Urteil

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen, mit dem Teilerfolg, dass das Gericht meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge bestätigt hat.

 

Jedoch mein li. Knieschaden und die Retropatellarathrose  wurde als Unfallfolge abgelehnt. 

Die mit Bescheid als Unfallfolge im li. Knie/Bein festgestellte Muskelschwäche wurde seit 1969 als Ursache für ein objektiviertes spontanes Einknicken im l. Knie  dokumentiert.

 

Jedoch der Gutachter Dr. med. Dirk I. - dem angeblich die vollständige Akte mit den Bänden I bis VI vorlagen, hat diese aktenkundige Tatsache in dem Gutachten von Dr. P. vom 02.10.1969 (Bl.143) nicht in seinem Gutachten (15.06.2005) diskutiert. Vielmehr noch wurde in dem Gutachten ein Röntgenbefund vom 18.06.1968 berücksichtig der nicht auf meinem Fall basieren kann, weil an dem Unfalltag 19.06.1968 keine Röntgenaufnahme angefertigt wurde sondern erst später. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, es wurde ein falsches Gesundheitszeugnis angefertigt.

 

Dieses Gutachten hat die BGHW anfertigen lassen u. bezahlt.

 

Es ist auch ein Fehler, dass das LSG in dem Urteil vom 18.12.2008 behauptet, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen und hätte damit die vollständige Aufklärung betrieben.

 

Denn wahrhaftig wurde das Gutachten durch die Beklagte nach ihren Wünschen veranlasst. So ist es auch in dem Urteil vom 15.11.2005 auf der Seite -5- dokumentiert.

 

 

Kein rechtliches Gehör

 

Bericht der BGHW über die Vertretung:

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die Manipulation wurde dem Gericht bekannt, jedoch es gab kein rechtliches Gehör.

Insoweit wurde in dem Urteil auch nicht über Manipulation diskutiert.

 

 

 

07.08.2009

Kein rechtliches Gehör

 

Es geht vor das Bundessozialgericht Kassel. >Klick