Es wurde von den Mediziner als Unfallfolge eine Migräne mit Begleiterscheinungen diagnostiziert, eine sogenannte "Migraine accompagnée". >Klick

 

Die BGHW hat aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose, sondern ein Symptom.

 

So wurde die Gesamt-MdE auch nur um 5% angehoben, also von 25% auf 30%. 

 

Es muss aber nach Recht und Gesetz die diagnostizierte Unfallfolge im Bescheid übernommen werden.

Und wird bei der Berücksichtigung der Begleiterscheinungen zu einer die Gesamt MdE von mehr als 35% führen.

 

Werden die Begleiterscheinungen im Bescheid als Unfallfolge dokumentiert, wird mein Treppensturz mit li. Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall nachvollziehbar. 

Mit dem

 

Mit dem folgenden Bescheid (04.01.2007) hat die BGHW auch meinen Treppensturz vom 05.11.2002 nicht als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anerkannt. 

 

Mit dem folgenden Bescheid wurde die Muskelschwäche im li. Arm und li. Bein/Knie als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet anerkannt. ird die Es folgt der Auftrag (02.11.2007) für eine Stellungnahme nach Aktenlage von Dr. Dr. W., denn die BGHW zweifelt nun meine "anfallsartigen Kopfschmerzen " als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 an.

 

Mit dem folgenden Bescheid vom 12. 09.2002 wurde die Muskelschwäche im li. Arm und li. Bein/Knie als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet anerkannt. Dazu kamen noch die "Anfallsartigen Kopfschmerzen".

 

Es folgt der Auftrag (02.11.2007) für eine Stellungnahme nach Aktenlage von Dr. Dr. W., denn die BGHW zweifelt nun meine "anfallsartigen Kopfschmerzen " als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 an.

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.02.2007) hat die BGHW meinen Widerspruch vom 02.02.2007 erhalten und die Sache dem Gericht zur Entscheidung vorgelegt.

 

Dazu ist zu sagen:

"Knacken" in meinem li. Knie ist ein Symptom und zeigt einen Unfallschaden an.