Kommt die Sache vor das Sozialgericht (SG), wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die vollständige Aufklärung verhindert. Würde der Kläger nach mehr als 60 Klagen aufgegeben, müsste die Beklagte die fehlerhaften Unterlagen nicht aus der Akte entfernen und könnte sich die möglichen Entschädigungsansprüche des Klägers ersparen.

 

Ferner müssten sich die Beteiligten nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen.

 

Ferner müsste sich das Sozialgericht nicht für eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" rechtfertigen und von der Presse erkannt wurde. 

 

Schon im Jahre 2015 bestätigte das SG Bremen die vielen Klagen mit der folgenden Liste. 

 

Schon im Jahre 2015 bestätigte das LSG Bremen die vielen Berufungsklagen mit der folgenden Liste. 

Und am 17.12.2017 wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen auf ungeklärtem Sachverhalt vor das Amtsgericht Bremen und vor einen Strafrichter gezerrt. Dabei tauchte der Verdacht von Strafvereitelung im Amt auf.  

 

Das Strafverfahren musste eingestellt werden weil die Zeugen nicht zur Verhandlung erschienen sind und ich dem Gericht meine Unschuld glaubhaft machen konnte.