandal dokumentiert wird und das internationale Ansehen der BRD schädigt.

 

 

Ich bin weiterhin zur Schlichtung bereit:

 

Ich bin bereit das Ansehen der BRD zu schützen, wo für mein Vater sein Leben gelassen hat. In einer Schlichtung (Mediation)  erwarte ich für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ein Angebot dem ich nicht widersprechen kann. Womit sich die Niederschrift der wahren Sach- u. Rechtslage erübrigt hätte.

 

Ansonsten werde ich - wie mein Vater - weiterkämpfen, wenn auch mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Chronologisch folgen die gesicherten Tatsachen über einen Sozial- und Justizskandal und kann erweitert werden. Das Sozialgericht hat am 13.03.2014 dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

 

05.10.2009, Stasi-Manier wird erkannt: 

 

Der folgende Geheimbericht (05.10.2009) dokumentiert, wie die BGHW vorgeht, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen kann.

 

Und wie sie gegen meine Person vorgehen werden. 

Kriminalbeamte haben die Strategie als Stasi-Manier bewertet und auf den Fall "Gustl Mollath" hingewiesen. Und ohne Rücksicht auf Verluste wird die Strategie bis dato von der BGHW durchgezogen. 

 

 

17.11.2009, Staatsanwaltschaft Bremen

bestätigt 44 Pflichtverletzungen:

 

Das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft (17.11.2009) betätigte, ich war mit meiner Sachverhaltsaufklärung auf dem richtigen Weg. Und wie die Geheimunterlagen der BGHW bestätigen, haben die Beteiligten gemerkt, dass ich ihnen dicht auf den Fersen bin. Und sie müssen etwas unternehmen.

 

 

17./18.11.2009, weitere

 

Geheimunterlagen dokumentieren:

 

6 Wochen nach dem Lagebericht hat die BGHW in ihren Geheimunterlagen (17./28.11.2009) dokumentiert, so kann es nicht mehr weitergehen u. die Mitarbeiter haben Angst mit einer Waffe bedroht zu werden.

 

 

 

18.01.2010, Mitarbeiter der BGHW

 

erhalten "Redeverbot" und ich erhalte

 

Hausverbote: 

 

Mit Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) haben die Mitarbeiter ein bis dato wirkendes "Redeverbot" erhalten. Und mir hat die BGHW bis 2015 rechtswidrige  Hausverbote erteilt.

 

Mit dem Urteil vom 19.06.2014 wurden die Hausverbote aufgehoben. Das "Redeverbot" hat aber noch Wirkung.

 

 

   

12.05.2010, in meiner Sache wissen die

Amtsträger mehr weiter:

Am 12.05.2010 haben die "Amtsträger" in den folgenden Unterlagen dokumentiert, sie wissen nicht mehr weiter. Dazu im Einklang haben die Amtsträger am 18.12.2009 auch eine falsche Verwaltungsentscheidung getroffen um ihren Prozessbetrug in der Stromunfallsache zu vertuschen.

 

 

 

26.07.2010, im Dezernat Entschädigung

 

sitzt der skrupellose "König der Lügner": 

 

 

Mit dem Schreiben (17.12.2015) des Vorsitzenden der BGHW (Dr. Günter H.) konnte dokumentiert werden, im Dezernat Reha und Entschädigung sitzt Sven K. der skrupellose "König der Lügner".

 

 

"König der Lügner" hat in einer Erklärung (26.07.2010) über den Inhalt von "Schreiben der BGHW" berichtet, die tatsächlich nicht existieren.

 

Und so wurde über 5 Jahre der Irrtum erregt und aufrechterhalten, die Beklagte sei in den Gerichtsverfahren gemäß § 138 ZPO ihrer Erklärungspflicht gefolgt.   

 

 

 

01.10.2010, die Beklagte (BGHW) will die

 

Sache durch Mediation (Schlichtung)

 

erledigen, aber das SG sagt nein:

 

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar warum die BGHW am 01.10.2010 bei Gericht um die Mediation gebeten hat.

  

 

Nach der Mediationsverordnung wird aber die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht und dieses will das Gericht offenbar verhindern. Weil dabei ein Skandal dokumentiert wird, der sogleich das Ansehen der Richter und BRD schädigt.

