Der Geschehensablauf

 

Ich bin auf der richtigen Spur

Die Beteiligten halten vor dem Gericht Akten zurück. So kann das Gericht nicht den Geschehensablauf und auch nicht das wahre Motiv erkennen, warum die Beklagte eine Interesse daran hat, dass der Vergleich am 19.06.2014 dafür sorgen sollte, dass der Arbeitsunfall vom 19.06.1968 für immer erledigt wird und die Niederschrift der wahren Sach und Rechtslage nicht mehr erforderlich ist.

 

08.06.2009

Letzte Akteneinsicht in der Verwaltung

Bei meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung der BGHW wurde mir die sogenannte Rest-Handakte von dem Bearbeiter Egon R. vorgelegt obwohl es ihm mit einer Verfügung untersagt wurde. Das Verhalten von Egon R. hat meine Akteneinsicht unmöglich gemacht. Und sollte nach meinem Wunsch am nächsten Tag weitergehen. Dass war wohl nicht im Sinne des Bearbeiters (Egon R.).

 

09.06.2009

Hat mein Anwalt die Beklagte beraten?!  

Die Beteiligten haben am 09.06.2009 von meinem Anwalt erfahren, dass ich die Staatsanwaltschaft Bremen einschalten werde und haben sogleich eine Rechtsberatung erhalten, wie sich die Beklagte (BGHW) verhalten soll.

So kam es am 09.06.2009 zu einem Gespräch mit der Geschäftsführung und die Akten wurden nicht geöffnet, obwohl ich darum gebeten habe. Dazu im Einklang folgen die Vermerke der BGHW vom 09.06.2009.

 

 

Interne Unterlagen kommen ins Spiel

Aufnahme: "Liste gefährlicher Personen"

Danach wurde ich von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen, wie das folgende interne Schreiben vom 05.10.2009 dokumentiert. Scheinbar wollen sich die Beteiligten nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen. Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. 

 

Mit der folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 ist gesichert, die Beteiligten wollen meine Aufklärung begrenzen und nicht als kriminelle erkannt werden.

Sie wissen, dass von mir ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. Und sind der Auffassung, wenn es mit meiner Aufklärung so weitergeht. Stehen sie demnächst in der Zeitung oder müssen sich im Fernsehen rechtfertigen! Und leiden unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Verwaltung auftreten. Und darum wollen sie jeden Kontakt mit mir beenden. Und haben mir seit dem Jahre 2010 gesetzwidrige Hausverbote erteilt.

 

"Stasi-Manier und "Gustl Mollath"  

Die Kriminalpolizei Bremen (Kripo) hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und dazu erklärt:

 

"Das Schreiben wäre "harter Tobak", es ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken, es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, die Beteiligten werden niemals zurückrudern, sie gehen nach "Stasi-Manier" vor. Insoweit soll ich auf meine Gesundheit aufpassen und an den Fall von "Gustl Mollath" denken.

 

22.08.2011: Die Rest-/Handakten

Mit dem folgenden Schreiben (22.08.2011) wurden mir unerwartet Rest-/Handakten vorgelegt und auch am 25.08.2011 dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).  Wahrhaftig sollte ich aber niemals Rest-/Handakten erhalten.

Es gibt noch eine weitere Handakte 

Bei den bisher vorgelegten Akten, ist nicht die Akte bei, welche ich schon zweimal in der Verwaltung gesichtet habe. Dazu im Einklang hat der Mitarbeiter der BGHW (Egon R.) am 09.06.2009 wie folgt dokumentiert:

 

"Ich konnte nicht ausschließen, dass N. die Rest-Handakte auch bereits mal eingesehen hatte bei den diversen Vor-Akteneinsichtnahmen. Ich entschied dann, dem Verletzten alles vorzulegen."

 

 

Eine Rente und 12.000,-EUR

Mit den folgenden Unterlagen ist die Merkwürdigkeit gesichert: Die BGHW erklärt am 14.10.2011 die Sach- und Rechtslage wäre eindeutig, es gibt keine Erfolgsaussichten für eine finanzielle Entschädigung. Wie ist es dann zu erklären, dass mir am 19.06.2014 eine Rente und Sonderzahlung über 12.000,- EUR von der BGHW zugesprochen wurde.

 

Amtsträger in Sozialbetrug verwickelt

In den vorliegenden Unterlagen haben die Beteiligten nach sich die Beteiligten die Erlaubnis eingeholt. 

 

Bei der mündlichen Verhandlung am 09.04.2018 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) hat das Gericht die Beklagte nach dem Motiv für den damaligen Vergleich (19.06.2014) gefragt und dazu hat die Beklagte erklärt:

 

Die BGHW wollte dieses Verfahren für immer erledigen, weil noch weitere Verfahren am Laufen sind. 

 

Für die Richterin war dieses Motiv nicht plausibel. 

 

Das wahre Motiv konnte die Richterin nicht erkennen, weil die Beklagte dem Gericht nicht die vollständige Akte vorgelegt hat. Die vollständige Akte besteht nämlich auch aus den Rest-/Handakten. 

 

 

 

Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 habe ich von einem Mitarbeiter der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim) und mein Beschwerdeverfahren bearbeitet, interne Unterlagen in Kopie erhalten. So auch das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009, dass ich niemals erhalten sollte. So haben es die Beteiligten der BGHW-Bremen dokumentiert.

 

Ferner wurde den Mitarbeitern mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, Herr Egon R. sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat Egon R. kein reines Gewissen und hat ein Strafverfahren erwartet. Um sich ein besseres Gewissen zu machen, hat Egon R. die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (2009) vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat Egon R. mir aber untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick

 

Die Unterlagen, insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen. Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" ansehen.

 

 

E-Mail: 26.01.2011, 12:11; 26.01.2011, 13:10

 

E-Mail: 13.04.2011, 10:50; 13.04.2011, 15:39

 

27.05.2011:

 

09.06.2009; 09.06.2009:

Es folgen die internen Unterlagen und weitere dazu gehörende Beweismittel:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

21.07.2009; 21.07.2009; 28.07.2009; 31.08.2009:

 

21.10.2009; 22.10.2009:

 

22.10.2009; 10.11.2009; 18.11.2009

 

E-Mail: 28.12.2009; 28.12.2009; 30.12.2009:

 

E-Mail: 14.04.2010; 14.04.2010; 15.04.201; 15.04.2010:

 

E-Mail: 26.01.2011; 26.01.2011:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

02.03.2011

 

 

 

09.06.2009 und mehr: