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Amtshilfe 

 

15.11.2002 (Bl.100/5)

Mit dem Gutachten von Dr. med. Siebels vom  15.11.2002 war dokumentiert, mein Stromunfall hat chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst. >Klick 

 

07.01.2003 (Bl.126)

Mit dem folgenden Schreiben (07.01.2003) wurde nachvollziehbar, die Verwaltung wollte dem Sachverständigen nicht folgen und scheinbar hat die BGHW (vormals GroLa BG) mit Stromunfällen keine Erfahrung und hat sich von der BG ETEM (vormals BG FE) Hilfe geholt.

04.04.2007

Dass sich die Beklagte (BGHW) nicht mit Stromunfällen auskennt, die wie in meinem Fall ein chronisches Vorhofflimmern ausgelöst haben, konnte oder wollte die Beklagte auch nicht in dem folgenden Schriftsatz vom 04.04.2007 erkennen. Obwohl mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden mit den Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert war.

 

Und zum Ablehnen meiner möglichen Ansprüche wurde das Gerichtsgutachten von Dr. med. Kallmayer vom 03.05.2005 vorgelegt. Dieses Gutachten ist nicht zum Ablehnen verwertbar, der Gutachter ist nämlich fehlerhaft davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und diesen Fehler hat der Richter Reinhard erst in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 erkennbar gemacht und hat sogleich die Revision nicht zugelassen. Damit wurde sogleich die Zusammenarbeit mit der Beklagten zementiert. >Klick

 

18.06.2007

Meine Anfrage bei der BG ETEM (vormals BG ET) 

Meine telefonische Anfrage bei der BG ETEM in Köln, dass ein Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle betreibt. Insoweit auch für Elektrounfälle kompetent ist, hat dazu geführt, dass mir angeraten wurde, die BGHW bzw. das Gericht möge Dr. med. Zschiesche zur Amtshilfe einschalten. Dem Rat bin ich mit meinem folgenden Schreiben vom 19.06.2007 gefolgt.

 

19.06.2007

Amtshilfe zur Aufklärung wurde abgelehnt

Es folgt mein Schreiben mit der Bitte, der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Zschiesche möge zur Amtshilfe von der Beklagten (BGHW) bzw. dem Richter Reinhard Ewe eingeschaltet werden. Dem ist die Beklagte und der Richter Ewe nicht gefolgt. So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) von dem Sachverständigen Dr. Zschiesche mit dem Gutachten am 08.04.2009 dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) und somit das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens, bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

So ist der verspätete Arztbesuch und die Zeit nachdem Arbeitsunfall, also 7 Monate ohne EKG-Ableitung, kein Grund zum Ablehnen.

25.06.2007

Mit dem folgenden Schreiben vom 25.06.2007 und dem Schriftsatz vom 25.06.2007 hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) dokumentiert, dass das LSG mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe mein Schreiben vom 19.06.2007 vorgelegt wurde.

 

08.04.2009

So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit dem folgenden Gutachten des Sachverständigen Dr. med. Wolfgang Zschiesche am 08.04.2009 (Bl.668/9) die Tatsache dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

Damit dürfte auch der Besucher Telare, der sich in meinem Gästebuch u. a. am 09.09.2018 #615 gemeldet hat. Sowie die Besucherin Athena, etwas dazu gelernt haben.  

 

12.08.2011

Mit dem folgenden Schreiben (12.08.2011) wird eine gute Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und den Sozialgerichten bestätigt, denn die Sozialgerichte haben keine Beanstandungen vorgetragen. Und werden auch keine Beanstandungen vortragen, weil sie dabei Prozessdelikt aufdecken müssten.

 

 

Prozessdelikt u. zu der "bösen Bande" gehört,

die BG ETEM, BGHW und SG/LSG, sowie das 

"Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" in Köln.

 

15.11.2009

Die Besucher meiner Webseite können in dieser Sache noch mehr über den Leiter des "Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle" bei der BG ETEM Herrn Dr. Ing.  Jens J. erfahren. Scheinbar ist dieser Mitarbeiter der BG ETEM (Dr. Ing Jens J.) nämlich in einem unglaublichen Prozessbetrug verwickelt und dafür liegen die Beweismittel vor. >Klick