Im linken Knie:

 

Behandlungsfehler 

 

Dass es überhaupt zu einem Schaden am li. Knie und Bein gekommen ist, wurde mit dem Bescheid vom 28.05.1970 zur Tatsache gemacht.

 

Die Fehler sind objektiviert und dokumentiert aber von der BGHW u. den Gerichten noch nicht beseitigt.

 

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Teil-MdE 10 v. H.

 

Reduzierte Unterlagen vorgelegt

 

Unrichtiges Rentengutachten

 

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

 

Damit waren natürlich die Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

 

Ich jage Gesetzlose u. benötige ein E-Bike >Klick

 

Mit dem Hinweis, das E-Bike sei ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, wurde mir das E-Bike als Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen im li. Knie/Bein und li. Arm/Hand von der BGHW verweigert.

 

 

Die BGHW hat mir auch nicht angeboten, mein Fahrrad mit einem E-Motor nachzurüsten und somit zu einem Hilfsmittel wird, dass auf meinen Gesundheitsschaden angepasst bzw. umgebaut wird. Für den Umbau stelle ich mein Fahrrad natürlich zur Verfügung.

 

So wird es auch bei einem Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, dem Auto gemacht.

 

Tatsächlich hat mir die BGHW mit dem Widerspruchbescheid vom 07.08.2015 die Kosten für die Ausstattung des E-Bike mit Stützrädern zugesagt um mir damit die Folgen der bei mir bestehenden Radialislähmung des linken Armes beim Radfahren zu erleichtern. Die Stützräder sieht die BGHW als unfallbedingte Zusatzausstattung an. 

 

Offenbar will die BGHW meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein nicht als Unfallfolge bestätigen und sich weitere Kosten ersparen.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel falsche Gutachten anfertigen lassen. Und wurde von dem Chefarzt der Klinik-Stenum mit seinem Bericht vom 13.02.2011 dokumentiert.   

 

Das SG Bremen und LSG Bremen haben keine vollständige Aufklärung betrieben. Und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) konnte von meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. und mir im Jahre 2009 in der Stromunfallsache dokumentiert werden. Diese "bandenmäßige" Zusammenarbeit hat auch in dieser vorliegenden Sache zu vielen Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW) geführt.

 

So will die BGHW auch keine Kosten für ein E-Bike übernehmen und mir bei bestehenden Retropatellare Arthrose (RPA) li. und Muskelschwäche im li. Knie/Bein, das Radfahren erleichtern würde.

 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. Ulrich Z. hat mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) neues Beweismittel angefertigt und meine RPA im li. Knie und meine Muskelschwäche im li. Bein dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet. Und hat ein E-Bike zur Bewältigung meiner Unfallfolgen als sinnvoll erachtet. 

 

Dass es überhaupt zu einem Schaden am li. Knie und Bein gekommen ist, wurde mit dem Bescheid vom 28.05.1970 zur Tatsache gemacht.

 

Die Fehler sind objektiviert und dokumentiert aber von der BGHW u. den Gerichten noch nicht beseitigt.

 

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