Rückblick: Staatsanwaltschaft Bremen 

 

27.08.2009: Meine bei der Polizei Bremen gestellten Anzeigen, u. a. wegen Betrug, hat am 17.11.2009 in der Sache (Az.: 3 Zs 298/09) zu einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen geführt und in 44 Punkten wurden Pflichtverletzungen bestätigt.

 

Die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke aus meiner Akte der BGHW, hat die Generalstaatsanwaltschaft aber nicht weiter verfolgt und der BGHW überlassen. Und die BGHW hat am 26.07.2010 erklärt, es gäbe keine Pflichtverletzungen.

  

22.11.2012: Nach dem die Staatsanwaltschaft Bremen das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) gesichtet hat, wurde mir von der Staatsanwältin erklärt, es besteht Anlass mit einer Verleumdungsklage ein förmliches Ermittlungsverfahren einzuleiten. Damit sollte mein Fall bei der Staatsanwaltschaft ins Rollen gebracht werden. Die Sache (Az.: 150 AR 63481/12) wurde aber nicht von der Staatsanwältin ins Rollen gebracht, sondern am 19.11.2013 eingestellt. 

 

27.08.2014: Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt.

 

02.09.2014: Mit dem Hinweis auf meine Webseite, hat die  BGHW es gegen meine Person zu einer Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung kommen lassen. Und ist dabei nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Die Sache (Az.: 693 Js 68097/14) wurde am 26.05.2015 eingestellt. 

 

20.05.2015: Ich erhalte zu unrecht von der Polizei Bremen ein Strafbefehl wegen Beamtenbeleidigung und wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen auf ungeklärtem Sachverhalt vor ein Strafgericht gezerrt.

 

Die Staatsanwältin wollte meine Straffähigkeit überprüfen lassen. Und lässt ableiten, ich sollte wie im Fall "Gustl Mollath" Mundtot gemacht werden.

Der Staatsanwaltschaft Bremen habe sogleich Strafvereitelung im Amt vorgehalten. Das Strafverfahren wurde in der Sache Az.: 87 Ds Js 21793/17 (46/17) von dem Richter am 14.12.2017 eingestellt mit dem Hinweis, "so ein Verfahren braucht die Welt nicht".