Der Schuss ging nach hinten los

02.09.2014

"Großfeuer im Sozialsystem"

Die Beteiligten haben m. E. durch Fehler ein "Großfeuer" im Sozialsystem entfacht. Die Fehler wollen die Amtsträger im Dunkeln halten und haben dazu meine Person u. Webseite (erfolglos) mit einer Strafanzeige angegriffen.

 

 

Wäre "die Attacke" erfolgreich gewesen, würde es meine Webseite nicht mehr geben. Und sie hätten mich wie "Gustl Mollath" weggeschlossen und Mundtot gemacht.

 

Bei der Strafanzeige ist der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Dieses habe ich mit meiner Strafanzeige vom der Staatsanwaltschaft erfolglos gemeldet. Und m. E. liegt Strafvereitelung im Amt vor.

 

Meine Vermutung wurde durch ein weiteres Strafverfahren zementiert, wo bei der Strafrichter das Verfahren mit dem Hinweis eingestellt hat: So ein Verfahren braucht die Welt nicht. >Klick

 

 

02.09.2014:

 

BGHW - Mannheim stellt Strafanzeige 

 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

 

Die Sache kam nach Bremen zur Bearbeitung und wurde am 26.05.2015 eingestellt. 

 

Es folgt die Strafanzeige aus der  Staatsanwaltschaft Mannheim vom 07.10.2014 auf Bl. 001, 002, 003 aus der Strafakte

 

Es folgt die Anzeigenaufnahme in Bremen vom 02.09.2014 auf Bl.005, 006, 006 Rs.

 

Es folgt die Strafanzeige vom 02.09.2014 auf Bl. 007, 007 Rs.

 

Es folgt ein Vermerk der Polizei Bremen vom 06.01.2015 auf Bl. 261

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 auf Bl. 265, 266, 267) 

 

Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und stichhaltig dokumentiert. Danach hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten, meine Anschuldigungen sind berechtigt und ich bin nicht angreifbar.