Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

 

Der bemerkenswerte Bescheid vom 27.04.2004 

 

Dazu ist zu sagen:

Alle Gutachter (15.11.2002) und (27.10.2003) haben die folgenden Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung berücksichtigt und mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. 

 

Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung

Es folgen die Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung.

Und dabei konnte sie noch nicht einmal den folgenden Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht. 

Der Arbeitsunfall:

 

Nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) wird ein Ereignis mit Bescheid zum Arbeitsunfall, wenn u. a. ein Gesundheitsschaden eingetreten ist.

Der Bescheid vom 27.04.2004: 

 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber den von ihren Medizinern gesicherten Gesundheitsschaden nicht im Bescheid aufgeführt. So hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (14.09.2015) erklärte die Beklagte, dass die Unfallfolgen seit langem folgenlos verheilt sein sollen.

 

Aber seit wann und welche Unfallfolgen festgestellt worden sind und welche Unfallfolgen davon verheilt sein sollen, hat die Beklagte bisher nicht bekannt gemacht.

 

Mit meinen Schriftsatz (20.09.2015) habe ich die folgende gewünschte Stellungnahme dazu abgegeben.

 

Und natürlich musste ich den Prozess auch vor dem LSG Bremen am 31.08.2017 verlieren, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift gekommen ist.

 

Dazu wurden mir auch noch die Verfahrenskosten nach § 192 SGG auferlegt.

 

Ich gebe aber nicht auf und verlange das medizinische Gutachten vorzulegen, welches Gesundheitsschäden festgestellt hat und wieder abgeklungen sein sollen.

 

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