 

Dazu im Einklang hat das SG die Mediation abgelehnt und auf einem Streich 8 Fehlurteile (15.10.2010) angefertigt.

Wieder ist die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gekommen (§ 339 StGB Rechtsbeugung).

 

 

 

15.10.2010, das SG versucht die Sache

mit 8 Fehlurteilen zu erledigen:  

 

Am 15.10.2010 wurden meine 8 Klagen mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" abgeschmettert. Die "taz" war bei der Verhandlung anwesend und hat am 18.10.2010 darüber Berichtet, mit der Schlagzeile:

 

"Gerechtigkeit als Herzenssache"

 

  

 

 

13.02.2011; Entsetzen am Sozialgericht,

  

Chefarzt dokumentiert die Wahrheit,

Urteile und Gutachten sind überholt:  

In meiner Verkehrsunfallsache (1968) wurde am 13.02.2011 durch den Rentengutachter objektiviert und dokumentiert, dass die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert hat.

Der Richter Reinhard E. konnte nicht begreifen, wie ich an ein Schreiben kommen konnte, dass die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat.

 

 

  

  

13.04.2011, BGHW will Sonderdezernat:

 

So könnte es in dem Sonderdezernat bei der Lagebesprechung aussehen und von der BGHW (13.04.2011) für meinen angeblich hochwichtigen Fall gewünscht wurde. 

 

 

 

27.05.2011, Handakte u. der Akten-Akt:

Im VW-Skandal wurde von einer Handakte gesprochen die plötzlich wieder aufgetaucht ist.

 

Offenbar ist das Sichten einer Handakte bei einem Skandal von Wichtigkeit.

 

In meinem Fall, der offenbar auch ein Skandal ist, wurde erneut am 27.05.2011 von einer "Handakte" gesprochen, die ich aber auf keinem Fall erhalten sollte und zementiert:

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

30.01.2012, Dr. Günter H. - Vorsitzender

der BGHW -  ist "Herr der Verfahren"!?

 

Mit dem Schreiben vom 30.01.2012 ist gesichert, Dr. Günter H. hat sie erneut in ein Gerichtsverfahren (L 14 U 185/10) eingeschaltet und ist nicht seiner Erklärungspflicht gefolgt.

 

Das Gericht verweigert den Schriftsatz von Amts wegen zu übersenden.

 

 

07.03.2012, die Kriminalpolizei (Kripo)

 

hat Ähnlichkeiten im Fall Mollath erkannt.

 

Nerven der Amtsträger liegen blank,

 

BGHW wird zum Irrenhaus:  

 

Mit dem Hinweis auf den Fall Mollath wurde ich von der Kriminalpolizei (Kripo) gewarnt: Die Beteiligten werden nicht zurück Rudern und ich müsste aufpassen, dass ich nicht wie im Fall Mollath weggeschlossen und "Mundtot" gemacht werde.

 

Am 07.03.2012 lagen die Nerven der "Amtsträger" so blank, dass sie sich Bedroht fühlten und haben dazu im Einklang die Kriminalpolizei erfolglos eingeschaltet.

 

Mit einem Bein stehen die Beteiligten im Gefängnis, können sich nicht rechtfertigen und versuchen mit Fehlurteilen und falschen Verwaltungsentscheidungen einen Skandal zu vertuschen. 

 

Die Verwaltung wird scheinbar zum Irrenhaus. Weil erkannt wurde die Sache kann nicht vertuscht werden. Dazu im Einklang folgen weitere Geheimunterlagen.  

 

Auf dem Dach der BGHW machen sich die scheinbar irren Mitarbeiter der BGHW für die Büroarbeiten fit in der Sache "unfallmann". 

 

 

 

 

12.03.2012, Polizeipräsident bestätigt,

  

ich bin auf dem richtigen Weg:

 Nach dem Sichten meiner Unterlagen, hat mir der Polizeipräsident von Bremen in dem Schreiben vom 12.03.2012 nachvollziehbar bestätigt:

  

Im "Kampf um Gerechtigkeit" bin ich auf dem richtigen Weg. Aber helfen kann mir der Polizeipräsident nicht u. lässt ableiten. Ein Sozialskandal soll unterdrückt werden um das Ansehen der BRD zu schützen.

