Werde ich noch erleben, dass die BGHW meinen Gesundheitsschaden im li. Knie mit einer Teil-MdE 10 v. H. entschädigt?

 

Merkwürdiger Begutachtungsauftrag

Den von der BGHW am 28.04.2003 beauftragten Gutachter Herr Dr. Z. habe ich bei der Begutachtung nicht gesehen. Merkwürdigerweise hat das Gutachten ein mir unbekannter Arzt H. S. am 05.09.2003 für die BGHW angefertigt.  

 

Am linken Knie:

Kniescheibenfraktur & Behandlungsfehler

Merkwürdig ist auch, dass die BGHW dem Gutachter insbesondere nicht den Zwischenbericht von Dr. med. G. vom 12.10.1968 vorgelegt wurde. Und so konnte der Arzt H. S. die mit Bescheid als Unfallfolge anerkannte li. Kniescheibenfraktur nicht mehr als Unfallfolge nachvollziehen. Und der schwere Behandlungsfehler wurde auch nicht diskutiert.

 

Teil-MdE 10 v. H.

 

Unrichtiges Rentengutachten

Durch diesen Fehler kam die Teil-MdE 10 v. H. in dem Rentengutachten vom 05.09.2003 nicht mehr zum tragen.

 

Acht Jahre später:

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

Damit waren die Gutachten, Verwaltungsentscheidungen und Urteile überholt, welche nicht erkannt haben, dass es zu einer Kniescheibenfraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist und ein Behandlungsfehler vorliegt. Insoweit auch eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

Die Fehler sind objektiviert und dokumentiert aber von der BGHW u. den Gerichten noch nicht beseitigt.

 

 

Dass es überhaupt zu einem Schaden am li. Knie und Bein gekommen ist, wurde mit dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 zur Tatsache gemacht.