EXTRA - BLATT 

Das folgende EXRTA-BLATT war mein Entwurf für einen möglichen Pressebericht aus dem Jahre 2009 und allen Beteiligten war dieser Entwurf bekannt. Sie hätten also "das Feuer" im Sozialgericht Bremen (Am Wall) noch löschen können. 

Scheinbar haben die Gesetzlosen erkannt, in der Stromunfallsache (AU-20.03.2001) kann nichts mehr geändert werden. 

 

November 2009

Prozessdelikt gesichert: EXTRA BLATT

 

02.11.2009

Generalstaatsanwaltschaft den Ablauf gemeldet

Es folgt mein Schreiben vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen und 44 Fehler bzw. Pflichtverletzungen dokumentieren.

 

13.11.2009

Generalstaatsanwaltschaft den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.

 

15.11.2009

BG ETEM den Ablauf gemeldet

 

Den Geschehensablauf habe ich der BG ETEM (vormals BG ETE) mit dem folgen Schreiben vom 15.11.2009 bekannt gemacht.

 

 

16.11.2009

BGHW den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BGHW (vormals GroLa BG) mit dem folgen Schreiben vom 16.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

Sozialgericht den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich dem Sozialgericht mit dem folgenden Schriftsatz vom 16.11.2009 (Bl.736-738) und der Anlage bekannt gemacht.

 

17.11.2009

44 Pflichtverletzungen bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen bestätigen.

23.11.2009

Mein Widerspruch

 

Es folgt mein Widerspruch vom 23.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

24.11.2009

BGHW hat von dem Strafantrag erfahren

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) habe ich der BGHW die Sache mit der Generalstaatsanwaltschaft offen sichtlich gemacht.

Denn ich habe nichts zu verheimlichen.

 

Jedoch die BGHW hat dieses Schreiben mit der Anlage (23.11.2009) nicht in die Akte eingebracht.

 

Es folgt die Anlage, Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009.

 

Es folgt die Anlage, mein Schreiben v. 23.11.2009.

 

Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW (Herrn Dr. Günter H.) in Mannheim vom 25.11.2009. Mit meinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 23.11.2009 als Anlage in Kopie.

 

Und findet sich nicht in der Akte wieder. Und ist ein Indiz für die Verdunklungsgefahr.

 

26.07.2010

Es folgt sogleich eine Stellungnahme der BGHW (26.07.2010) und erregt den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und so wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen beseitigt. Scheinbar wird die Behörde zur "Irrenanstalt".

Wahrhaftig wurden den Mitarbeiter der BGHW aber die weitere Aufklärung mit der folgenden Verfügung vom 18.01.2010 untersagt und sie haben "Redeverbot" erhalten und noch am Wirken ist.

 

Und mir wurde sogleich das erste rechtswidrige Hausverbot erteilt. All dieses ist ein Indiz, dass die Geschäftsführung etwas zu verbergen hat.

In der Verkehrsunfallsache (AU-19.06.1968) konnte "das Feuer" im Sozialsystem nicht mehr gelöscht werden. Denn der Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum, kündigte im Januar 2011 die Aufklärung an.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 27.01.2011 mit dem Hinweis, dass weiteres Beweismittel zur Aufklärung angefertigt wird.

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert, es wurde Beweismittel zurückgehalten, die BGHW, das Sozialgericht und die Staatsanwaltschaft haben den Fehler nicht beseitigt und "bandenmäßige" Zusammenarbeit wird zementiert.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 24.02.2011 (L 14 U 187/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 182/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 188/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt wurde.

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 11.03.2011 (Bl.2068) hat die Beklagte  eine Stellungnahme zu den o. g. Az. abgeben.

 

Und die Beklagte erklärte wörtlich:

 

"aus den erneuten ausführlichen Schreiben des Berufungsklägers ergeben sich unseres Erachtens, keine neuen Gesichtspunkte."

 

Die Beklagte hat also erkannt, mein Vorbringen hat seine Richtigkeit und sind für die Beklagte keine neuen Tatsachen.

 

Insoweit hat die Beklagte nicht widersprochen und das Zurückhalten von Beweismittel und die Manipulation eingestanden.

 

Mehr zu der Bumerangantwort hat das "Bedrohungsmanagement" am 29.04.2016 dokumentiert. >Klick

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 31.01.2011 (L 14 U 181/10). In der Sache geht es um meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV), der schon 1968 zu meinem Nachteil falsch ermittelt wurde.

 

23.06.2015

Ein Teilerfolg

In dieser Sache (L 14 U 181/10) hatte ich einen Teilerfolg und die Beklagte (BGHW) wurde am 23.06.2015 verurteilt, meine Rente nach einem ursprünglichen JAV von 13.394,08 DM neu zu berechnen und mir auf dieser Grundlage die hiernach seit dem 1. Juli 2002 ergebenden Differenzen nachzuzahlen.

Das vollständige Urteil >Klick