09.04.2018

Mein Sozialfall wurde zum Kriminalfall

Am Landessozialgericht hat die Vorsitzende Richterin erkannt, hier liegt ein exotisches Verfahren vor >Klick 

 

18.04.2018

BGHW bestätigt Akten wurden vernichtet

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" dokumentieren. Diese Akten und mehr, hält die BGHW vor dem Sozialgericht m. E. zurück. >Klick

 

Am 18.04.2018 wurde von der BGHW bestätig die Handakten wurden vernichtet. Damit ist der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar.

 

Aktenschlamperei >Klick

 

BGHW hat Unterlagen vernichtet

Es folgt mein Schreiben vom 28.01.2010 und mit dem Aktenvermerk (12.03.2010) und der Paginierung ist die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, dass die BGHW diverse Unterlagen der Stromunfallakte entnommen und Vernichtet hat. 

So wurde auch der Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 entnommen und vernichtet und meinem Schreiben vom 28.01.2010 (Bl.822-825) als Anlage in Kopie beigefügt war. 

Mit dem folgenden Schreiben vom 02.12.2009 (1703 ff.) wurde in der Verkehrsunfallakte nachvollziehbar, der Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 wurde der Akte entnommen und in eine -Restakte- abgelegt.

Mit dem folgenden Vermerk ist dokumentiert, eine Einsicht in die Restakte sollte ich auf keinen Fall erhalten.

Mit dem folgenden Schreiben (18.04.2018) ist nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW hat die Unterlagen in der Rest-/Handakte vernichtet.

 

Darauf folgt mein Antwortschreiben (20.04.2018)

Kommt es zu einem Antwortschreiben, werde ich darüber berichten.

 

Nun habe ich am 20.04.2018 den folgenden Telefonvermerk vom 19.02.2016 von der BGHW gesichtet. Und ebenfalls über die Akteneinsicht über die Vollständigkeit der Verfahrensakte und über die Handakten berichtet.