Unfallstation wollte Regie der Aufklärung

Mit dem folgenden Bericht (12.01.2004) hatte der BG-Unfallarzt Dr. med. K. die Akten von der BGHW angefordert, und wollte die Regie der Aufklärung übernehmen.

Die Aufklärung wollte die BGHW m. E. verhindern. Und hat es dazu im Einklang auch mit dem folgenden Schreiben vom 30.01.2004 verhindert.

 

Insoweit hatte die BGHW auch vorgetragen, das im Widerspruchsverfahren eingeholte orthopädisch/chirurgische Rentengutachten von Dr. Z., orthop. Klinik-Stenum (Ganderkesee) vom 05.09.2003 ergab, dass die Retropatellaarthrose (li. Knie) unfallunabhängig ist. 

 

Dabei war der BGHW aber schon durch meinen folgenden Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl.624-626) bekannt, dass das Gutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde. 

Und diesen Fehler hat der folgende Chefarztbericht von Dr. med. Z. am 13.02.2011 dokumentiert.

 

Und bisher haben die BGHW und Gerichte diesen Fehler nicht beseitigt.

 

Dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. wurde also von der BGHW ein Arztfehler in die Schuhe geschoben und vorgespiegelt im li. Knie gibt es keine RPA als Unfallfolge. 

 

Mit der Unterstützung der Datenschutzbeauftragten ist aber gelungen, weitere Pflichtverletzungen zu dokumentieren.

 

Dazu im Einklang folgt das Schreiben der BGHW vom 04.04.2017

Und bisher haben die BGHW und Gerichte diesen Fehler nicht beseitigt.

 

Dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. wurde also von der BGHW ein Arztfehler in die Schuhe geschoben und vorgespiegelt im li. Knie gibt es keine RPA als Unfallfolge.