09.06.2009

Mitarbeiter der BGHW als Betrüger bezeichnet,

ja den Mitarbeiter der BGHW Herrn Egon R. habe ich als Betrüger bezeichnet und dieses hat die BGHW meinem Anwalt am 09.06.2009 vorgetragen.

 

31.08.2009

Bemerkenswert ist auch der folgende Vermerk vom 31.08.2009 über ein Telefonat.

 

Es wurde über Bl.63 berichtet, wahrhaftig geht es aber um den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 und einen kleinen Abbruch an der Kniescheibenunterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

 

Ferner wurde die Unwahrheit dokumentiert, ein Mitarbeiter hätte sich mit mir zusammen "3 Stunden hingesetzt", um die Akten in Ruhe durchzugehen und Unterschlagung aufzudecken."

 

So gibt es dazu auch kein Schreiben wann und mit welchem Ergebnis die Aktendurchsicht durchgeführt wurde. Diesen Irrtum erregenden Vermerk hat der Stellvertretende Geschäftsführer Herr Michael R. seinem Chef vorgelegt.

 

 

  

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Meine Beschuldigung war also nicht aus der Luft gegriffen. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige der BGHW ging nach hinten los.

  

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

 

Die Sache kam nach Bremen zur Bearbeitung und wurde am 26.05.2015 eingestellt. 

 

Es folgt die Strafanzeige aus der  Staatsanwaltschaft Mannheim vom 07.10.2014 auf Bl. 001, 002, 003 aus der Strafakte

 

02.09.2014

Es folgt die Anzeigenaufnahme in Bremen vom 02.09.2014 auf Bl.005, 006, 006 Rs.

 

02.09.2014

Es folgt die Strafanzeige vom 02.09.2014 auf Bl. 007, 007 Rs.

 

06.01.2015

Es folgt ein Vermerk der Polizei Bremen vom 06.01.2015 auf Bl. 261

19.01.2015

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 auf Bl. 265, 266, 267) 

 

08.02.2015

Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und stichhaltig dokumentiert. Danach hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten, meine Anschuldigungen sind berechtigt und ich bin nicht angreifbar. 

 

26.05.2015

Der Schuss ging nach hinten los

Weil die personifizieren Mitarbeiter der BGHW und Richter am Sozialgericht Bremen scheinbar Betrüger sind, war die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 gegen mein Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, erfolglos u. wurde am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt. >Klick 

 

"Großfeuer im Sozialsystem"

Die Beteiligten haben m. E. durch Fehler ein "Großfeuer" im Sozialsystem entfacht. Die Fehler wollen die Amtsträger im Dunkeln halten und haben dazu meine Person u. Webseite (erfolglos) mit einer Strafanzeige angegriffen.

 

 

Wäre "die Attacke" erfolgreich gewesen, würde es meine Webseite nicht mehr geben. Und sie hätten mich wie "Gustl Mollath" weggeschlossen und Mundtot gemacht.

 

Bei der Strafanzeige ist der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Dieses habe ich mit meiner Strafanzeige vom der Staatsanwaltschaft erfolglos gemeldet. Und m. E. liegt Strafvereitelung im Amt vor.

 

Meine Vermutung wurde durch ein weiteres Strafverfahren zementiert, wo bei der Strafrichter das Verfahren mit dem Hinweis eingestellt hat: So ein Verfahren braucht die Welt nicht. >Klick