 

 

  

 

05.09.2012, Dr. Udo S. - Vorsitzender der

 

BGHW - kann keinen Fehler erkennen:

In seiner Stellungnahme vom 05.09.2012 hat Dr. Udo S. erklärt, die  Verwaltungsakten überprüft zu haben. Fehler und Pflichtverletzungen waren nicht erkennbar.

 

Dieses Ergebnis ist nur nachvollziehbar, wenn Dr. Udo S. einen Blindenausweis besitzt.

 

 

 

24.06.2013, BGHW hat das SG zum

 

Kriegsschauplatz ernannt und will mich

  

Handlungsunfähig machen: 

 

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die BGHW hat das Sozialgericht zum Kriegsschauplatz ernannt.

 

Dazu fällt mir mein Vater ein und sein Leben auf einem Kriegsschauplatz verloren hat.

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen?" 

     Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum Ersten Weltkrieg

 

Hoffentlich hat er noch Glück, "äußerte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden als Lazarettarzt, nachdem er... (#73. Tod im Lazarett). 

 

 

  

22.01.2014, mein Fall kam in

 

Berchtesgaden auf den Tisch:

Am 22.01.2014 kam es zu einem Seminar unter dem Leitsatz:

 

"Ein erster Blick ins Internet..."

"Hyänen des Systems"

Unfallmann... 

 

 

 

13.03.2014, erneut verhindert das SG die

 

Mediation (Schlichtung), weil das SG

 

nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur

 

Niederschrift bringen will:

 

 

Die Beteiligten wollten die Schlichtung und das SG hat mit dem Schreiben vom 02.07.2013 vorgespiegelt es käme zur Mediation. Und mit dem Schreiben vom 13.03.2014 hat das SG dokumentiert.

 

Eine Mediation wird von dem SG verhindert, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

 

 

19.06.2014, SG & Beklagte (BGHW)

 

erregen den Irrtum, es hätte in der

 

Unfallsache (1968) einen Vergleich

 

gegeben der alle Ansprüche abgegolten

 

hätte. Und damit hätte sich die

 

Niederschrift der wahren Sach- und

 

Rechtslage erledigt: 

Wahrhaftig ist es am 19.06.2014 zu keinem Vergleich gekommen.

 

Und so hat die Beklagte (BGHW) danach auch weitere Ansprüche anerkannt.

 

Und wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist müssen noch weitere Ansprüche anerkannt werden und in die 100.000,- EUR gehen. Und dabei wird sogleich ein Sozial- und Justizskandal dokumentiert.

Und das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen können sie abgeben.

 

 

28.08.2014, gegen die Beteiligten habe

 

ich einen Strafantrag (Betrug) gestellt:

Nach dem die Niederschrift vorlag meine Hausverbote waren rechtswidrig und ich eine Unfallrenten Nachzahlung für 12 Jahre erhalten habe. War der Beweis gesichert, die BG und Gerichte haben über 12 Jahre nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

 

Und nun konnte ich bei der Staatsanwaltschaft Bremen auch am 27.08.2014 meine Strafanzeige begründen.

 

Darauf hat die BGHW (Herr Jörg S.) sofort meine Internetseite mit einer Verleumdungsklage am 02.09.2014 angegriffen. Die Ermittlungen wurden am 26.05.2015 eingestellt. Womit meine Anschuldigungen als richtig bestätigt wurden und meine Internetseite keine Verleumdung ist.

 

Tatsächlich berichte ich nämlich über die Methoden und Tricks wie die Beteiligten mit den Opfern umgehen, die wie ich um ihre sachgerechte Unfallrente kämpfen. Und die Unterlagen auf meiner Internetseite dokumentieren "Die wahre Sach- und Rechtslage".  

 

02.09.2014, Verleumdungsklage der

 

BGHW war erfolglos:

 

 

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) hat der Justitia der BGHW (Jörg S.), mit dem Hinweis auf meine Internetseite am 02.09.2014 die folgende Strafanzeige wegen Verleumdung eingeleitet. Dabei kam es auch zu der skrupellosen Lüge, Zitat:

 

 

"dass gegen Herrn Neumann in zurückliegender Zeit seitens der Justiz in Bremen bereits mehrere Ermittlungsverfahren geführt wurden."

