Mit dem folgenden Schreiben vom 17.01.2003 hat die BGHW die Ermittlungen aufgenommen. Jedoch zu meinem Treppensturz vom 05.11.2002 wurde kein Sachverständiger zur Aufklärung eingeschaltet. Dazu hat die BGHW erklärt, meine Sehstörungen sind nicht als Unfallfolge anerkannt. 

 

Die BGHW hat zur Aufklärung Dr. M. mit dem folgenden Schreiben vom 28.08.2006 eingeschaltet. Die Stellungnahme (14.09.2006) hat aber nicht den Treppensturz vom 05.11.2002 bearbeitet.

 

In dem folgenden Bescheid (04.01.2007) wurde erklärt, meine Sehstörungen wären keine Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.11968 und die Ermittlungen wurden eingestellt. 

 

In dem folgenden Widerspruchsbescheid (19.06.2007)  04.01.2007) wurde der Irrtum erregt, dass mein Treppensturz vom 05.11.2002 bearbeitet wurde. 

 

Dazu wurde erläutert, meine Sehstörungen sind nicht als Folge des Unfalles von 1968 anerkannt.

 

Erfolglos versuchte die BGHW nun den Bescheid vom 12.09.2002 i. d. F. des Widerspruchsbescheides vom 07.11.2003 als Fehlerhaft und rechtswidrig darzustellen. Und wird mit dem Rechtskräftigem Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 dokumentiert.