23.08.2000

Abmahnung führte zum Arbeitsplatzverlust

Die folgenden Abmahnung hat einen Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen ausgelöst und führte Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust. Und meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die primäre Ursache und wurde durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 ausgelöst.

27.02.2004

Ich bitte, Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben

Nach meinem Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge, hatte ich am 27.02.2004 um eine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren, wurde die Maßnahme von der BGHW als aussichtslos dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE 30% ist fehlerhaft bewertet. >Klick

 

Die Verschlimmerung der Unfallfolgen haben eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme ausgelöst und hat Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt.

 

Auf Grund der Unfallfolgen war ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. Dazu im Einklang habe ich aber keine Unfallrente von meiner zuständigen Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) erhalten. Nun Klage ich seit dem Jahre 2004 vor dem Sozialgericht (SG) Bremen um mein Recht. >Klick

 

Dem nicht genug, kam es im Med. Techn. Notdienst noch am 20.03.2001 zu einem Arbeitsunfall. Und ein Stromschlag mitten in mein Herz hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. Obwohl alle medizinischen Gutachter der BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden dokumentiert haben und meine Gesundheit bedroht, wurde dieser Herzschaden von der BGHW noch nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit im Bescheid aufgeführt. >Klick 

 

So verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile und zerrte die Sache auf ungeklärter Sach.- und Rechtslage vor das SG Bremen. In meinem Fall ist dem SG Bremen Prozessdelikt anzulasten und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit, zwischen der Beklagten, dem SG Bremen und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) ist gesichert.

Die folgende Gesprächsnotiz dokumentiert den Grund für die Auflösung des Arbeitsplatzes einfach nur fehlerhaft.

 

Und die BGHW hat auch keine Unterlagen von dem Arbeitgeber angefordert.

 

Es folgt ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 10.08.2018.

 

Diese Sache wird noch bearbeitet....(13.08.2018)