 

Der Justitia (BGHW) wurde von der Staatsanwaltschaft wegen der Lüge nicht gerügt.

 

 

 

11.11.2014, die Verwaltung der BGHW

 

erregt den Irrtum, meine Unfallfolgen

 

wären vollständig abgeklungen: 

Mit dem Schreiben vom 11.11.2014 und in den Gerichtsprozessen erregt die Verwaltung der BGHW den Irrtum meine Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen. Wahrhaftig haben die Mediziner der BGHW aber chronische Unfallfolgen dokumentiert.

 

 

Am 15.04.2015 wurde ich von einem

 

Polizisten angeschrien geschlagen

  

und dann festgenommen:

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen

 

und Polizei Bremer-City kennt meinen Fall.

 

 

Und nur so wird auch erklärbar warum mich am 15.04.2015 ein Kontaktpolizist (KOP) geschlagen hat, als ich von meinem Fall und der Wahrheit berichten wollte. 

 

Scheinbar ist es aber gesetzlich geregelt, ein Sozial- und Justizskandal muss im Dunkeln bleiben 

Am 19.05.2015 wurde erkannt, BGHW hat

 

meine Krankenkasse getäuscht:

 

Am 19.05.2015 konnte ich meiner Krankenkasse offensichtlich machen: Die BGHW hat der HKK vorgespiegelt mein VHF sei keine Unfallfolge.

 

Darauf hat die HKK ihre Ermittlungen eingeleitet.  

 

 

 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Auto"                 [Erich Neumann

           alias unfallmann]

 

 

 

07.07.2015; Geheimnisvoller Anruf:

Am #07.07.2015 (11.30-13.30) habe ich einen außergewöhnlichen Anruf von dem Prozessbevollmächtigten und Sachbearbeiter der BGHW Herrn Norbert B. erhalten.

 

Herr B. tat sehr geheimnisvoll und sagte dieses Telefonat sollte geheim bleiben. Und hat erklärt, die BGHW habe ihre Entscheidung vom 19.06.2014 schon bereut. Offenbar wollte Herr B. erreichen, dass ich mit einem Einspruch die Entscheidung rückgängig machen würde. Und täuschte einen "Überläufer" vor der sich ein gutes Gewissen machen will. Oder wiederholt er die Tricks von seinem Vorgänger, dem Prozessbevollmächtigten Herrn Egon R., der seine Tricks am #09.06.2009 nachvollziehbar dokumentierte und ein Strafverfahren erwartet hat. 

 

 

 

27.07.2015, Datenschutz meldet sich:

  

Am #27.07.2015 kam vom Datenschutz die Aufforderung ich möchte meine Internetseite ändern. 

 

 

Scheinbar versuchte eine Person, die nur dem Datenschutz bekannt ist, meine Internetseite zu schließen, nachdem die Verleumdungsklage (26.05.2015) erfolglos war. 

 

 

22.10.2015, 10 Strafanträge und kein

Ermittlungsverfahren:

 

10 Strafanträge und mit dem Schreiben vom 22.10.2015 ist gesichert, bisher wurde von der Staatsanwaltschaft kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Und die wahre Sach- und Rechtslage kommt nicht zur Niederschrift.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Schreiben vom 26.07.2010 dokumentiert, ob Pflichtverletzungen vorliegen hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht überprüft. 

 

 

 

 

08.12.2015, SG erledigt 7 Klagen auf

einem Streich mit Fehlbescheide: 

 

Wie im Märchen, werden meine Klagen auch  immer wieder als "unbegründet", "unzulässig" oder "aussichtslos" abgewiesen. Auf einem Streich habe ich sieben ablehnende Gerichtsbescheide (08.12.2015) aus dem SG erhalten. Und die wahre Sach- und Rechtslage wurde nicht zur Niederschrift gebracht. (§ 339 StGB Rechtsbeugung) 

 

 

Gegen die Bescheide lege ich Berufung ein und werden wahrscheinlich abgelehnt. Der Berufungsrichter Reinhard E. wird nicht die wahre Sach- und Rechtslage zu Niederschrift bringen und ist in Prozessdelikt verwickelt und muss nun dafür sorgen, dass die BRD vor einem Skandal geschützt wird.

