Amoklauf:

 

Ich bin kein 14-jähriger, ich bin ein 76-jähriger und habe das Vorgehen der Geschäftsführung (BGHW Bremen) durchschaut und mich zum "Amokläufer" machen möchte.

 

Dieses ist der BGHW aber auch bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 nicht gelungen. Ich werde auch niemals mit einer Spielzeugwaffe vor der Behörde erscheinen.

 

07.03.2012

BGHW spiegelt möglichen "Amoklauf" vor

Die BGHW ruft nach der Polizei Bremen, es kam am 07.03.2012 zu einem "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. Die Geschäftsführung der BGHW hat dazu eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 vorgespiegelt.

 

Sondereinsatz mit Blaulicht

Am 07.03.2012 hat die BGHW es zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht kommen lassen. Wonach am 14.03.2012 ein erfolgloses Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde.

 

Das Ermittlungsverfahren wurde sofort am 27.03.2012 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt: >Klick

 

Mit dem folgenden Schreiben (14.03.2012): 

 

Polizeipräsident Bremen

Mit dem folgenden Schreiben (12.03.2012) gibt der Herr Polizeipräsident Bremen seine Wertung bekannt: 

 

"Richtigerweise habe ich die Ansprüche aus meinen Arbeitsunfällen resultierenden Ansprüche auf dem Gerichtsweg geltend gemacht."

 

 

Ermittlung wegen Bedrohung eingestellt

 

 

Gericht u. Beklagte fühlen sich bedroht

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) ist gesichert, das Landessozialgericht hat sich mit der Beklagten über das weitere Vorgehen abgesprochen. Und sie leiden weiter unter einer "Bedrohung".

 

Polizeibeamte und Sicherheitsschleuse sollen für die Sicherheit sorgen.

 

Warum wurde ich auf Waffen durchsucht?

 

 

Siehe auch:

 

08.06.2009

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 08.06.2009 war die letzte Akteneinsicht in der Behörde. Dabei hat mir Herr Egon R. eine Verfügung der Geschäftsführung vorgelegt, die ihm untersagt hat, bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Und hatte mir eine interne "rote Handakte" der BGHW vorgelegt, was ihm mit der Verfügung ebenfalls untersagt war. Dieses vorgehen ist nur erklärbar, wenn ich damit - wie ein Stier - zu einem "Angriff" & "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte, womit die Geschäftsführung den Aufhänger für ein Hausverbot erhalten hätte. Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos. Und eine gewünschte Kopie von der o. g. Verfügung wurde mir verweigert. >Klick 

 

27.05.2011

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer" 

Am 18.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, die internen Unterlagen und insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten und wurde mir zwei Jahre später am 27.05.2011 mit weiteren internen Unterlagen wie ein "rotes Tuch" vorgelegt. Und ist nur erklärbar, wenn ich damit zu einem "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte und die Polizei mir eine Kugelverpasst die mich "Mundtot" macht.  Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos u. praktisch die Wiederholung vom 08.06.2009.

 

07.03.2012

Bedrohung & möglicher "Amoklauf" vorgetäuscht

Die BGHW ruft am 07.03.2012 nach der Polizei Bremen und spiegelt dazu mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" vor. Es kam zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. 

 

Wonach am 14.03.2012 ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde und am 27.03.2012 sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt wurde. >Klick

 

Anmerkung:

Ich habe auch kein Spielzeuggewehr, mit dem ich wie ein 14-jähriger vor der Behörde winken könnte (siehe oben).