04.04.2007

Mit dem folgenden Schriftsatz (25.04.2007) wurde nachvollziehbar, die Beklagte (BGHW) verwertet zum Ablehnen meiner möglichen Ansprüche das fehlerhafte Gerichtsgutachten von Dr. med. Kallmayer vom 03.05.2005.

 

19.06.2007

Amtshilfe nicht angenommen

Es folgt mein Schreiben mit der Bitte, der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Z. möge zur Amtshilfe von der Beklagten (BGHW) bzw. dem Richter Reinhard Ewe eingeschaltet werden. Dem ist die Beklagte und der Richter Ewe nicht gefolgt. So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am 08.04.2009 dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) und somit das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens, bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

So ist der verspätete Arztbesuch und die Zeit nachdem Arbeitsunfall, also 7 Monate ohne EKG-Ableitung, kein Grund zum Ablehnen.

25.04.2007

Mit dem folgenden Schreiben vom 25.04.2007 und dem Schriftsatz vom 25.04.2007 hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) dokumentiert, dass das LSG mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe mein Schreiben vom 19.06.2007 vorgelegt wurde, aber keine Amtshilfe zugelassen hat.

08.04.2009

So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit dem folgenden Gutachten des Sachverständigen Dr. med. Wolfgang Z. am 08.04.2009 (Bl.668/9) die Tatsache dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

Damit dürfte auch der Besucher Telare, der sich in meinem Gästebuch u. a. am 09.09.2018 #615 gemeldet hat. Sowie die Besucherin Athena, etwas dazu gelernt haben.  

12.08.2011

Mit dem folgenden Schreiben (12.08.2011) wird eine gute Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und den Sozialgerichten bestätigt, denn die Sozialgerichte haben keine Beanstandungen vorgetragen. Und werden auch keine Beanstandungen vortragen, weil sie dabei Prozessdelikt aufdecken müssten.

 

 

Prozessdelikt u. zu der "bösen Bande" gehört,

die BG ETEM, BGHW und SG/LSG, sowie das 

"Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" in Köln.

 

15.11.2009

Die Besucher meiner Webseite können in dieser Sache noch mehr über den Leiter des "Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle" bei der BG ETEM Herrn Dr. Ing.  Jens J. erfahren. Scheinbar ist dieser Mitarbeiter der BG ETEM (Dr. Ing Jens J.) nämlich in einem unglaublichen Prozessbetrug verwickelt und dafür liegen die Beweismittel vor. >Klick