Letzte Akteneinsicht in der BGHW

Wenn ich darüber Berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. 

 

Mit den folgen Unterlagen hat die BGHW meinen letzten Akteneinsicht in der Verwaltung dokumentiert.

 

Dazu ist zu sagen, die Sache wird noch bearbeitet.....

 

dem Schreiben vom 27.05.2011 habe ich von einem Mitarbeiter der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim), der mein Beschwerdeverfahren bearbeitet, interne Unterlagen in Kopie erhalten. So auch das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009, dass ich niemals erhalten sollte. So haben es die Beteiligten der BGHW in Bremen dokumentiert. Ferner wurde den Mitarbeitern mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, Herr Egon R. sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein. Scheinbar hat Egon R. hat kein reines Gewissen und hat ein Strafverfahren erwartet. Um sich ein besseres Gewissen zu machen, hat Egon R. mir aber doch die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (2009) vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat Egon R. mir aber untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick

 

Denn die Unterlagen, insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen. Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" ansehen.