"Denk an mich", ist der Briefkopf aus der Geschäftsführung der BGHW und ich denke auch an den Geschäftsführer Herrn Dr. Günter H. der in meinem Fall verwickelt ist >Klick 

 

Geschäftsführer verhindert die Entschädigung

Nach meiner Meinung hat der Geschäftsführer (Dr. Günter H.) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung der Entschädigungen im Visier. Dazu im Einklang liegen auch die folgenden Schriftsätze und Verfügungen vor und die Mitarbeiter folgen der Geschäftsführung, weil sie ihren Arbeitsplatz nicht verlieren wollen.

Arbeitsunfall (Verkehrsunfallsache) vom 19.06.1968.

Von der BGHW, den Gerichten und Gutachtern wurde nicht aufgeklärt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und es wurde auch nicht über die Entschädigung wegen eines Arztfehlers diskutiert.

In den folgenden Arztberichten wurde nun im li. Knie am 31.01.2003 eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% festgestellt.

Es folgt die Verfügung (14.11.2004) von Dr. Günter H., wie mit meinem li. Knieschaden und dem Ziel der Ablehnung, vorzugehen ist.

 

Von der BGHW und Gerichten und Gutachtern wurde nicht über den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und auch nicht über den Arztfehler diskutiert.

 

Ich glaube die BGHW will nicht zahlen sondern sparen.

 

Es folgt der Chefarztbericht (13.02.2011) und lässt ableiten, das Rentengutachten wurde durch das Zurückhalten von Unterlagen manipuliert.

Nach meine Meinung hat der Geschäftsführer (Dr. Günter H.) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung der Entschädigungen im Visier. Dazu im Einklang liegen die Schriftsätze und Verfügungen vor. 

Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

 

Mein Vorhofflimmern wurde durch den  Stromunfall am 20.03.2001 ausgelöst und so haben es die Mediziner der BGHW in dem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert. Insoweit wurde mein Stromunfall auch als Arbeitsunfall nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt.

 

Ich glaube die BGHW will nicht zahlen sondern sparen.

 

Nur so ist auch erklärbar, dass sich die BGHW (vormals GroLa BG) von dem Mitarbeiter einer anderen in Köln ansässigen BG ETEM die folgende Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) hat vorlegen lassen, die keinen inneren Zusammenhang zwischen einem Stromschlag und Herzrhythmusstörung erkennen kann.

Diese Stellungnahme wurde für die BGHW zum "Aufhänger" und hat mein Vorhofflimmern als Unfallfolge abgelehnt. Dazu im Einklang hat die Beklagte BGHW (vormals GroLa BG) den folgenden Schriftsatz (28.07.2004) dem Gericht vorgelegt 

 

Mit den folgenden Schriftsatz (22.10.2004) ist mein Anwalt der Beklagten entgegengetreten. 

 

Dem folgte die Stellungnahme der Beklagten BGHW (Dr. Günter H.) vom 02.11.2004. Und es wurde auf den Schriftsatz der Beklagten vom 28.07.2004 und damit auch auf die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) verwiesen.

 

Mit einigen Schreiben habe ich bei dem "Institut" und Dr. Ing. Jens J. hinterfragt wie diese merkwürdige Stellungnahme auf Bl.174 vom 29.08.2003 zustande gekommen ist. Und darüber wurde die BGHW (vormals GroLa BG) von Dr. Ing. Jens J. informiert. Und mit dem folgenden Schriftsatz (18.11.2004) Bl.264 hat die Beklagte dem SG darüber sofort berichtet.

 

Danach hat die BGHW aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle die folgende Durchschrift über ein Schreiben an meine Person vom 18.11.2004 (Bl.266) erhalten. Dieses Schreiben erregte den Irrtum, Dr. Ing. Jens J. habe mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) einen Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall erledigt und dieser Wertung sei zu folgen. Mit einem Vermerk wurde der Irrtum erregt, dass dieses Schreiben (Bl.266) nicht in den Prozess eingebracht wird.

 

Am 15.02.2005 wurde vom SG die Beweisanordnung bekannt gemacht. 

 

Darauf hat die Beklagte (Dr. Günter H.) sofort mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270-G25) das weitere Schreiben aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 18.11.2004 (Bl.266-G27) - aber ohne Vermerk - in das Gerichtsverfahren eingebracht.

