Prozessdelikt in der Stromunfallsache

 

Es gab Anlass die Gerichtsakten zu überprüfen und mein Anwalt konnte im September 2009 Merkwürdigkeiten aufdecken und sagte mir; nun könnte ich das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben.

 

Dazu ist zu sagen: 

Den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 hat das Sozialgericht nicht von Amts wegen an meinen Prozessbevollmächtigten übersandt.

 

Damit wurde ohne unser Wissen dem Gerichtsgutachter weiteres fälschlich angefertigtes Beweismittel vorgelegt. Und damit hat die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht, in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen.

 

Und hat zu einem Gutachten im Sinne der Beklagten geführt. Dieser Vorgang wurde von allen Rechtanwälten als Manipulation und Prozessdelikt bewertet. 

 

Es folgt die Anfrage meines Prozessbevollmächtigten vom 26.08.2009 und das Antwortschreiben aus dem SG-Bremen Bl.713-717).

 

Bemerkenswert ist sogleich der folgende Vermerk vom 09.06.2009 über ein Telefonat zwischen meinem Anwalt und der Beklagten (BGHW)

  

Bemerkenswert ist auch der folgende Vermerk vom 31.08.2009 über ein Telefonat.

Und die Unwahrheit dokumentiert, ein Mitarbeiter hätte sich mit mir zusammen "3 Stunden hingesetzt", um die Akten in Ruhe durchzugehen und Unterschlagung aufzudecken."

 

So gibt es dazu auch kein Schreiben wann und mit welchem Ergebnis die Aktendurchsicht durchgeführt wurde.

 

Es folgt meine Anfrage vom 07.09.2009 und das Antwortschreiben aus dem SG-Bremen (Bl.700-704).