Mit dem

Die mit Bescheid als Unfallfolge im li. Knie/Bein festgestellte Muskelschwäche wurde seit 1969 als Ursache für ein objektiviertes spontanes Einknicken im l. Knie  dokumentiert.

 

Jedoch der Gutachter Dr. med. Dirk I. - dem angeblich die vollständige Akte mit den Bänden I bis VI vorlagen, hat diese aktenkundige Tatsache in dem Gutachten von Dr. P. vom 02.10.1969 (Bl.143) nicht in seinem Gutachten (15.06.2005) diskutiert. Vielmehr noch wurde in dem Gutachten ein Röntgenbefund vom 18.06.1968 berücksichtig der nicht auf meinem Fall basieren kann, weil an dem Unfalltag 19.06.1968 keine Röntgenaufnahme angefertigt wurde sondern erst später. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, es wurde ein falsches Gesundheitszeugnis angefertigt.

 

Dieses Gutachten hat die BGHW anfertigen lassen u. bezahlt.

 

Es ist auch ein Fehler, dass das LSG in dem Urteil vom 18.12.2008 (Bl. 888) behauptet, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen und hätte damit die vollständige Aufklärung betrieben.

 

 

 

 

Mit dem

 

 

 

 

 

Prozess gewonnen:

Mit dem rechtskräftigem Urteil (L 14 U 183/05) aus dem Landessozialgericht Bremen (18.12.2008) ist bestätigt:

 

Meine von der BGHW als Unfallfolge mit Bescheid vom 12.09.2002 anerkannten "anfallsartige Kopfschmerzen" konnte die BGHW nicht mehr mit dem Bescheid vom 25.02.2008 anzweifeln.

 

Ein Fehler:

Die Mediziner haben als Unfallfolge eine Migräne mit Begleiterscheinungen diagnostiziert. Die BGHW hat aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen.

 

So wurde die Gesamt-MdE auch nur um 5% angehoben, also von 25% auf 30%. 

 

Es muss also nach Recht und Gesetz die diagnostizierte Unfallfolge im Bescheid übernommen werden.

Und wird zu einer die Gesamt MdE von mehr als 35% führen. 

Dazu im Einklang folgt die allgemeine Stellungnahme aus dem Begutachtungszentrum der BG vom 17.11.2011.

Mit dem

 

Urteil war ein Erfolg

 

Mit dem rechtskräftigem Urteil (L 14 U 183/05) aus dem Landessozialgericht Bremen (18.12.2008) ist bestätigt: 

 

 

Meine von der BGHW als Unfallfolge mit Bescheid vom 12.09.2002 anerkannten "anfallsartige Kopfschmerzen" konnte die BGHW nicht mehr mit dem Bescheid vom 25.02.2008 anzweifeln.

 

Es folgt der Bescheid vom 25.02.2008 mit dem die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge angezweifelt hat.

 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen und meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge bestätigt.

 

19.06.2014:

Der nächste Erfolg

Dazu ist zu sagen:

Meine Unfallrente wurde mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefunden und lebt bei Verschlimmerung der Unfallfolgen wieder auf. 

 

Am 19.06.2014 kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor dem SG Bremen und hat auf Grund meiner "anfallsartigen Kopfschmerzen" zu einer Unfallrente (MdE 5%) geführt. 

 

Mit dem folgenden Bescheid (21.07.2015) behauptet die BGHW es wäre am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 18.06.1968 abgegolten hätte.

  

Es ist aber wahrhaftig zu keinem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche abgegolten hat. Dazu im Einklang wurde mir mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.08.2015) ein weiterer Anspruch von der BGHW zugesprochen.   

 

  

Der nächste Erfolg

In der Sache - L 14 U 181/10 - wurde die Beklagte (BGHW) am 23.06.2015 verurteilt, meine Unfallrente neu zu berechnen und mir die ergebenen Differenzbeträge seit dem 1. Juli 2002 nachzuzahlen.

 

Hinweis: 

Am 09.04.2018 soll in einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen alles aufgeklärt werden.