19.06.1968

Zeitung berichte über meinen Unfall

Im Jahre 2009 habe ich mit einem "Extra-Blatt" auch der Generalstaatsanwaltschaft Bremen erkennbar gemacht, wie weit ich in der Stromunfallsache den Beteiligten auf die Schliche gekommen bin.

 

18.10.2010

Zeitung berichtet über meinen Fall

29.11.2012

Zeitung berichtet über meinen Fall 

14.10.2014

Zeitung berichtet über meinen Fall

05.11.2014

Zeitung berichtet über meinen Fall

26.05.2015

Zeitung könnte berichten...

 

Weil die BGHW erst nach meiner Strafanzeige vom 27.08.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person erstattet hat und schon im Jahre 2009 über eine Strafanzeige nachgedacht hat, wurde ableitbar, die BGHW wollte ihre Glaubwürdigkeit retten. Nur so ist es auch erklärbar, dass die BGHW erst nach meiner Strafanzeige vom 27.08.2014  den Strafantrag gegen meine Person gestellt hat, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Dazu ist zu  sagen:

Der BGHW war natürlich klar, eine Strafanzeige war schon im Jahre 2009 unberechtigt und war auch jetzt unberechtigt.

Denn sonst hätte die BGHW der Staatsanwaltschaft Bremen widersprochen und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

 

Es wäre natürlich zu einem Strafprozess in der Öffentlichkeit gekommen. Wobei sich die Beteiligten für Pflichtverletzungen Manipulation und Prozessdelikt hätten rechtfertigen müssen. Aber genau dieses wollen die Beteiligten ja verhindern und haben es in Geheimunterlagen seit dem Jahre 2009 dokumentiert.

 

So bleibt die Frage offen, warum hat die mächtige BGHW überhaupt einen Strafanzeige gestellt und schon in der ersten Instanz vor der Staatsanwaltschaft aufgegeben und nicht bis zum höchsten Strafgericht durchzieht.  

 

Der Schuss wäre nach hinten los gegangen

 

Scheinbar war es im Sinne der BGHW, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde. Ansonsten wäre der Schuss auch nach hinten los gegangen.

02.09.2014

"Großfeuer im Sozialsystem"

Die Beteiligten haben m. E. durch Fehler ein "Großfeuer" im Sozialsystem entfacht. Die Fehler wollen die Amtsträger im Dunkeln halten und haben dazu meine Person u. Webseite (erfolglos) mit einer Strafanzeige angegriffen.

 

Es folgt die Anzeigenaufnahme in Bremen vom 02.09.2014 auf Bl.005, 006, 006 Rs.

 

Es folgt die Strafanzeige vom 02.09.2014 auf Bl. 007, 007 Rs.

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 auf Bl. 265, 266, 267) 

 

Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und stichhaltig dokumentiert. Danach hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten, meine Anschuldigungen sind berechtigt und ich bin nicht angreifbar. 

 

 

Wäre "die Attacke" erfolgreich gewesen, würde es meine Webseite nicht mehr geben. Und sie hätten mich wie "Gustl Mollath" weggeschlossen und Mundtot gemacht.

 

Bei der Strafanzeige ist der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Dieses habe ich mit einer Strafanzeige der Staatsanwaltschaft erfolglos gemeldet. Und m. E. liegt Strafvereitelung im Amt vor.

 

Meine Vermutung wurde durch ein weiteres Strafverfahren zementiert, wo bei der Strafrichter das Verfahren mit dem Hinweis eingestellt hat: So ein Verfahren braucht die Welt nicht. >Klick