Und wurde auch sogleich vom Gericht aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet.

Und damit wurde in den damals laufenden Gutachtenprozess eingegriffen, dagegen war ich wehrlos, denn das Gericht hat den Schriftsatz nicht von Amts wegen an meinen Anwalt in Kopie weitergeleitet.

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 24.03.2005 (Bl. 275) wurde der Beklagten (Dr. Günter H.) der folgende Schriftsatz vom 21.03.2005 (Bl.273/4) übersandt. Und hat der Beklagten (Dr. Günter H.) vorgetragen:

 

"Die Mitteilung des Instituts für Stromunfälle vom 29.08.2003 (Blatt 174 der Behördenakten) an die Beklagte ist falsch und muss falsch sein."

 

 

Darauf hat die Beklagte (Dr. Günter H.) mit dem Schriftsatz vom 08.04.2005 (Bl.275) geantwortet. Damit ist gesichert, dass die Mitteilung des Instituts für Stromunfälle vom 29.08.2003 (Blatt 174 der Behördenakten) an die Beklagte falsch ist und falsch sein muss, wurde von der Beklagten (Dr. Günter H.) nicht angezweifelt. Ansonsten hätte die Beklagte (Dr. Günter H.) auch dem Schriftsatz des Klägers vom 21.03.2005 (Bl. 273/4) widersprochen.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar:

Das Sozialgericht hat den Schriftsatz der Beklagten (Dr. Günter H.) vom 28.02.2005 (Bl.270) aufgegriffen und sofort dem Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet und damit hat die Beklagte (Dr. Günter H.) und das SG in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen.

 

Dieses Delikt konnte mein Anwalt und ich erst nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008) wie folgt aufdecken, nachdem wir im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht gescheitert sind. Und mein Anwalt sagte ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. 

 

Der folgende Schriftsatz von Dr. jur. P. G. vom 26.08.2009 (Bl.713) und das Antwortschreiben aus dem SG vom 01.09.2009 (Bl.714-717). Sowie mein Schreiben an das SG vom 04.09.2009 (Bl.699-703) und haben Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert.

 

Es folgt mein Schreiben an das SG vom 04.09.2009 (Bl.699) und das Antwortschreiben aus dem SG vom 07.09.2009 (Bl.700-703) und haben Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert.

 

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Ich werde noch weitere Unterlagen einbringen und dokumentieren, wie Dr. Günter H. versucht sich zu rechtfertigen.

 

Mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266), hat der Mitarbeiter der BG ETEM aus Köln, seine Stellungnahme (Bl.174) und Wertung als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen dargestellt. Obwohl es niemals einen Begutachtungsauftrag gegeben hat.

 

Dass dieses weitere Schreiben (Bl.266) nun auch noch von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Dr. Günter H. in Prozess eingebracht wurden, und der Vermerk auf dem weiteren Schreiben (Blatt 266) entfernt wurde, zementiert den Verdacht, die BGHW will nicht zahlen sondern sparen.

 

Und mit dem Vermerk wurde in der Behördenakte vorgespiegelt, dass das weitere Schreiben auf Blatt 266 nicht in den Prozess eingebracht wird.

 

Und weil Dr. Günter H. nicht seiner Wahrheitsplicht gefolgt ist, wird Prozessdelikt ableitbar.

 

Und weil das Sozialgericht (SG) die Unterlagen aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet hat, lässt eine Zusammenarbeit der Beklagten und SG vermuten.

 

Und weil das SG den Schriftsatz der Beklagten (Dr. Günter H.) nicht von Amts wegen an den Prozessbevollmächtigten in Kopie übersandt hat, lässt den begründeten Verdacht zu,  im Sozialsystem ist eine Vereinigung zwischen dem Sozialgericht und der BGHW am Wirken.

 

Dazu im Einklang liegen die Beweismittel vor.

 

So hat Dr. Günter H. in dem Prozess auch nicht die Wahrheit bekannt gemacht, dass es keinen Begutachtungsauftrag gegeben hat. Und dass die Stellungnahme vom 28.03.2003 auch nicht auf meinem Fall basiert sondern eine allgemeine Auskunft ist.