Die Zusammenarbeit ist dokumentiert

Mit den folgenden Unterlagen und der Behördenakte wird das "bandenmäßige" Zusammenarbeiten zwischen der Beklagten und dem SG/LSG Bremen ableitbar.

 

Dabei sind auch die Schriftsätze der Beklagten und die Schreiben aus dem SG/LSG Bremen an die Beklagte zu beachten. Es wird nämlich von der Beklagten keine detaillierte Stellungnahme abverlangt, weil das Gericht die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (01.09.2010) ist gesichert, das Sozialgericht Bremen hat sich mit der Beklagten über das weitere Vorgehen abgesprochen.

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) ist gesichert, das Landessozialgericht Bremen hat sich mit der Beklagten über das weitere Vorgehen abgesprochen.

 

Und zusammen leiden die Beteiligten unter einer "Bedrohung". Die Bedrohung kommt aber nicht von mir, sondern vom Gesetzgeber der eine Freiheitsstrafe androht, wenn Prozessdelikt und "bandenmäßige" Zusammenarbeiten zur Niederschrift kommt.

 

 

Warum wurde ich auf Waffen durchsucht?

Mit dem folgenden Schreiben 18.12.2012 habe ich bei dem LSG Bremen angefragt, warum ich auf Waffen durchsucht wurde.

Mit dem folgenden Antwortschreiben vom 21.12.2012 hat das LSG Bremen mein Schreiben vom 06.03.2012 als Ursache gesehen, um mich auf Waffen durchsuchen zu lassen.

Es folgt das Schreiben zur "Anforderung von Wachtmeistern" vom 04.06.2012.

Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 06.03.2012 und wirklich keine Bedrohung ist und auch nicht sein sollte.

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. >Klick

 

Und nicht ich habe das SG zum "Kriegsschauplatz"  ernannt, sondern die Beklagte am 24.06.2013. >Klick

 

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt. >Klick

Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und nachvollziehbar dokumentiert, mein Schreiben vom 06.03.2014 ist keine Bedrohung und war auch kein Grund mir ein Hausverbot zu erteilen.

Es folgt ein Bericht der Beklagten vom 24.06.2014 über die Vertretung am SG Bremen vom 19.06.2014 und eine gute Zusammenarbeit zwischen der Beklagten und dem SG dokumentiert.

 

Das Gericht hat erklärt es soll zu einer Rentenzahlung kommen. Damit war die Beklagte einverstanden. Die Beklagte wollte aber keine Zinsen zahlen und damit war das Gericht einverstanden. Und als ich damit nicht einverstanden war hat die Beklagte gesagt, wenn ich die Zinsen haben will dann werde ich gar nichts bekommen. Und in guter Zusammenarbeit sagte das Gericht, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben. Damit ist die "bandenmäßige" Zusammenarbeit dokumentiert. 

 

 

Sogleich ist auf meinem Konto eine Zahlung der BGHW von 10.948,68 EUR eingegangen.

Es war und ist auch keine Rentennachzahlung, sonst hätte ich nach Recht und Gesetz auch eine Rentennachzahlung mit einem Zinsbescheid erhalten.

 

Damit wird ableitbar, die 10.948,68 EUR war und ist eine "Sonderzahlung". Und damit sollte die vollständige Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage verhindert werden.

 

Dazu im Einklang folgt das Schreiben aus dem SG vom 13.03.2014 und nachvollziehbar dokumentiert:

Es wird keine Mediation geben, weil ich auf mein Recht bestehen würde, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.