Mit vielen Schreiben habe ich bei der Geschäftsführung und den Vorsitzenden der BGHW um Aufklärung gebeten. Dazu folgen einige Antwortschreiben. Wobei insbesondere mit dem Antwortschreiben vom 19.03.2013 dokumentiert wird, alle drei Geschäftsführer der BGHW-Hauptverwaltung sind in Mannheim über meinen Fall informiert, aber keiner kann einen Fehler in der Akte sichten. Und ist nur erklärbar, wenn die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde und es zu keiner Aufklärung kommen soll. Dazu im Einklang wurden mir drei Hausverbote erteilt. >Klick

 

Dass sich die Beteiligten gegen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit allen Mitteln wehren, ist kein gutes Zeichen.  

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen in dem Schreiben vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

Es folgt mein Schreiben vom 02.11.2009 und die 44 Fehler dokumentieren.