12.09.2002

MdE 30% mit Bescheid anerkannt. 

Im Bescheid vom 12.09.2002 bzw. Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 wurde meine Gesamt-MdE von 25% auf 30% angehoben. Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit habe ich auch dazu im Einklang die Unfallrente zu erhalten.

 

Würde nämlich die Gesamt-MdE danach erneut um 5% mit Bescheid angehoben, hätte ich eine Gesamt-MdE von 35% und wieder würde ich keine Entschädigung erhalten, weil es nur ein Sprung von 5% ist. 

 

In meinem Fall wäre es auch ungerecht, wenn meine mit Bescheid anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen" überhaupt nicht entschädigt werden und mit einer Teil-MdE 15% gesichert sind.

 

Und diese Tatsache hat der Gesetzgeber erkannt und darauf hingewiesen eine 5 % Erhöhung sollte zur Rentenerhöhung führen, wenn die Erhöhung um 5% nicht anzuzweifeln ist. 

 

 

01.03.2018

Rentenerhöhung u. Nachzahlung ohne Zinsen

Es folgt mein Schreiben vom 01.03.2018 mit der Bitte um Sachaufklärung in der Sache Rentenerhöhung und Rentennachzahlung ohne Zinsen.

Es folgt mein Schreiben vom 05.11.2017

Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018

Es folgt mein Schreiben vom 26.04.2018

Es folgt der Bescheid der BGHW vom 02.07.2018

Es folgt mein Widerspruch vom 09.07.2018 und die Anlage, Schreiben aus dem LSG vom 29.09.2014. 

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 08.08.2018 und läßt ableiten, scheinbar hat mein Widerspruch vom 09.07.2018 die Akte nicht erreicht.

Es folgt mein Antwortschreiben (10.08.2018). Als Anlage folgt erneut mein Widerspruch vom 09.07.2018, nun mit dem Postbeleg.

Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 16.08.2018 über die Ablehnung von Zinsen.

Es folgt mein Schreiben vom 22.08.2018.