Es liegt der folgende Gerichtsbescheid aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 02.05.2018 vor. 

 

Bemerkenswert ist sogleich, wie beharrlich, das Gericht von einem Gutachten mit dem Datum vom 16.03.2005 berichtet und mir nicht vorliegt. Schon dieses lässt ableiten, dass das Gericht die Akte nicht mehr richtig lesen kann.

 

Insoweit möchte ich richtig stellen:

Es geht um das Gutachten vom 15.06.2005 (Bl.818-831) angefertigt von Dr. Dirk I. gemäß dem folgenden Auftrag der Beklagten vom 16.03.2005 (Bl.791/2). Und in diesem Gutachten sollte auch die Stellungnahme vom 02.02.2005 von Frau Dr. Ute H. Beachtung finden.

 

Insoweit hat die (Beklagte) BGHW auch Anlass gesehen, mit dem weiteren folgenden Schreiben vom 17.05.2005 (Bl.809) zum Begutachtungsauftrag (15.06.2005) wie folgt aufzuklären:

 

"dass es sich bei der Zitierung der Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. (02.02.2005) bezüglich der Unfallfolgen (Abbruch des Patellapols) eine Seitenverwechselung ergeben hat  (unter 1.).

Wir bitten insoweit um Beachtung." 

 

Zum Gutachten von Dr. med. Dirk I. (15.06.2005) ist zu sagen:

 

Das Gutachten wurde unter Erklärungsnot angefertigt und musste auch unter Erklärungsnot angefertigt werden, weil der Gutachter auftragsgemäß die Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. (02.02.2005) zu beachten hatte.

 

Und genau wie Frau Dr. Ute H. hatte der Gutachter nicht erkannt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. 

 

Und genau wie Frau Dr. Ute H. hat der Gutachter nicht erkannt, dass das li. Bein seit dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 unter einer Muskelschwäche leidet und weiter leiden muss, weil es die Ursache für das spontane Einknicken in meinem li. Knie/Bein ist. So wurde es auch in dem folgenden Gutachten (02.10.1969) von Dr. P. dokumentiert.

 

Die Muskelschwäche in meinem li. Knie/Bein ist mit dem folgenden Bescheid der BGHW (vormals GroLa BG) vom 28.05.1970 (Bl.173)  als Unfallfolge anerkannt.

 

Dr. med. Dirk I. hat mein spontanes Einknicken im li. Knie objektiviert und in seinem Gutachten (15.06.2005) dokumentiert, konnte aber nicht erkennen, dass die mit Bescheid (28.05.1970) anerkannte Muskelschwäche die Ursache für das Einknicken war und weiterhin ist. 

 

Dr. med. Dirk I. hat in seinem Gutachten auf die folgenden Blattnummer verwiesen: Blatt 518 und 636RS.  

 

Mit dem folgenden Arztbericht (20.01.2003) und der Mitteilung (31.01.2003) von Dr. med. K. wurde der BGHW eine Retropatellararthrose in meinem li. Knie mit einer MdE 10 % objektiviert und als Unfallfolge dokumentiert.

 

Und dazu sollte ein 2. Rentengutachten angefertigt werden und wurde auch am 05.09.2003 angefertigt, aber von einem unbekannten Arzt (Hayung S.) der dafür keine Genehmigung hatte. So ist zu dem folgenden Gutachten (05.09.2003) gekommen, dass nicht erkennen konnte, dass es zu einer li. Kniescheiben Fraktur gekommen ist weil die BGHW dem Gutachter eine reduzierte Akte vorgelegt hat.

 

Dass dem so ist, wurde in dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) von Dr. med. Z. objektiviert und dokumentiert.

Dabei wurde sogleich deutlich, dass die  Retropatellararthrose in meinem li. Knie als Unfallfolge mit einer MdE 10% im 2. Rentengutachten zu bestätigen ist.

 

Der vorliegende Gerichtsbescheid wurde im Namen des Volkes erlassen. Insoweit habe ich diesen Gerichtsbescheid auch dem Volk mit meiner Webseite bekannt gemacht.

 

Vor diesem Hintergrund bitte ich das Gericht dem "Deutschen Volk" widerspruchslos zu erklären, warum es nicht dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. folgt und die wahre Tatsache nachvollziehbar dokumentiert:

 

Das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 und das Gutachten von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 sind nicht verwertbar, weil die Gutachten nicht die Tatsache erkannt haben, dass es an der Unterseite meiner i. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist.

 

Das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 und das Gutachten von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 sind auch nicht verwertbar, weil die Gutachten nicht die Tatsache erkannt haben, dass es an der Unterseite meiner i. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist.

 

Das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 und das Gutachten von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 sind auch nicht verwertbar, weil die Gutachten nicht die Tatsache erkannt haben, dass es zu einem Behandlungsfehler an meinem li. Knie gekommen ist. Aktenkundig ist nämlich die Tatsache, dass der Fraktur meiner li. Kniescheibe keine besondere Behandlung erhalten hat. Und so ist das Abbruchstück an einer Stellen verheilt wo es nicht hingehört und fehlt an der richtigen Stelle.

 

Dieses Einknicken wurde als Ursache für meiner Muskelschwäche angelastet und dieses Einknicken wurde von dem Gutachter Dr. Dirk I. selbst objektiviert und in dem Gutachten (05.09.2003) dokumentiert.

 

 

 

 

Der vorliegende Gerichtsbeschluss wurde im Namen des Volkes erlassen. Insoweit habe ich diesen Beschluss auch dem Volk mit meiner Webseite bekannt gemacht.

 

Und bitte das Gericht dem Volk widerspruchslos zu erklären, warum es nicht dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. folgt und nachvollziehbar dokumentiert, dass das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 und das Gutachten von Dr. Dirk I. nicht mehr verwertbar sind, weil sie u. a. nicht erkannt haben, dass es an der Unterseite meiner i. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. Und dass eine mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche im li. Bein weiterhin vorhanden ist und die Ursache für ein Spontanes Einknicken im li. Knie/Bein ist. Dieses Einknicken wurde als Ursache für meiner Muskelschwäche angelastet und dieses Einknicken wurde von dem Gutachter Dr. Dirk I. selbst objektiviert und in dem Gutachten (05.09.2003) dokumentiert.