Vorsitzende der BGHW versuchen sich (erfolglos) zu Rechtfertigen.

Mit vielen Schreiben habe ich bei der Geschäftsführung und den Vorsitzenden der BGHW um Aufklärung gebeten. Dazu folgen einige Antwortschreiben. Wobei insbesondere mit dem Antwortschreiben vom 19.03.2013 dokumentiert wird, alle drei Geschäftsführer der BGHW-Hauptverwaltung sind in Mannheim über meinen Fall informiert, aber keiner kann einen Fehler in der Akte sichten. Und ist nur erklärbar, wenn die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde und es zu keiner Aufklärung kommen soll. Dazu im Einklang wurden mir drei Hausverbote erteilt. >Klick

 

Dass sich die Beteiligten gegen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit allen Mitteln wehren, ist kein gutes Zeichen.  

25.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

Anlage: Schreiben des Verunfallten v. 23.11.2009 an die Staatsanwaltschaft Bremen. >Klick

 

27.11.2009

Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H.

12.12.2009

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

18.12.2009

Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H.

 

18.01.2010

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 1. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd T.

 

19.03.2010

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

22.03.2010

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

26.07.2010

Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim von Herrn Kö.

 

01.10.2011

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW Mannheim  Herrn Sch.

14.10.2011

Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim.

24.12.2011

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter H.

30.01.2012

Es folgt das Antwortscheiben von dem Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter H.

 

09.03.2012

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 2. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd T.

 

20.08.2012

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn S.

05.09.2012

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Udo Schöpf.

19.11.2012

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim und wurde auf Veranlassung der vollständigen Geschäftsführung angefertigt.

19.03.2013

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim und wurde auf Veranlassung der vollständigen Geschäftsführung angefertigt.

26.04.2013

Es folgt das Antwortscheiben aus der Geschäftsführung der BGHW in Mannheim 

10.05.2013

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 2. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd T.

 

13.05.2013

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) und dem Gericht mein 3. Hausverbot bekannt gemacht hat.

14.11.2015

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter H.

26.11.2015

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter H.

07.12.2015

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter H.

17.12.2015

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter H.

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen in dem Schreiben vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

Es folgt mein Schreiben vom 02.11.2009 und die 44 Fehler dokumentieren.