12.10.2009

Mein Fragenkatalog wurde nicht beantwortet 

Mein Schreiben vom 12.10.2009 hat die BGHW- Hauptverwaltung als Fragenkatalog bezeichnet und mit dem Antwortschreiben vom 19.010.2009 wurde der Irrtum erregt, damit wäre auch mein Fragenkatalog (12.10.2009) beantwortet. Vor diesem Hintergrund ist die gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der BGHW in Bremen und Mannheim zementiert und gemeinsam ihre Pflichtverletzungen vertuschen. Dazu im Einklang hat die BGHW (Bremen) der Hauptverwaltung (Mannheim) in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 klargemacht, eine detaillierte Stellungnahme wird es zu meinem Vorbringen nicht geben.

 

Werde ich noch erleben, dass die BGHW eine saubere Entscheidung trifft und meinen Gesundheitsschaden im li. Knie mit einer Teil-MdE 10 v. H. entschädigt?

 

Das Rentengutachten vom 05.09.2003 wurde im Jahre 2017 aus der Akte entfernt, wie das folgende Schreiben der BGHW vom 04.04.2017 dokumentiert.

 

Bisher wurde aber kein weiteres Rentengutachten angefertigt in dem die Teil - MdE 10% im li. Knie zur Entschädigung auftaucht.

 

Mit dem folgenden Schreiben (18.09.2009) ist dokumentiert, zu meinem Vorbringen sollte die Bezirksverwaltung Bremen detailliert Stellungnahme nehmen.

 

Mit dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) wurde klargestellt, eine detailliert Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben.

 

Die folgende E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 dokumentieren, warum es keine detaillierte Stellungnahme geben wird.

 

Die folgenden Unterlagen dokumentieren, eine Aufklärung hat es nicht gegeben.

 

Auch mein folgendendes Schreiben (12.10.2009) mit dem Fragenkatalog (8 Seiten) sollte mit einer detaillierten Stellungnahme die Aufklärung bringen. Der Fragenkatalog wurde nicht abgearbeitet und konnte auch nicht abgearbeitet werden, weil es im Sinne BGHW zu keiner detaillierten Stellungnahme kommen soll.

 

Die folgenden drei Schreiben vom 19.10.2009 u. 27.10.2009 aus Mannheim und Bremen dokumentieren, dass die Bearbeitung der Beschwerde (Az.: E 207/09) eingestellt wurde. Mit dem Ergebnis, den Mitarbeitern in Bremen sind  angeblich keine Pflichtverletzungen anzulasten.

Ein anderes Ergebnis konnte es auch nicht geben, weil eine detaillierte Stellungnahme aus Bremen verweigert wurde.

 

Mit meinem folgenden Schreiben vom 24.11.2009 habe ich einen Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft vom 17.11.2009 und die Anlagen in Kopie der BGHW vorgelegt. Mit dem Bescheid wurden 44 Pflichtverletzungen bestätigt. Und ich habe erneut um Aufklärung gebeten.

 

Es folgt als Anlage der Bescheid vom 17.11.2009 aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

Es folgt als Anlage mein Schreiben vom 23.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

Es folgt sogleich der Chefarztbericht vom 13.02.2011 und dokumentiert das Zurückhalten von Beweismittel.

 

Es folgt eine Stellungnahme der BGHW Mannheim vom 26.07.2011 mit dem Hinweis es würden keine Pflichtverletzungen vorliegen und die Generalstaatsanwaltschaft hätte auch keine Pflichtverletzungen festgestellt.

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 04.04.2017 werden aber erneut Pflichtverletzungen dokumentiert. Insoweit musste die BGHW auch die Stellungnahme und das Gutachten aus der Akte entfernen.

 

Womit betätigt ist, Pflichtverletzungen lagen vor.