Nur die Hausverbote wurden aufgehoben

 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiter und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

Es folgt mein 1. Hausverbot (18.01.2010)

 

Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.03.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat.  

 

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

Dass das Rede.- und Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.

 

Es folgt mein 2. Hausverbot (09.03.2012)

 

Kriminalpolizei ist dabei. >Klick 

 

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW hat es wahrhaftig zu einer Strafanzeige kommen lassen und wurde sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und zementiert, es hat keine Bedrohung gegeben.

 

 

SG & BGHW täuschen Bedrohung vor

Die Beteiligten täuschen eine Bedrohung vor und verschaffen sich damit die Aufhänger für Hausverbote. Und verhindern sogleich persönliche Kontakt und aufklärende Gespräche mit den Mittarbeitern der BGHW.

 

Es folgt mein Schreiben vom 07.06.2012 mit dem Wunsch der Aufklärung und auch für die Mitarbeiter der BGHW eine Entlastung gewesen wäre, wenn sie eine Akte bearbeiten können, die nicht mehr unter Manipulation und Prozessdelikt leidet, was sie nicht dokumentieren dürfen.

 

 

Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 mit dem die BGHW meine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behörde verhindert.

 

Es folgt ein Schreiben vom 12.03.2012 von dem Polizeipräsidenten Bremen, dem meine Akte bekannt ist und bestätigt, ich würde mich richtig verhalten.

 

Ich bekomme von der BGHW keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel.

Weil mir der Posteingangsstempel von der BGHW verweigert wurde, habe ich mein Schreiben von 14.03.2013 bei der Polizei Bremen zur Weiterleitung abgegeben.

 

 

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 23.05.2013 und feststellt: Das ein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 am 09.03.2013 abgelaufen war und ein weiteres 3. Hausverbot wurde mit dem Hinweis auf die Novelle von "Michael Kohlhaas" am 10.05.2013 auf zwei Jahre erlassen.

 

10.05.2013

Es folgt der Geschehensablauf  zum 3. Hausverbot 

 

"Michel Kohlhaas" ist dabei. >Klick

 

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. >Klick

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

Im Verwaltungsverfahren wurde meine Sache nicht nach Recht & Gesetz abgearbeitet, so habe ich mich - wie Michael Kohlhaas - mit meinem Anwalt vertrauensvoll an das Gesetz gewandt.

 

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) und den Hinweis auf "Carl Hofstädt" und "Michael Kohlhaas" habe ich meinen Schrei nach Gerechtigkeit untermauert.

 

Dieser Aufschrei nach Gerechtigkeit wurde von der BGHW als Bedrohung interpretiert. Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht und ein 3. Hausverbot erteilt bis zum Jahre 2015.

 

Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und die Beklagte (BGHW) wurde verurteilt. So wurde auch mein 3. Hausverbot vom 10.05.2013 aufgehoben. 

 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiterhin und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.03.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (15.04.2013) ist u. a. gesichert, die Akten zum meinen Beschwerdeverfahren befinden sich vollständig in der Regionaldirektion Bremen.

 

Und diese Akten habe ich noch nicht erhalten.

 

Mein Schrei nach Gerechtigkeit bleibt