Migräne mit Aura

In dem Gutachten (04.03.2003) von Dr. med. Gerfelmeyer vom  04.03.2003. wurde eine Migräne mit Aura diagnostiziert.

 

Ferner wurde in dem Gutachten (03.09.2007) von Frau Dr. med. Hasenauer-Hoppe eine Migräne mit Aura diagnostiziert.

 

Dazu im Einklang wurde in dem Gutachten (28.11.2007) von Dr. Dr.  Wehking eine Migräne mit Aura diagnostiziert.

 

In dem Gutachten (12.03.2008) von Dr. Werner ebenfalls eine Migräne mit Aura diagnostiziert.

 

05.11.2002

Treppensturz, Folgeunfall aus AU 19.06.1968

Die BGHW hat die Ermittlungen aufgenommen (17.01.2003) und den Irrtum erregt, Dr. Medlin habe den Treppensturz in seiner Stellungnahme vom 14.09.2006 (Bl.979) mit eingebunden.

 

Sogleich hat die BGHW erklärt, meine Sehstörung wäre nicht als Unfallfolge anerkannt.

 

Vor diesem Hintergrund wird klar, die Aura muss noch anerkannt werden und wird zur Rentenerhöhung führen. Und auch der Gesundheitsschaden im li. Fuss - mit all seinen Beschwerden - muss Entschädigt werden 

 

Die BGHW hat zur Aufklärung Dr. M. mit dem folgenden Schreiben vom 28.08.2006 eingeschaltet. Die Stellungnahme (14.09.2006) hat aber nicht den Treppensturz vom 05.11.2002 bearbeitet.

 

In dem folgenden Bescheid (04.01.2007) wurde erklärt, meine Sehstörungen wären keine Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.11968 und die Ermittlungen wurden eingestellt. 

 

In dem folgenden Widerspruchsbescheid (19.06.2007) wurde der Irrtum erregt, dass mein Treppensturz vom 05.11.2002 von einem Mediziner bearbeitet wurde. 

 

Dazu wurde erläutert, meine Sehstörungen sind nicht als Folge des Unfalles von 1968 anerkannt.

 

Erfolglos versuchte die BGHW nun den Bescheid vom 12.09.2002 i. d. F. des Widerspruchsbescheides vom 07.11.2003 als Fehlerhaft und rechtswidrig darzustellen. Und wird mit dem Rechtskräftigem Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 dokumentiert.