 

  

Beweismittel gesichert, Vorsitzender der

 

BGHW ist in Prozessdelikt verwickelt:

 

Meine Sachverhaltsaufklärung hat aber zu einer Erklärung der BGHW vom 17.12.2015 geführt. Womit nun stichhaltig dokumentiert ist, die Beklagte (BGHW) ist in den Gerichtsprozessen nicht ihrer Erklärungspflicht gefolgt (§ 138 ZPO). Sogleich wurde ableitbar, es liegt nach

§ 263 StGB; ein besonders schwerer Fall von Betrug vor.

 

Und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft. Und der Versuch ist schon strafbar.

 

 

Erkenntnis: 

 

 

Wie "Michael Kohlhaas" hab ich mich vertrauensvoll an das Gericht gewandt und leide seit 14 Jahren unter einem "Kampf um Unfallrente u. Gerechtigkeit", der noch am toben ist.

 

 

Das SG die BGHW und die Staatsanwaltschaft sitzen in einer Zwickmühle und können die wahren Sachverhalte nicht zur Niederschrift bringen, weil dabei ein Sozialskandal aufgedeckt wird in dem hohe Amtsträger verwickelt sind. Und würde das Ansehen der BRD schädigen.

 

Es muss aber ein Weg gefunden werden, damit ich nach dem SGB VII zu meinem Recht kommen kann.

 

Ich leide unter den gesetzeswidrigen Maßnahmen der Verwaltung und werde erst zur Ruhe kommen, wenn ich meine Rechte nach dem SGB VII erhalten habe.

 

 

Was noch geschah:

  

Ich beschreibe nun meine 3 Schadensfälle und eine BK 2102 in Kurzform. Interessante kriminelle Details folgen und beschreiben das Vorgehen einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen den personifizierten Tätern.

 

Mit viel Glück habe ich am 19.06.1968 meinen ersten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall) überlebt*, der meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat. Weil mir ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam.

 

*Anmerkung: Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott, dem Gründer der Glasfabrik in Jena - hat seinen Arbeitsunfall nicht überlebt, ist aber in der Chirurgie unsterblich geworden.

 

 

Mein erster schwerer Verkehrsunfall:  

  

Als Unfallfolge wurden von der BGHW anerkannt:

Lähmung li. Hand,

anfallsartige Kopfschmerzen,

Muskelschwäche im li. Arm, 

Retropatellararthrose (RPA) li. Knie nach Kniescheibenfraktur, konnte durch Fehler noch nicht anerkannt werden.

Muskelschwäche li. Bein. 

 

Für die Entschädigung der Unfallfolgen - die sich verschlimmert haben und durch meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme im Jahre 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt haben - ist die BGHW zuständig. 

 

Die mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen hat das Gutachtenzentrum der Berufsgenossenschaften (17.11.2011) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mehr als 40% nachvollziehbar dokumentiert. Jedoch die BGHW hat es nur zu einer Gesamt-MdE 30% kommen lassen. Dabei verhindert die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel, dass meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% im Rentengutachten erscheint.

 

Diesen Fehler hat der Chefarzt Dr. med. H.G. Ze. und Rentengutachter mit dem folgenden Arztbrief (13.02.2011) objektiviert und dokumentiert.

 

Diesen Fehler haben die BGHW & Gerichte bisher nicht beseitigt und die wahre Sach- und Rechtslage haben sie auch nicht zur Niederschrift gebracht. Und lässt einen Sozial- und Justizskandal ableiten.

Blatt 2058/9
Blatt 2058/9

 

Rentenklauer im "Tempel" der BG-

 

Unfallstation-Bremen gesichtet: 

 

Tatsächlich hat Dr. med. Friedmar Da., leit. Arzt der BG-Unfallstation, Bremen, Duckwitzstr., schon am 02.07.1969 versucht meine li. Kniescheibenfraktur zu vertuschen. Dazu im Einklang erregt die BGHW den Irrtum, auf dem chirurgischen Fachgebiet wären keine Unfallfolgen verblieben. 

