Im linken Knie:

 

Behandlungsfehler 

 

Teil-MdE 10 v. H.

 

Reduzierte Unterlagen vorgelegt

 

Unrichtiges Rentengutachten

 

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

 

Damit waren natürlich die Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

Die Fehler sind objektiviert und dokumentiert aber von der BGHW u. den Gerichten noch nicht beseitigt.

 

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Dass es überhaupt zu einem Schaden am li. Knie und Bein gekommen ist, wurde mit dem Bescheid vom 28.05.1970 zur Tatsache gemacht.