Stellungnahme: BG-Gutachtenzentrum

Dazu ist zu sagen: 

Mit dem rechtskräftigem Urteil (L 14 U 183/05) aus dem Landessozialgericht Bremen (18.12.2008) ist erfolgreich bestätigt:

 

Meine von der BGHW als Unfallfolge mit dem Bescheid (11.09.2002) und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 anerkannten "anfallsartige Kopfschmerzen" konnte die BGHW nicht mehr mit dem Bescheid vom 25.02.2008 anzweifeln.

 

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Es liegt aber noch ein Fehler vor:

Es wurde nämlich von den Mediziner als Unfallfolge eine Migräne mit Begleiterscheinungen diagnostiziert, eine sogenannte "Migraine accompagnée". >Klick

 

Die BGHW hat aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose, sondern ein Symptom.

 

So wurde die Gesamt-MdE auch nur um 5% angehoben, also von 25% auf 30%. 

 

Es muss aber nach Recht und Gesetz die diagnostizierte Unfallfolge im Bescheid übernommen werden.

Und wird bei der Berücksichtigung der Begleiterscheinungen zu einer die Gesamt MdE von mehr als 35% führen.

 

Werden die Begleiterscheinungen im Bescheid als Unfallfolge dokumentiert, wird mein Treppensturz mit li. Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall nachvollziehbar. 

 

Dazu im Einklang folgt die allgemeine Stellungnahme aus dem Begutachtungszentrum der BG vom 17.11.2011.

 

Es folgt der Bescheid vom 12.09.2002 mit dem die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt hat.

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid und eine Gesamt-MdE 30% dokumentiert.

 

Es folgt der Bescheid vom 25.02.2008 mit dem die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge angezweifelt hat.