..

Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge:

 

Die Verschlimmerung der anfallsartigen Kopfschmerzen haben zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme geführt. Der Arbeitgeberin ist meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme scheinbar bekannt geworden und hat zu einer gesetzwidrigen Bespitzelung meiner Person geführt. Dem folgte ein Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen. Auf Anraten des Gerichts wurde mein  Arbeitsvertrag zu Lasten der Arbeitgeberin Ende 2001 aufgehoben.

 

Die BGHW hat verweigert den wahren Grund für die Auflösung meines Arbeitsvertrages zu  dokumentieren. Und hat sich mit einer Auskunft über Telefonat begnügt. Und konnte mir so die Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigern, ohne die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift gebracht zu haben.

 

Die Sache hat zu einer Klage vor das SG u. LSG geführt und ist gescheitert, weil die Gerichte nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.      

...

 

Berufskrankheit in den Knieapparaten:

Vom 01.10.1973 bis 15.05.1983 war ich Erwerbstätig in Kniebelastendertätigkeit. Nun leide ich unter Meniskusschaden in beiden Knieapparaten. Scheinbar liegt eine BK 2102 vor.

 

Am 27.03.2015 hat sich die BG ETEM für zuständig erklärt und wird ein entsprechendes Feststellungsverfahren durchführen und über die Anerkennung der Berufskrankheit durch Bescheid entscheiden. Ob alles richtig läuft ist fraglich, weil im Rentengutachten meine RPA im li. Knie noch nicht als Unfallfolge (1968) zur Tatsache gemacht wurde.

 ....

 

Mein zweiter Verkehrsunfall: 

 

 

Am 17.09.1992 kam es zu meinem zweiten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), wobei mir ein Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt genommen hat. Dabei ist es zu einem re. Knieaufprall gekommen. Am 08.03.1994 wurde als Unfallfolge eine Chondropathie der re. Kniescheibe dokumentiert. Es hat sich nun das gleiche Krankenbild wie im li. Knie eingestellt. Ein Beinvergleich würde wie im li. Knie, nun auch im re. Knie, eine Teil- MdE 10% nachvollziehbar zur Tatsache machen.

 

Jedoch die BGHW und Gerichte verhindern einen korrekten Beinvergleich, weil sie bis dato nicht die MdE 10% im li. Knie mit einem Urteil bzw. Rentengutachten zur Tatsache gemacht haben.

.....

 

Ein weiterer Verkehrsunfall:

  

Am 06.02.2001 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), den ich nicht mit zähle, weil keine Unfallfolgen verblieben sind. Dabei wurde EKG-Monitoring durchgeführt und im Notarztbericht dokumentiert, mein Herz war am Unfalltag frei von Vorhofflimmern (VHF). Weil es 6 Wochen später (20.03.2001) zu einem Stromunfall kam, ist es ein wichtiger Vorbefund. Denn nur mit einem Vorbefund kann die Wahrscheinlichkeit erbracht werden, dass mein chronisches VHF wurde durch den Stromunfall ausgelöst wurde. Und nicht schon vor dem Unfall eingesetzt hat.

......

 

Mein schwerer Stromunfall:   

  

Am 20.03.2001 kam es nämlich zu meinem dritten Arbeitsunfall, wobei ich in der Medizintechnik* einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt habe. Und mit Bescheid am 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt wurde. Seitdem Unfalltag leide ich unter Vorhofflimmern (VHF) und habe der BGHW mein VHF als Unfallfolge zur Entschädigung angezeigt.

 

 

Mit dem Schreiben vom 11.11.2014 behauptet die BGHW mein Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen und somit hätte ich auch keinen Entschädigungsanspruch. Wahrhaftig leide ich aber weiterhin unter chronischem VHF und das VHF ist auch nicht abgeklungen. 

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Was war weiter geschehen?

 

Ich beschreibe nun interessante und kriminelle Details auf meiner Unterseite, dazu dieser LINK

 

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Offenbar haben die "#Amtsträger" erkannt:

"Nachts schläft der Löwe der Gerechtigkeit" aber am Tage ist er ihnen dicht auf den Fersen.

"The Lion Sleeps Tonight"