Die Firma Richter Medizintechnik waren mein Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der Einstellung im Jahre 1984 bekannt.

 

Der Inhaber hatte gewechselt und dem neuen Inhaber war offenbar meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme aufgefallen. Und die Ursache meiner Unfallfolgen und ins besondere der "anfallsartigen Kopfschmerzen" ist, die sich weiter verschlimmert hatten.

 

Gesetzwidrige Bespitzelung

 

Vor diesem Hintergrund kam es zu einer gesetzwidrigen Bespitzelung meiner Person. Die Sache kam vor das Arbeitsgericht Bremen und auf das Anraten der Richterin wurde der Arbeitsvertrag ende 2001 aufgehoben.

 

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Ist die berufliche und soziale Wiedereingliederung der Versicherten gefährdet, unterstützt sie die BGHW frühzeitig und gezielt durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Teilhabe). Das können zum Beispiel der organisatorische beziehungsweise technische Umbau des Arbeitsplatzes, der Einsatz von Hilfsmitteln oder eine Arbeitsassistenz sein. Ist eine Rückkehr an den vorhandenen Arbeitsplatz trotzdem nicht möglich, wird versucht, zumindest das Beschäftigungsverhältnis beim bisherigen Arbeitgeber zu erhalten, zum Beispiel durch Neu- oder Weiterqualifizierung und Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz. >Klick

Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben

Die Maßnahme habe ich nicht erhalten, weil der Arbeitgeber der BGHW eine unrichtige Auskunft erteilt hat. Und die BGHW nicht über den Gesprächsvermerk hinaus den genauen Kündigungsgrund ermittelt hat.

 

Und weil ich in der folgenden E-Mail (04.01.2016) meinen Anspruch auf eine Entschädigung erkennen konnte, habe ich am 19.02.2018 wie folgt einen Antrag gestellt.

Es folgt die Anlage aus der E-Mail: Mein Schreiben vom 20.12.2015 mit der Anlage (03.03.2005) 

Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW Herrn Dr. Günter Hans vom 20.12.2015 mit der Gesprächsnotiz (03.03.2004) als Anlage. Dem folgt sogleich das Antwortschreiben der BGHW vom 05.01.2016.

Es folgt mein Schreiben vom 19.02.2018 mit dem Antrag einer Entschädigung und der Anlage (E-Mail vom 04.01.2016)

Darauf habe ich das folgende Antwortschreiben der BGHW vom 12.04.2018 erhalten.

 

Es folgt sogleich mein Antwortschreiben vom 16.04.2018 und der BGHW mein Anliegen deutlich gemacht hat.

Darauf habe ich den folgenden Bescheid (31.05.2018) von der BGHW erhalten. Und dazu folgt sogleich mein Widerspruch vom 10.06.2018.

Mit dem folgenden Schreiben vom 13.06.2018 habe ich meinen Widerspruch noch erweitert.

Es folgt das Schreiben der BGHW (19.06.2018) mit dem Hinweis es würde für die gewünschte Leistung keine Rechtsgrundlage geben.

Es folgt sogleich mein Antwortschreiben vom 24.06.2018.

Es folgt ein weiteres Schreiben der BGHW vom 20.06.2018 und mit meinem Schreiben vom 25.06.2018 in der Sache "Vergleich" und Maßnahme zu Teilhabe am Arbeitsleben beantwortet wurde.

Es folgt eine Liste vermeintlicher Falschurteile und sich mit der Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust beschäftigt haben.

 

Aber in keinem Urteil wurde die Ursache für den Arbeitsplatzverlust objektiviert und auch nicht dokumentiert.

 

Damit wird eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der Arbeitgeberin, dem SG und der BGHW nachvollziehbar und im Sinne der Beklagten ist es zu Urteilen gekommen, die nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.

 

S 18 U 186/03 + L 14 U 183/05

 

S U 50/09 + L 14 U 183/10

 

S 29 U 139/15 + L 14 U 373/15

 

S 29 U 140/15 + L 14 U 374/15

 

Der Geschäftsführer der Unfallfirma E. H. Harms hatte am 14.07.1969 nachvollziehbar dokumentiert, eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ist angesagt.

 

Und die Maßnahme habe ich auch im Jahre 1972 erhalten. Und in "Friedehorst" wurde ich zum Radio-Fernsehtechniker ausgebildet. 

 

Jedoch die Geschäftsführerin der Unfallfirma Reha-T. (Medizintechnik) Leer, hat im Sinne der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt. Und so habe ich keine weitere Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten.